Hallo,
ich habe jetzt schon überall im Internet geguckt, ich finde einfach keine Angaben welche Nachtspeicher mit Asbest verseucht sind. Unsere Nachtspeicher sind von der Firma MAG und sind schon Uralt. Die sind aus dem Jahre 1980 oder 1981. Und uns wurde gesagt das die von MAG ganz besonders schwer belastet sind vorallem die vor 1985 eingebaut wurden und die Firma gibt es ja nicht mehr. Was kann man da machen? Hat jemand eine Liste wo das drauf steht? Würde mich sehr freuen.
Wie in einem anderen Thread habe ich ja schon geschrieben, das wir unseren Vermieter nicht erreichen können, da keine aktuelle Adresse und Nummer. Kann man eine Erneuerung erzwingen?

Ich habe schon vor Jahr 2000 die Speicheröfen aus den achtziger Jahren rausgeschmissen: damals gab es Zuschüsse für die Entsorgung und Anschaffung neuer Heiztechnik. Läuft nicht momentan auch ein Zuschuss-Programm für den Umstieg auf umweltfreundlichere Heizmethoden und Wärmedämmmassnahmen?! Also bald erkundigen und raus mit den Dreckschleudern! Deine Gesundheit wird es Dir danken!

zu deinem problem das du ihn nicht erreichen kannst überweiß 1x die miete nicht dann wird er sich melden aber gib das geld nicht aus sondern leg es auf die seite damit du nachträglich zahlen kannst und keinen mietrückstand hast
solange die Teile nicht bewegt werden, glaube ich nicht, da sich Asbest löst und in Luft aufgeht. Ansonsten entsorgen und neue kaufen
Besorge dir vom Gesundheitsamt einen Dräger Test. Nur so kannst du eine Aussage machen ob deine Raumluft belastet ist und gegen den Vermieter vorgehen
Nordseehund am 6. Dezember 2008 11:03 ich denke mal, der Luftstrom zum Heizen, der über die erwärmten Steine streicht, reicht schon um Asbestfasern mit sich zu ziehen...?
kann sein, ein offizieller Beweis zieht mehr
Nordseehund am 6. Dezember 2008 11:15 spricht ja nichts dagegen!
Ich denke Gewissheit über eine gesundheitliche Belastung durch Asbest kann dir nur ein Asbesttest geben, welcher in einem akkreditierten und geprüften Labor durchgeführt wird. Meist reicht eine kleine Materialprobe oder Staubprobe, um ein Ergebnis zu erhalten. Es gibt einige Anbieter, hier mal schnell ergoogelt: http://www.schnelltest-heimtest.de/umwelttest/asbesttest.php Anscheinend gibt es auch in Apotheken mit Umweltanalysen bzw. in Baumärkten solche Tests.
Grüßle
zu der damaligen Zeit wurde in den Dingern noch Asbest verarbeitet. Frag doch mal bei der Verbraucherzentrale nach, ob die dir eine Adresse geben können, wo du dich nach den eventuellen Gesundheitsgefahren erkundigen kannst. Ansonsten ist die Heiznmethode nicht gerade die günstigste und wenn es euer Eigentum ist solltet ihr mal über eine Umstellung der Heizung nachdenken.
tradaix am 6. Dezember 2008 11:06 (Zitat:) "...wir unseren Vermieter nicht erreichen können,..." :-)