Nahtoderlebniss?

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7 Antworten

Hallo, folgendes hab ich gerde jemand anderem geschrieben, der wissen wollte ob es ein leben nach dem todgibt. ich habs jetzt kopiert, um es nicht nochmal schreiben zu müssen:

es gibt ein leben nach dem tod bzw ein leben nach dem leben, denn
wir sind nicht am leben,  wir sind das leben selbst, das nichts gibt es
nicht es gibt immer etwas, denn gerade zu glauben es gäbe nichts, nur
weil man es nicht sieht oder wahrnimmtund es so den Anschen hat ist die
größte Selbsttäuschung der wir unterliegen. In Wirklichkeit bestehen wir
aus Energie ( Geist), die unzerstörbar ist, denn Energie geht nicht
verloren, sie wird nur immer umgewandelt, es gibt auch das Gesetz der
Erhaltung der Energie und Gefühle und Geist sind nun nichts materielles
sondern etwas energetisches. nur weil eine Maschine kaputtgeht, geht ja
deswegen nicht die Energie verloren, sie ist höchstens momentan nicht
mehr " Abrufbar" oder anzuzapfen weil das Medium, der Träger (
Physicher) Körper zerstört ist. Außerdem müsste man, wenn man sich die
natur vor Augen halten und genau hinschauen würde, erkennen, dass das
Leben immer im Inneren verborgen ist also im Kern liegt, z.B im Kern
einer Frucht, der in die Erde gelegt wieder neues Leben bringt, ein
Küken das schlüpft, eine raupe die sich zum Schmetterling verpuppt. In
allen Fällen kommt das Leben aus dem Inneren und die äußere Hülle
zerfällt. außerdem besteht das Leben aus einem Kreislauf, der weder
Anfang und Ende kennt ( Z. B im wetterkreislauf, Blutkreislauf) es gibt
also kein Anfang oder Ende, höchstens eine Veränderung oder eine
Wandlung. Also Vorsicht mit der Aussag, es ist zu Ende nur weil unsere
Augen es nicht sehen, die sowieso sovieles nicht richtig sehen, man
sieht nur bis zum Horizont, und hinter dem geht es ja auch weiter
Also!!!

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Ich selbst habe das nicht erlebt, aber es gibt diverse Bücher, in denen viele Menschen dasselbe berichten wie Du, sogar noch viel ausführlicher.

Einige Ärzte und Psychologen, die sich mit dem Thema befasst haben, kommen zu der Einschätzung, dass diese "Erlebnisse" mit dem Schock des Unfalls zusammenhängen, also neurologisch bedingt sind.

Wissenschaftler neigen allerdings dazu, für alles eine logische Erklärung zu finden. Es bleibt also Dir überlassen, was Du glauben möchtest.

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Hallo habe auch 2007 einen schweren Motorradunfall gehabt. Was hier medizinisch erzählt wird, ist für denBetroffenen nicht hilfreich. Zählen tut, daß erlebte, und das danach, und wie man damit umgeht. Was wirklich nicht einfach ist. Ich arbeite auch schon 10 Jahre an dem erlebten. Befasse mich auch mit Nahtoderfahrungen. Medizinisch wird dir keiner weiterhelfen, aber ein paar Erfahrungen, decken sich auch mit anderen Erlebnissen. Ein Erfahrungsaustausch mit Leuten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, hilft. Kannst Dich gerne bei mir melden. merlin15th@t-online.de Für hier ist das Thema zu umfangreich. Gute Besserung merlin15th

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Nein, du warst nicht tot, dein Koerper vielleicht, du selbst kannst nicht sterben, sondern wenn der Koerper hinueber gewesen waere, waerest du wahrscheinlich ins Licht gegangen und dann irgendwann mit neuen Koerper wiedergekommen.

So passiert das jedenfalls den meisten. Es sollte dich ziemlich mitgenommen haben und du hast nun Einblick, dass da noch viel mehr ist, darueber gibt es auch jede Menge Literatur, falls es das ist, was dich interessiert.

Du hattest, technisch gesehen, ein OBE/AKE Erlebnis, das kommt nicht mal selten vor. Der Tod waere die ultimative Ausserkoerperliche Erfahrung.

Solltest mal Flatliners schauen. Alles Gute!

