"Namensschilder" auf einem Firmenjubiläumsfest ja/nein, was meint ihr?

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8 Antworten

Namensschilder an sich finde ich schon gut, denn vermutlich kennen sich n ichta lle?

Aber sie wie ein Dogtag umzuhängen.. ne. Ihr seid ja keine KiGa-Gruppe und nehmt Euch singend bei die Hände..

Ich würde aber was kleines, dezentes wählen.. am besten mit Magnethalterung, so dass auch feines gewebe nicht leidet.

Von der Größe her so was:

http://www.roscheba.de/product_info.php?info=p404

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Kommentar von Chochina
21.04.2016, 12:30

Die Magnetvariante gefällt mir als Alternative jedenfalls deutlich besser. Vielen Dank auch für den Link :-)

Die Kartenvariante find ich auch ziemlich affig...

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Hi,

falls eure Jubiläumsfeier noch nicht war, kann ich dir sagen, dass ich wirklich froh war als wir letztes Jahr zum ersten mal Magnetnamensschilder tragen sollte denn die Kommunikation war dadurch viel einfacher.

Grade wenn man ken 20/30-Mann Betrieb ist kennt man nunmal nicht jeden und die Schilder ermöglicht es unbeschwert mit Kollegen die man nicht so kennt unbeschwert ein bisschen zu quatschen. Wir haben unsere Namensschilder bei http://www.awidal-namensschilder.de bestellt und bereuen es auf keinen Fall und nutzen sie nun auch zu anderen Anlässen.

Liebe Grüße

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Namensschilder an sich finde ich schon eine gute Idee, aber die Dinger umzuhängen sähe wirklich ziemlich bescheuert aus auf einer Feier zum Firmenjubiläum.

Ich weiß ja nicht, wie Euer Budget aussieht, aber es gibt doch auch Schilder, die man mit einem Magneten und Gegenmagneten befestigen kann. So hat jeder die freie Wahl des Anbringungsortes und die edle Abendrobe wird geschont.

Nur was das ganze mit dem Geschlecht zu tun hat, habe ich nicht verstanden. Auf so einer Veranstaltung putzen sich doch alle raus. Oder kommen die Männer im T-Shirt und die Frauen im Abendkleid?

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Kommentar von Chochina
21.04.2016, 12:25

Das Budget würde die Magnetvariante schon hergeben. Finde ich eine sehr gute Alternative.

Mit dem Geschlecht an sich hat das natürlich nur temporär etwas zu tun, aber wie bereits beschrieben, glaube ich, dass es vor allem bei der Frauengaderobe eher den entscheidenen Unterschied macht. Bei Kleidern gibt es so viele verschiedene Stoffe, Designs, etc. wozu so ein "Schild" meines Erachtens nicht passen würde. Außerdem glaube ich, dass Frauen hier "eigener" (komplizierter) sind als Männer und vielleicht auch eher ein Drama draus machen könnten. Ich würde zwar kein Drama draus machen wollen, aber begeistert wäre/bin ich jedenfalls nicht ;-) 

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Uhhh, also bei 200 MA finde ich Namensschilder noch nicht nötig. Zudem passt es wirklich nicht zum dresscode. Wäre denn ein Kompromiss mit platzkärtchen nicht denkbar?

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Kommentar von Chochina
21.04.2016, 12:26

Platzkärtchen gehen nicht, weil es keine zugewiesenen Plätze geben wird (Flying-Buffet). 

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Wenn es hauptsächlich Kollegen sind, würde ich es eher lassen. Sie stören (das Rumbaumeln am Hals), sollten es Klebeschilder sein, fallen Sie oft ab oder halten nicht richtig, Schildchen zum Anpinnen stechen Löcher in die Kleidung was auch nicht so gen gesehen ist, blieben nur noch Magnetschildchen. Aber mal im Ernst - Man kann diese Schildchen meist eh nicht besonders gut lesen außer man geht ganz nah ran (durch Lichtverhältnisse, Bewegung des Gegenübers, Reflektionen der Schlid-Oberfläche oder einfach weil es schief hängt).

Außerdem ist es für ein (meist) ausgelassenes, lockeres Fest eine Formalität, die nicht unbedingt in das Konzept passt. Ich persönlich mag es nicht erst lange an einem Counter zu stehen, dann zu warten bis mein Batch oder Schild gefunden ist, mir das anzustecken und dann los zu ziehen. 

In einer lockeren Atmoshpäre kommt man i.d.R. auch so gut ins Gespräch.

Also wie gesagt, wenn keine (pot.) Kunden/Lieferanten etc eingeladen werden sondern Kollegen würde ich keine IDs machen.

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Also wir hatten schon auf kleineren Veranstaltungen Namensschilder im Einsatz. Ich empfinde diese auch nicht als lästig. Bei uns am Arbeitsplatz werden ebenso Namensschilder getragen. Was ich ganz gemütlich finde und auch praktisch sind Magnetnamensschilder wie hier, http://www.identmarket.de/Namensschilder/, die sich ganz einfach anstecken lassen.

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Ich verstehe sowohl deine Argumentation, als auch die deiner Kollegen. Eine Firma mit 200 Mitarbeitern ist jetzt nicht gerade ein Firmenimperium, allerdings kann es durchaus vorkommen, dass man den ein oder anderen Mitarbeiter zwar vom Sehen kennt, mit diesem aber noch nie gesprochen hat. Gerade die Manager einer Firma kennen ihre eigenen Angestellten nicht mehr - traurig aber war. Namensschilder würden es auch den Chefs ermöglichen mal mit ihren "Untergegebenen" zu plaudern, ohne sich die Blöße geben zu müssen, weil einem der Name entfallen ist. Daher finde ich eine Akkreditierung nicht schlecht. Meiner Meinung nach würde aber ein Namenschild an der Brusttasche - vielleicht noch mit dem Firmenlogo zwecks der Identifikation und im Sinne des Teambuildings - aureichen.

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Kommentar von Chochina
21.04.2016, 12:29

Vielen Dank, gute Idee mit dem Firmenlogo!

Es wären sogar lediglich ca. 50 Mitarbeiter (+ Geschäftspartner + Partner + Freunde + eben ein paar Networking-Gäste). Die Unternehmensgröße mag nicht sehr groß sein, aber in unserer Branche stehen wir ziemlich gut da. 

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Ich würde das eher lassen... 200 Namen kann man sich merken oder man fragt eben, wenn man einen Kollegen z.B. nicht gut kennt. Schaut auf Abendkleidung auch nicht gut aus (egal ob Anzug oder Kleid ;)) - gerade durch was Teures würde ich mir keine Nadel schieben oder einen Sticker aufkleben.

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