Homie am 29.10.2009 um 19:51 Uhr
Was hat sie eigentlich für Nachteile? Die Kosten gleichen sich ja mit der Lebensdauer aus.

gehen schneller kaputt ( meiner meinung nach ; ohne gewähr) ..außerdem senden sie vermehrt "blaues licht" also wellenlängen oberhalb des sichtbaren bzw an der grenze, aus was die melatonin-bildung/-abbau (weiß ich jez grad nicht genau) beeinträchtig, was wiederrum zu schlafstörungen fuehrt..die darraus resultierenden folgen kannst du dir ja wahrsch. denken !!
Ist Quecksilber drinne (giftige Schwermetall verdampft bei Zimmertemperatur)!!!
wenn mann energiesparlampen oft ein-und-aus schaltet dann werden sie viel früher kaputt

Verkraften häufiges An und Ausschalten nicht, dauert einige Zeit bis vollste Lichtstärke erreicht ist, Quecksilbergiftstoff enthalten, Teuer
die sind Teuer.
Homie am 29. Oktober 2009 19:52 Lesen sie auch die Info?
ja, sie haben unrecht!
Homie am 29. Oktober 2009 19:54 Das glaube ich eher nicht ...
ungemütliches licht, arbeiten sie aber schon dran, dies zu verbessern

Schillig flimmerndes Licht, teure Entsorgung (Sondermüll - das Zeugs ist giftig!)

Für Flure, die man nur kurz beleuchtet, sind sie ungeeignet.
die Lichtfarbe macht aggressiv. Manche sind erst nach vielen Sekunden richtig hell.
Die angeblich kürzere Lebensdauer bei häufigem Ein- und Ausschalten stimmt bei den heutigen Lampen mit elektronischen Vorschaltgeräten schon lange nicht mehr.
Insofern lohnen sich die Teile auf jeden Fall rein finanziell (und umweltmäßig).
Über Lichtfarbe und - Frequenz/Flimmern kann man trefflich streiten, das ist reine Geschmackssache.
Das mit dem Quecksilber ist Quatsch. Eine Glühbirne emittiert durch den Mehrverbrauch an Strom in den Kraftwerken mehr Quecksilber als in der Energiesparlampe überhaupt drin ist.
Außerdem geht es hier um metallisches Quecksilber, das vom Körper gar nicht aufgenommen würde. Und in Müllverbrennungsanlagen würde es eh aufgefangen.