mentecaptum am 14.05.2009 um 10:24 Uhr
Mittlerweile kann man den Eindruck gewinnen, dass in den Führungsetagen der Wirtschaftsbetriebe und Konzerne, auch der Krankenhäuser, eine Auffasuung wie zur Zeiten der DDR herrscht:
-es werden Pläne aufgestellt, die nicht erfüllt werden können, da am Personal gespart wird.
-es werden bei Nachfrage Thesen aufgestellt wie :"man kann sich der Zukunft nicht verschließen" oder "davon verstehen sie nichts".
- immer häufiger kommt das Totschlagargument: Sie können ja gehen wenn es ihnen hier nicht paßt!
Meine Kollegen, die noch in der DDR gearbeitet haben finden, dass wir uns diesen Umständen extrem annäheren, ich finde das begründet, ihr auch?
Die DDR war ein staatliches System, Betriebe sind Wirtschaftsorganisationen, die augrund der Marktdynamik schneller zu Anpassungen und Veraenderungen gezwungen werden als ein Staat. Deswegen hinkt der Vergleich total.
und es hat ja begonnen. Es wird dort gespart, wo es am meisten weh tut. Bei den Kindern, in den Alten und Pflegeheimen, in den Krankenhäusern. Und die wichtigsten menschlichen Berufszweige werden drastisch unterbezahlt, statt dessen gibt es Millionen für Manager, die ihren Betrieb sogar noch herunterwirtschaftet haben. Irgend etwas läuft hier gewaltig schief. Diejenigen, die mit dem Argument kommen:"Wenn es nicht passt, dann wandere aus", die haben das nötige Kleingeld! Diese sind privat versichert, haben ein sehr gutes Einkommen und leben demensprechend abgehoben. Politiker genauso. Wenn hier keiner was tut, verschwindet der Mittelstand ganz und gar.
kandana am 14. Mai 2009 10:30 Ich bin ausgewandert, weil es mir nicht gepasst hat.
Wohin?
swatkatten am 14. Mai 2009 10:34 Ich würde auch auswandern, wenn ich die nötigen Mittel dazu hätte. Am liebsten nach Holland. Dann kann ich öfter zu Besuch nach D kommen. ;-)
kandana am 14. Mai 2009 10:34 Dänemark
37-Stunden-Woche, sehr gute Kollegen, 6 Wochen Urlaub im Jahr, Kind im Lebenslauf KEIN Problem und guter bis sehr guter Verdienst, der die höheren Lebenshaltungskosten wieder aufhebt.
Schwebt mir auch vor, und Schweden.
Und Wetter und Landschaft, dass es mir fast hochkommt ;-) Nix fuer ungut, ist halt Geschmackssache.
kandana am 14. Mai 2009 10:38 Im Augenblick 18° C und Sonne, kein Windchen und ich gucke auf die Ostsee. ;o))
Eben. Hier 18 Grad, leichte Brise, Waelder, Berge und Seen. Gefaellt mir besser.
kandana am 14. Mai 2009 10:50 Wie Du sagst - Geschmackssache.
Ich finde es klasse, kilometerweit über das Land gucken zu können, auf's Wasser, auf Felder und auch ein bißchen Wald ist dabei.
was kommt dir am dänischen Wetter und Landschaft bitte hoch?
mentecaptum am 14. Mai 2009 10:31 Ich geh´auch bald.
Panikgirl am 14. Mai 2009 10:37 Dickes DH
almmichel am 14. Mai 2009 11:39 Der letzte macht die Tür zu.
Alter DDR- Spruch: Sagen, man müsse den Gürtel enger schnallen, und selber Hosenträger anhaben.

