Frage von Florian19862207, 105

Namensänderung ohne Zustimmung?

Hallo ich hätte folgende Frage. Ich habe mit meiner Ex Freundin eine gemeinsame Tochter.. Wir waren nicht verheiratet. Meine Exfreundin ist inzwischen verheiratet. Sie trägt nun auch den Nachnamen ihres Mannes Heute benötigte ich eine Geburtsurkunde meiner Tochter für meinen neuen Arbeitgeber. Nun stellte ich fest das meine Tochter den Nachnamen des neuen Mannes meiner Ex Freundin trägt. Ist das ohne meine Zustimmung so ohne weiteres möglich?

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Florian19862207,

Schau mal bitte hier:
Recht Familie

Antwort
von petrapetra64, 73

wenn ihr nicht verheiratet ward, dann hatte das Kind ja wahrscheinlich nicht deinen Namen, sondern den Namen der Mutter. In dem Fall kannst du ja nicht zustimmen, dass das Kind deinen Namen abgibt, denn es hat deinen Namen ja nie getragen. Zustimmen muss man, wenn es deinen Namen getragen hat.

Wahrscheinlich bestand auch kein gemeinsames Sorgerecht und der Namen ändert ja nichts am Verwandtschaftsverhältnis, ist ja keine Adoption.

Antwort
von Doluseventualis, 49

Zustimmung der Mutter bedarf es nicht, sofern Ihre Tochter den Mädchennamen der Mutter trug und Sie nicht sorgeberechtigt waren..

Antwort
von rasperling1, 35

Deine Zustimmung wäre (nur) dann nötig, wenn Du entweder mit der Mutter zusammen das gemeinsame Sorgerecht hattest (was bei unverheirateten Eltern nur auf Antrag des Vaters geschieht), oder wenn das Kind bisher Deinen Familiennamen trug. Weiter Infos hierzu z.B. auf http://www.scheidung-online.de/kinder/namensrecht/namensaenderung-kind-bei-wiede...

Antwort
von haufenzeugs, 49

wenn das kind den nachnamen der mutter trägt, dann ist das überhaupt kein problem mit der einbenennung und bedarf deiner einwilligung natürlich nicht.

Antwort
von DieFee85, 64

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es kommt drauf an, wie alt sie ist und von wem sie vorher den Nachnamen trug.

Kommentar von haufenzeugs ,

nun, sie trug den namen der mutter - sonst wäre eine einbennung so eifnach nicht möglich gewesen sein. sollte sie 5 sein oder älter muss kind wohl zugestimmt haben, sonst wäre auch hier wieder eine einbennung nicht einfach so mgl. gewesen sein.

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