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Naturgedichte gesucht =P

gefragt von sonnenkind09 am 18.10.2009 um 15:29 Uhr

Hallöchen =) Ich muss für Literatur eine Gedichtauthologie mit Naturgedichten erstellen. Dafür brauche ich also eine ganze Menge verschiedener Gedichte, die die Natur in positiver oder negativer Form darstellen. Bei Naturgedichten gibt es doch sicher einige Klassiker von bekannten Dichtern, oder? Ich finde da im Netz irgendwie nichts zu. Nun, vielleicht kennt ja jemand von euch einige vorzugsweise bekannte Naturgedichte, die er mir für meine Authologie nennen kann. =)

Liebe Grüße Sonnenkind09

PS.: Auch über unbekannte Gedichte würde ich mich sehr freuen

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cadovius
beantwortet von cadovius am 19. Oktober 2009 01:21
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Den Tipp von 'nofun' oben kann ich nicht toppen, aber da findest Du ja auch Massen an Gedichten.

Du sollest noch versuchen, "Astern" von Gottfried Benn zu finden. Das ist super-berühmt.

Aber das Wort hat mit Autos nichts zu tun, es heißt 'Anthologie'.


anonym
beantwortet von nofun am 18. Oktober 2009 16:28
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Mehr als 350 Naturgedichte gibt's hier: http://www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/jahreszeitengedichte

Darunter viele Klassiker

Kommentar von Ab6fe1586b906a8af0f9b4174f498391smallcadovius am 19. Oktober 2009 01:19

Klasse Link! Danke!

Kommentar von sonnenkind09 am 20. Oktober 2009 16:25

Ja, viiieelen Dank =)


powerfraqu6464
beantwortet von powerfraqu6464 am 19. Oktober 2009 20:46
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Joseph von Eichendorff (Sommergedichte) Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst.

Die Luft ging durch die Felder, die Ähren wogten sacht, es rauschten leis' die Wälder, so sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Mein Gedicht für Dich.


treichel
beantwortet von treichel am 18. Oktober 2009 19:26
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Ludwig Eichrodt (1827-1892)

Lob der Natur

Wie ist die Gotteswelt doch schön,

Wenn man gerade Glieder hat,

Gut hören tut und richtig sehn,

So schön ist es in keiner Stadt.

Die Quellen hupfen von der Höh’,

Auch Wasser ist ein guter Schluck!

Die Hasen fliehen durch den Klee

Und bilden einen Gegendschmuck.

Wie wächst der Wald beim Drosselschlag,

Zumeist in milder Jahreszeit,

Das Herz erquickt der Feldertrag,

Und auch der “Ochsen” ist nicht weit.

Dort schlenkern sie das Fleischskelett,*

Der Wadenfreund hat sein Pläsier,

Vor Freuden giegst das Bodenbrett,

Und trefflich munden Wein und Bier.

Drum labet euch in der Natur,

Dann habt ihr nicht so viel Verdruss,

Der Redliche folgt ihrer Spur,

Und oft auch der Herr Physikus.

(* Beim Sonntagstanz. [Anmerkung des Autors])


anonym
beantwortet von muesli85 am 18. Oktober 2009 15:31
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gib naturgedichte bei google ein. biste schneller, musst nämlich auf keine antwort warten

Kommentar von sonnenkind09 am 18. Oktober 2009 16:17

wenn ich da das passende gefunden hätte, hätte ich die frage nicht gepostet.


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