Das ist völliger Unsinn. So eine Frage (die ja bereits Behauptungen enthält) kann nur jemand stellen, der sich allen Kenntnissen aus Betriebswirtschaft, Volkwirtschaft und Geschichte verweigert.
mentecaptum am 14. Mai 2009 10:39 Arbeitest du in einer Führungsetage?
Smash am 14. Mai 2009 10:50 Willst Du noch Geburtsdatum, Blutgruppe, Religion wissen?
Pumukl am 14. Mai 2009 11:09 Yep, gib mal!
mentecaptum am 14. Mai 2009 22:23 Nö, aber deine Antwort wäre typisches "abbügeln".
so aggressiv kann nur ein Ossi auf diese Frage reagieren, das ist typisch

Kann man nicht vergleichen. Zwei völlig verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Strukturen und Ausirchtungen.
Zu DDR-Zeiten wurde keinem gesagt, dass Du gehen kannst, wenn es dir nicht passt.
Deutschland hat sich vom Export und der Autoindustrie abhängig gemacht. Und das wird nun bestraft.
Und die Poltitk windet sich hilflos hin und her und versucht, ein System (Kapitalismus) zu retten, das bereits gescheitert ist.
>Deutschland hat sich vom Export und der Autoindustrie abhängig gemacht. < Was hätte Deutschland Deiner Meinung nach anderes machen sollen, als Wirtschafstgüter zu Exportieren? Nach reichlich vorhanden Öl und Goldvorkommen suchen?
kandana am 14. Mai 2009 10:47 Man hätte die deutsche Handel im INland stärken können. So, wie die Skandinavier es gemacht haben und dadurch trotz Krise innenwirtschaftlich stabil sind.
Versuche doch mal ein deutsches Produkt zu kaufen! Eines, dass mindestens zur Hälfte in Deutschland gebaut oder sonstwie produziert worden ist.
Wirst Du kaum finden.
da sieht man wie engstirnig das denken ist, du kannst dir noch nicht mal ein Deutschland ohne Autoindustrei vorstellen. ich kann mir sogar eine ganze Welt ohne Autos vorstellen und es wäre eine bessere Welt.

Tja, langsam aber sicher wird auch dem letzten klar, dass der Kapitalismus so nicht funktioniert. Man schreit nach freier Marktwirtschaft, hat aber schon lange bemerkt, dass dies überall zu grossen Problemen führt. Man sollte sich jetzt von dem System abwenden und nicht nochmals ein paar Jahrzehnte mit Pflästerchen versuchen zu reparieren.
Derjenige, der Marktwirtschaft abschaffen und dafür wieder die "so bewährte" Planwirtschaft einführen will, muß mit dem Klmmerbeutel gepudert sein.
DonBrush am 14. Mai 2009 10:35 Vom Einführen der Planwirtschaft habe ich nichts geschrieben. Aber dass die freie Marktwirtschaft nicht funktioniert, sieht man eigentlich deutlich, wenn man nicht die Augen verschliesst. Oder sich die Augen verschliessen lässt.....
Doch hast Du (Du weißt es nur nicht), es gibt im Prinzip nämlich nur 2 Möglichkeiten Wirtschft zu orgsanisieren: Zentreal staatlich gesteuert oder eben dezentral über freie Märkte. Das eine nennt man Planwirtschaft (eigentlich zentralisierte Verwaltungswirtschft), das andere (freie) Marktwirtschft.
DonBrush am 14. Mai 2009 10:47 Du hast das nicht verstanden. Ich schrieb von freier Marktwirtschaft. Diese funktioniert eben nicht. Der Staat muss immer wieder korrigierend eingreifen, damit das System nicht zusammenstürzt. Der eigentliche Sinn wäre aber, die "Infrastruktur" zu stellen und der Wirtschaft freie Hand zu lassen. Geht aber nicht. Darum haben wir jetzt ein Mischmasch, das niemals zufriedenstellend funktionieren kann.
Du weisst schonn, dass wir in Deutschland keine freie Marktwirtschaft haben und auch kein wollen, oder? Wir versuchen, eine soziale Marktwirtschaft zu betreiben. Diese erfordert staatliche Steuermassnahmen, die nicht immer optimal verlaufen muessen.
DonBrush am 14. Mai 2009 10:49 Ja, die einen nennen das "soziale" Marktwirtschaft. Das komplette Unwort der heutigen Zeit.
Leider gibt es von der Sorte aber viel zu viele, wie wir bei den Bundestagswahl sehen werden.
Realito am 14. Mai 2009 10:38 Das will doch kein Mensch. Hast du die Frage verstanden?
das sag mal den Ossis, die jammern doch immer noch der Vergangenheit hinterher

Gleichzeitig würde ich aber auch sagen "Wir sind dehnen dort "oben"? eh egal! Nur - WIR ÄNDERN ALLE JA NICHTS!!! Wir lassen es ja geschehen und einfach laufen wie einen Wasserfall, den man nicht stoppen kann. Also was tun ????