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Hi! Man muss nicht richtig tot sein, um ein Nahtoderlebnis zu haben. Ich selbst hatte auch solch ein Erlebnis, nur ging es etwas weiter. Ich kenne persönlich Leute, die ebenfalls ein solches Erlebnis hatten. Der Zustand war für uns alle lebensbedrohlich. Ich persönlich bin überzeugt, das hat nicht mit dem Hormonen zu tun, die unter Stress freigesetzt werden. Dieses Erlebnis hatten auch Menschen, die während einer Operation in solch einen Zustand kamen, sie waren also keinen Schock ausgesetzt. Sehr viele Menschen haben keinen Glauben und beschäftigen sich nicht mit dem Leben nach dem Tod.. Evtl warst du zu kurz dort, jedoch wer so was erlebt hat, weiss es im innersten das es ein Leben nach dem Tod gibt.

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Du warst nicht klinisch tot, denn wäre dieser Zustand bei dir diagnostiziert worden, hätte man nicht versucht dich wiederzubeleben.

Was du erlebt hast, war eine Halluzination, welche auf den Vorgängen während des Sterbens und den extremen Hormonausschüttungen aufgrund des Unfalls basiert.

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Kommentar von holodeck
17.08.2016, 20:30

und den extremen Hormonausschüttungen ...

siehst du bei deinen extremen Hormonausschüttungen, sagen wir anlässlich überbordender Freude oder Angst, eigentlich auch Lichter und halluzinierst Gespräche mit Verstorbenen?  

Nebenbei: die Hormonhypothese ist verworfen; der Chemiecocktail ist erstens viel zu schwach, zweitens ist im Falle von Herzstillstand kein höheres Hirnzentrum mehr aktiv, dass ihn verarbeiten könnte.    

 
Du warst nicht klinisch tot, denn wäre dieser Zustand bei dir
diagnostiziert worden, hätte man nicht versucht dich wiederzubeleben.

Doch. Also das sollte man unbedingt tun. Ich meine, das Wiederbeleben. Alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung.  

Klinischer Tod heißt nämlich nichts weiter als Kreislaufstillstand. Das hast du jetzt schon öfters im Brustton der Überzeugung falsch proklamiert. Ich verlink' dir deshalb mal Tante Wiki, damit zumindest das zukünftig in der Reihe deiner unsäglich flachen Hüftschüsse zum Thema Nahtod fehlt:     

https://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufstillstand


Als Kreislaufstillstand bezeichnet man den Ausfall des Herz-Kreislauf-Systems. Als Synonym wird oft der Begriff klinischer Tod benutzt. Dieser Zustand ist potenziell reversibel und lässt sich durch die Einleitung einer Herz-Lungen-Wiederbelebung (kardiopulmonale Reanimation) therapieren.
 

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Immer wieder tauchten einige Verstorbene auf, und erzählten mir wie toll es sei unendlich zu sein. (..) war ich wirklich für einen Augenblick tot??

Nein. Nicht einen Augenblick lang warst du tot. Sonst würdest du nämlich keine drei Monate später putzmunter Fragen fragen auf GF. Eine NTE hat man deshalb auch nicht nach Eintritt des Todes, sondern davor.     

Du fühltest Nichts, warst im Nichts, und hattest keine Angst? Das ist höchst ungewöhnlich für eine erste Begegnung mit dem absoluten Nichts - 99,99% aller Menschen, die das erleben, finden es überaus unangenehm und beängstigend. Irgendwelche Verstorbenen tauchen eigentlich auch nicht auf und erzählen, wie toll es sei, unendlich zu sein. Dialoge mit ihnen während einer NTE sind doch irgendwie, wie soll ich  sagen? Persönlicher und komplexer?! Auch die Rückkehr gestaltet sich nicht so profan, zack, Film vorbei, aufwachen auf der Intensivstation, bitte.   

Es fehlen einige Elemente in deinem Bericht, die man bei einer tiefen NTE erwarten würde. Was ist denn jetzt, nach dieser "Erfahrung". Hat sie dein Leben irgendwie verändert? Hat sich an dir, in dir irgendetwas verändert?

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Kommentar von anbeeesm
18.08.2016, 23:34

Ich wollte alles detailierr aufschreiben doch für Gf war der Text zu lang also habe ich es kurz zusammengefasst, und nur das „wichtigste" erwähnt. Ich beschäfige mich oft und viel intensiver mit diesem Erlebniss und dem Tod. Ich habe mein Leben auf eine komplett neue Art angefangen zu schätzen. Es gibt noch so viele Dinge zu beschreiben...

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