Bin kein Freund von Nasenspray doch manchmal geht es nicht anders. Wenn aber nur eine Seite der Nase verstopft ist, reicht es dann aus in dieses Nasenloch Nasenspray zu sprühen, oder sollte man immer beide Seiten behandeln?
Es wird sogar empfohlen, nur eine Seite zu sprühen, wenn nur diese verstopft ist, da man von Nasenspray leicht abhängig wird. Antwort demnach: ja, das reicht völlig aus, ist sogar besser.
Wenn nur eine Seite verschlossen ist, genügt natürlich das Nasenspray in die betroffenen Seite. Nasenspray sollte jedoch nicht länger als sieben bis zehn Tage und nicht öfter als dreimal täglich angewendet werden. Bei längerer Anwendung kann es zum so genannten Privinismus kommen, der auch als Abhängigkeit bezeichnet wird.

mit den meisten nasensprays ruiniert man sich die nasenschleimhaut. lieber naturheilkunde, zb nasenbalsam wala aus der apotheke.
kannst du die frage beantworten???
Patron am 25. September 2009 11:46 wenn meine antwort für dich das thema zu sehr erweitert, dann schnell noch ein naturheilkundlicher blick auf deine frage: selbstverständlich reicht es, mit einem natürlichen naturheilkundlichen mittel nur die eine verstopfte nasenseite zu behandeln; dazu ist auch noch wichtig zu wissen, dass die schleimhäute des kopfbereiches eine art einheit bilden, die durch anregung der nasenschleimhautfunktion alle mit angeregt werden, und darüberhinaus bringt diese anregung auch noch mehr als reine schleimhautwirkung: plötzlich hat man wieder einen klareren blick, kann klarer denken, fühlt sich freier im kopf - alles das hat schon den alten fritz dazu gebracht, mit schnupftabak seine nasenschleimhaut zu absonderungstätigkeit anzuregen, immer mit der erhofften obigen wirkung!
Patron, seit jahrzehnten heilpraktiker
Patron am 26. September 2009 09:13 ps
nochmal zur verdeutlichung: die üblichen nasensprays, häufig verordnet, suchterregend, wirken nicht funktionsanregend für die schleimhäute, sondern sie wirken unterdrückend. das hat aus der ganzheitlichen sicht der naturheilkunde die konsequenz, dass der unterdrückte prozess im organismus weiter rumort und sich ein anderes ventil sucht. und logischerweise führt das zu einem plötzlichen krankheitsausbruch an anderer stelle, meist an einer schlimmeren als der zuerst unterdrückten. das ist das übel aller der vielen kanonen, mit denen die schulmedizin auf spatzen schießt.