Schön wär's. Die DDR war auf jeden Fall sozialer. Da wurde keiner entlassen, dass die Fa. mehr Profit machen kann. Da wurden eher mehr Leute eingestellt. Der Vergleich hinkt stark. Du kannst Die Wirtschaftsbosse nicht mit einer Regierung vergleichen.
mentecaptum am 14. Mai 2009 22:22 Nein, ich meinte auch die Methodik der Wirtschaftsbosse mit der Argumentation der DDR Regierung zu vergleichen.
ja, so sozial dass sie ihre leute eingeknastet haben und sie abgeschossen haben wie Hasen wenn sie diesen tollen Staat verlassen wollten. Nicht immer die Hälfte vergessen, Ossi.

Mit Krampf sich an einem System festzuhalten ohne Grundsätzliche reformen zu verabschieden wäre falsch. Danach sieht es leider im moment aus...

In der DDR hatte wenigstens jeder ARBEIT.
mentecaptum am 14. Mai 2009 10:28 Auch so eine unüberlegte Phrase.
Panikgirl am 14. Mai 2009 10:38 Das stimmt - Arbeit hatte drüben jeder. Und ich kann mir vorstellen, dass einiger DDR-Bürger gerne es so gelassen hätten, wie es war!
Und für jedes Kind gab es einen Platz!!
Pumukl am 14. Mai 2009 11:12 Was ist "drüben"?
is ja wohl klar, wa drüben ist!!!
ja toll, ab mit den Säuglingen in die Krippe, seelischer Totalschaden inclusive. Warum rauchen und saufen die Ossis wohl wie die Löcher?
mentecaptum am 14. Mai 2009 22:21 Das mit der Arbeit vielleicht....
genau, zu welchem preis hatten alle Arbeit? Im Knast haben auch alle Arbeit

Was heißt hier 'nähern' durch unsere Technik und Datenbanken sind wir viel weiter und effektiver.

