Nebenberuflich selbständig nur wenig verdient. Problem mit TK?

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4 Antworten

Hallo,

der Mindestbeitrag wird aus 945 Euro monatlich berechnet (§ 240 SGB V). Wichtig ist, dass man die Einnahmen entsprechend belegen kann (z.B. Steuerbescheid).

Wenn der Ehegatte Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, ggf. über die kostenlose Familienversicherung bei der Krankenkase des Ehegatten informieren.

Gruß

RHW

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Kommentar von noah18
27.10.2015, 21:42

Das heißt, ich werde weiterhin trotz des sehr geringen Jahreseinkommens noch als "nebenberuflich selbständig" eingestuft? Das wollte ich nur wissen.

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Wird dieser geringe Verdienst für die Techniker Krankenkasse ein Problem sein?

Nö.

Bist du verheiratet, wenn ja würde ich mich fragen warum nicht familienversichert...

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Hey noah18,

du solltest dich unbedingt genauer über eine kostenlose Familienversicherung (Krankenversicherung) informieren!

Für mitversicherte Familienangehörige gelten bestimmte Einkommensgrenzen. Wer mehr Gesamteinkommen als 405 Euro monatlich hat oder in einem Minijob mehr als 450 Euro monatlich verdient, braucht eine eigene Versicherung.

Ergo darfst du mtl. bis 405 € im Nebenberuf/Freiberuf verdienen und wärst trotzdem kostenlos familienversichert z.B. über den Ehemann, falls vorhanden...

www.tk.de/tk/bei-der-tk-versichert/als-familienmitglied/einkommensgrenzen/349084

Gruß siola55

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Die allgemeine Mindestbemessungsgrundlage liegt in deinem Fall im Jahr 2015 bei 945,-€, auch wenn Du weniger Einkommen hast.

Ein Problem ist dies für die TKK nicht.

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Kommentar von noah18
27.10.2015, 21:43

Okay. Ich dachte, der sehr geringe Jahresverdienst wäre für die TK in irgendeiner Weise ein Problem.

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