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Naturkatastrophe in Burma und das Militärregime

gefragt von joggle am 21.05.2008 um 23:01 Uhr

Ist die ganze Welt tatsächlich so machtlos, um gegen das blinde Militärregime von Burma, nötigenfalls auch mit Gewalt, vorzugehen? Würden wirtschaftlich dringende Interessen (Erdöl!) nicht ein sofortiges Eingreifen durch gegen solche Diktaturen auslösen? Anscheinend lohnt es sich ganz einfach nicht zu intervenieren, um all den verletzten, kranken, hungerleidenden Menschen zu helfen. Nicht zu vergessen, dass man sich womöglich die gute Beziehung verspielen könnte...

Support
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Liebe/r joggle,

sicherlich ist dies eine interessante Frage. Da sie aber im eigentlichen Sinne keine Ratgeberfrage ist, möchte ich Dich bitten, solche Fragen in Zukunft im Forum zu stellen (http://www.gutefrage.net/forum).

Danke für Dein Verständnis und viele Grüße,

Tim vom gutefrage.net-Support

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Naturkatastrophe x 15 Burma x 7 Militärregime x 1

Qetan
beantwortet von Qetan am 21. Mai 2008 23:06
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Birma ist politisch und wirtschaftlich gesehen einfach zu unwichtig. Es ist eine Schande was da abläuft und die Welt schaut untätig zu.


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 21. Mai 2008 23:38
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Im Rahmen der UN-Charta ist ein militärisches Eingreifen nicht möglich, da andere Länder durch die Maßnahmen der Militärregierung nicht bedroht sind.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 22. Mai 2008 11:07
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Diese Betonköpfe sind die Ausgeburt der Hölle. Es ist nur schlimm, das sämtliche UN-Resolutioen, an dem Veto von China und Russland scheitern. Aber das diese Länder einmal ihre Meinung ändern glaube ich auch nicht. Leider haben wir kein Möglichkeiten hier einzugreifen.


anonym
beantwortet von nachbrenner am 21. Mai 2008 23:41
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Burma soll sich an China anschliessen. Die Chinesen sind auf Naturkatastrophen besser vorbeiteitet. Überall wird so getan, als ob die Katastrophe nicht passiert wäre, wenn in Burma Demokratie herrschen würde.

An Burma sieht man überdeutlich, dass ein Land nur dann mit solchen Unwegbarkeiten umgehen kann, wenn Überschüsse erwirtschftet werden. Dazu ist der Sozialismus nicht in der Lage.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 22. Mai 2008 11:03

Myanmar ist kein sozialistisches Land.


anonym
beantwortet von Micha01 am 21. Mai 2008 23:22
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Die Weltgemeinschaft scheint im Fall Myanmar tatsächlich machtlos zu sein. Das irgendein Land Truppen dorthin entsendet, um die burmesische Militär - Junta zum Umdenken zu bewegen, kann man erstmal glatt vergessen, denn es wäre im völkerechtlichen Sinne ein kriegerischer Akt gegen einen souveränen Staat. Nicht mal die UNO würde das billigen. Wer bitte schön, sollte dort einmarschieren, die US - Army etwa ? Nein, das wird sicher nicht passieren. Leider kann man nicht viel tun, obwohl viel Hilfe angeboten wird, das Regime würde sonst sein Gesicht verlieren, wenn es sich jetzt dem internationalen Druck beugen würde und ausländische NGO*s und Hilfsgüter ins Land ließe, weil ja dann bekannt würde, wie autoritär und unfähig sich die Regierung angesichts dieser Naturkatastophe verhielt. Das könnte dann der Anfang vom Ende des Militär - Regimes werden und davor haben sie Angst, klar.


DerTroll
beantwortet von DerTroll am 21. Mai 2008 23:05
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aufgrund welcher Rechtsgrundlage sollen wir gegen das Regime vorgehen. Wenn bedarf es eines UN-Mandates. Aber dafür sehe ich momentan auch keine Grundlage dort. An sich herrcht in dem Land ja Frieden.


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