auf gar keinem Fall, Deutschland kämpft noch immer mit den Altlasten der DDR, die derzeitige Wirtschaftskrise tut auch das ihrige dazu.
kandana am 14. Mai 2009 10:40 Welche Altlasten?
kandana am 14. Mai 2009 10:44 Etwa diese:
Auszug aus "Ralph Hartmann ist Verfasser des 1999 im Karl Dietz Verlag erschienenen, weiterhin empfehlenswerten Buches »Mit der DDR ins Jahr 2000«, das – mit dem Vorsitzenden der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerecht und Menschenwürde, Wolfgang Richter, gesprochen – in der »besten Tradition der Enthüllungsliteratur« stehend »die außerordentliche Dimension der Einvernahme der DDR durch die Bundesrepublik veranschaulicht«.
"Noch aufschlußreicher allerdings ist in diesem Zusammenhang ein Schuldenvergleich beider Teile Deutschlands zum Zeitpunkt der Währungsunion. Zum 1. Juli 1990 betrugen die internen Schulden des DDR-Staatshaushaltes (der auch die kommunalen Finanzen umfaßte) 28,0 Milliarden DM, die Wohnungsbaukredite – die hier angeführt werden, obwohl es gute Gründe gibt, sie nicht zu den Staatsschulden zu zählen – 38,0 Milliarden DM und die Verschuldung der DDR gegenüber dem Westen 20,3 Milliarden DM. Damit brachte die DDR eine Gesamtschuld von 86,3 Milliarden DM in die staatliche Einheit ein. Die gesamte Schuld der öffentlichen (staatlichen und kommunalen) Haushalte der Bundesrepublik belief sich zu diesem Stichtag auf 924 Milliarden DM. Allein im Jahrzehnt bis zur Währungsunion hatte sich die bundesdeutsche Staatsschuld verdoppelt, ein Wachstumstempo, das sich auch danach nicht änderte. Die ach so verschuldete ostdeutsche Braut hatte sich mit einem über beide Ohren Verschuldeten eingelassen.
Obwohl die DDR unvergleichlich weniger auf Pump gelebt hatte als die BRD, wurde die Verschuldung der öffentlichen Hand brüderlich und schwesterlich geteilt. Wenn schon nicht bei den Renten, Löhnen, Gehältern und schon gar nicht in den Köpfen, so wurde die Einheit wenigstens in der Pro-Kopf-Verschuldung herbeigeführt. Vor der Feier der Staatshochzeit lag sie im Osten bei 5298 DM und im Westen bei 16 586 DM. Danach betrug sie für alle Deutschen vom Rhein bis an die Oder, vom Säugling bis zum Greis 12 841 Mark. Statistisch gesehen übernahmen die neuen Bundesbürger pro Kopf 7543 Mark der BRD-Schulden. Auch in dieser Beziehung erwies sich das an die DDR-Bürger großzügig gezahlte 100-Mark-Begrüßungsgeld als eine vorteilhafte Investition."
Sobald Ideologien wie sie z.B. die Linkspartei (aber auch linke Flügel der Grünen oder SPD) vertreten salonfähig werden, nähert man sich DDR-Umständen.
Realito am 14. Mai 2009 11:01 Was genau meinst du damit?
Ich meine den "Sozialismus des 20. Jahrhunderts". Wird gerade in Venezuela durchgesetzt, und ist, nach Meinung von Mitgliedern der Partei "Die Linke", auch ein Modell für Deutschland.
Realito am 14. Mai 2009 12:31 Hab ich noch nicht gehört. Aber zwischen Venezuela und Deutsdchland bestehen ja wohl sehr starke unterschiede. mag sein dass es dort funktioniert.
Es funktioniert dort auch nicht! Aber lies selbst: http://www.welt.de/politik/article1412494/DiedeutscheLinkenimmtsichChavezals_Vorbild.html ---PS Ich meinte den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts". --Verschrieben.
In dem Artikel wurde fast nichts gutes über Chavez Taten berichtet. Tatsache ist aber das er auch viel Gutes gemacht hat, z.B.:kostenlose Gesundheitversorgung in den Slums,Errichtung von Supermärkten in denen billige Lebensmittel für die arme Bevölkerung verkauft werden,die Lebensmittel werden durch Kollektive produziert,Abschaffung der Aufnahmeprüfungen für die Uni, vorher war das Studium fast nur für Reiche möglich(nur 5% der Studierenden kamen aus der armen Bevölkerung), Senkung der in lebenden Armut Bevölkerung von 60-80% auf 30%, und vieles mehr http://de.wikipedia.org/wiki/Bolivarianische_Missionen
Das nutzt alles nichts wenn es langfristig nicht finanzierbar ist. Und komischerweise ist das mit den billigen Lebensmitteln auch so eine Sache: >Die Inflation im Land ist so hoch, dass bestimmte Lebensmittel knapp sind. (...) Los Palos Grandes ist eines der wohlhabenden Viertel in Venezuelas Hauptstadt Caracas. Bei der Beschaffung von Grundnahrungsmitteln haben aber selbst die besser Betuchten erhebliche Probleme. Seit gut drei Monaten liegen in den Supermärkten keine Milch und keine Eier mehr. Und wenn doch einmal 100 Tüten Milch kommen, bilden sich Menschenschlangen bis auf die Straßen. Pro Käufer geht nur ein Liter über den Ladentisch.
Der Grund für diesen Missstand in Hugo Chavez' sozialistischem Staat ist die ungeheure Inflation. Offiziell wird von zehn Prozent gesprochen. Geschätzte 30 Prozent sind der Fall. (...) Milch ist aber selbst auf dem Schwarzmarkt rar, der in Tante-Emma-Läden und auf Straßenmärkten blüht wie selten zuvor. Auf dem Schwarzmarkt kostet Milchpulver umgerechnet fast sieben Euro pro Kilogramm. Das ist das Doppelte des regulären Marktpreises - und glatt das Vierfache des Preises für die staatlichen Märkte. 30 Eier kosten offiziell 8000 Bolivares. Doch die Bauern beliefern die Läden gar nicht mehr regulär. Denn auf dem Schwarzmarkt erhalten sie das Doppelte pro Ei....<--- http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article505711/Hugo-Chavez-Problem-mit-der-Milch.html


Das war damals völlig anders und ist mit jetzt gar nicht zu vergleichen!
mentecaptum am 14. Mai 2009 10:30 Totschlagargument!

Na zumindesten hat die Kanzlerin dort ihre Erfahrungen gesammelt! Die scheint sie jetzt hier in tragischer Weise einzubringen.




So kann nur jemand fragen, der die tatsächlichern Zustände in der DDR nicht gekannt hat.
Wir sind nicht nur meilenweit davon entfernt, sondern Glaxien weit entfernt von den damaligen DDR-Wirtschaftsverhältnissen.
mentecaptum am 14. Mai 2009 10:45 Doch ich kannte die wirtschaftlichen Zustände!
MarcSu am 14. Mai 2009 11:03 Das liest sich aber in der Beschreibung Deiner Frage ganz anders und die Aussagen Deiner angeblichen Kollegen sind irrwitzig.
mentecaptum am 14. Mai 2009 22:20 Meine "angeblichen Kollegen" haben im Erwachsenenalter in der DDR gelebt und dort unter dem Unrechtsstaat gelitten. Du solltest mit deinen Formulierungen vorsichtiger sein.
MarcSu am 15. Mai 2009 12:49 Ich habe Verwandte, die noch heute dort leben und die ich zu DDR-Zeiten oft besucht habe und bei diesen Besuchen habe ich sehr viel von der damalaigen "Wirtschaftsmacht DDR" mitbekommen.
Tatsachen lassen sich nun mal nicht ändern, nur eine Verherrlichung der damaligen Verhältnisse ist ein Rückfall in alte Zeiten und nicht angebracht.
na und? aber es geht doch um die tendenz in eine Richtung. Diese Entwiclung kann schneller gehen als man denkt.

Mit Krampf sich an einem System festzuhalten ohne Grundsätzliche reformen zu verabschieden wäre falsch. Danach sieht es leider im moment aus...

Gott hat euch die Nüsse geschenkt.
Knacken müsst ihr sie selber!
(J.W.v.Goethe)
Die DDR war Unrecht Staat auch wirtschaftlich,weil eine runde von alten Herren über die Preise entschieden haben nicht der Kunde mit seinen Kauf verhalten!
und wir sind auf dem besten Wege in einen Unrechtsstaat. Oder findest du das alles richtig was hier läuft? Erzieher krebsen mit ihrem minigehalt am Existenzminimum, hartz4 Empfängern wird jedes noch so kleine Einkommen wieder abgezogen aber den banken und er Autoindustrie wird alles hinten rein geschoben? Also Kapitalismus ist das nicht mehr, wer im Kapitalismus schlecht wirtschaftet, der geht unter.
auf jeden Fall. Stichwort Ossifizierung. Rufe nach Verstaatlichung wären noch vor Jahren undenkbar geworden. Unmenschlichkeit, stattliche Willkür nehmen zu.
was die meisten vergessen: in der DDR herrschte kein Sozialismus, das war ein reiner Etikettenschwindel, in der DDR herrschte eine menschenfeindliche Diktatur
Die Methodik ähnelt aber einem totalitären Staat! Deshalb der,zugegeben, provokante Vergleich.
Wäre das gefragt, dann JA, sonst NEIN ;-) Bei "wie zu DDR-Zeiten" komme ich nicht sofort und ausschließlich auf "totalitär";-) Demokratie kann, wie man sieht, recht totalitär sein.
@mentecaptum:du hast Recht, nur kapiert das hier kaum einer. Also ich komme bei DDR sofort auf "totalitär" und auf "Diktatur", worauf sonst?