Frage von zwiebelringe17, 183

Nachname unseres Kindes (hat es einen Einfluss auf das Sorgerecht )?

Mein Freund unser Baby  und ich gehen morgen zum Standesamt und melden das Baby an . Der Vater will das er seinen Nachnamen trägt . Und jetz frage ich mich wenn wir uns eines Tages trennen sollten und er das alleinige Sorgerecht haben will ob er bessere Chancen hat als ich ?

Antwort
von kiara36, 32

Nein.
Das Sorgerecht teilt ihr Euch.
Du hast im Endeffekt die gleichen Rechte wie der Vater nur das das Kind nicht Deinen Namen trägt, sondern seinen.

Das Sorgerecht wird und kann nur bei massiver Kindeswohlgefährdung durch ein Gericht entzogen und einem einzelnen zugeteilt werden.

Aber Achtung!!!
Trägt das Kind den Namen des Vaters und bleibt bei einer Trennung bei der Bezugsperson (in diesem Fall Mutter) und die Mutter lernt einen neuen Partner kennen.
Sollte sie diesen heiraten wollen und seinen Namen annehmen, und ihr möchtet das das Kind ebenfalls den Nachnamen bekommt, brauchst Du auf jeden Fall die Einverständnis des Kindsvater um diesen umzubenennen.

Mache erst mal die Vaterschaftsanerkennung! teilt Euch das Sorgerecht (muss Du nicht, bekommt er mittlerweile problemlos) und gebe dem Kind nach Deinen Abwägen den Namen oder nicht.

Ganz ehrlich, viele raten ab, dem Kind den Nachnamen des Vaters zu geben. Meine Meinung ist aber: Wieso hat der Vater nicht die gleichen Rechte wie die Mutter?

Mein Kind trägt den Nachnamen des Vaters ohne Heirat, geteiltes Sorgerecht habe ich ihm damals (war noch nicht gesetzlich verankert) gegeben.
Und ja, Bekannte haben den Kopf geschüttelt...Wieso?
Er hat das gleich Recht.
Außerdem war das in vieler Hinsicht (besonders auf Vater-Tochter Ausflügen, Bahnfahrten, Toilettengängen .. ) sehr hilfreich - das er sich mit dem Kind durch Namensgleichheit ausweisen konnte und so als Vater erkannt wurde.

Antwort
von DFgen, 6

Der Nachname des Kindes hat keinen Einfluss auf das Sorgerecht.....

Allerdings kann der Name des Kindes bei einer möglichen Trennung nicht geändert werden....

 Und jetz frage ich mich wenn wir uns eines Tages trennen sollten und er das alleinige Sorgerecht haben will

Wenn beide Eltern das gemeinsame Sorgerecht für ihr Kind ausüben, so bleibt das auch nach einer Trennung so.

Um dann einem Elternteil das alleinige Sorgerecht zusprechen, müsste der andere Elternteil dann freiwillig auf das Sorgerecht verzichten oder ihm das Sorgerecht entzogen werden - was nur dann geschehen könnte, wenn er eine Gefahr für das Kind darstellen würde......

Das, was ein Elternteil nach einer Trennung allein beanspruchen kann, ist das "Aufenthaltsbestimmungsrecht", dann hätte der andere Elternteil aber trotzdem ein Umgangsrecht mit seinem Kind.... 

Antwort
von Amtsschimmel25, 44

Hallo,

2Punkte vorneweg. Es gibt kein anteiliges Sorgerecht. Du übst das Sorgerecht kraft Gesetz aus. Wenn der Kindesvater auch beteiligt werden soll, dann übt ihr das gesamte Sorgerecht gemeinsam aus.

Die Namensbestimmung obliegt allein dir, wenn ihr nicht vor der Geburt eine Erklärung zum gemeinsamen Sorgerecht abgegeben hat. Er hat also nichts zu wollen, sondern kann höflich bitten.

Dass alleinige Sorgerecht im Falle einer Trennung könnte er nur bekommen, wenn eine Kindeswohlgefährdung vorliegen würde, wenn du dass Sorgerecht mit ausübst. Ist sehr unwahrscheinlich.

Der Name hat mit dem Sorgerecht nichts zu tun. Es ist nur nicht rückgängig zu machen.

Kommentar von Goodnight ,

Wenn das Kind den Namen der Mutter bekommt kann es bei einer Heirat der beiden Elternteile sehr einfach den Namen des Vaters bekommen. 

Bekommt das Kind aber jetzt den Namen des Vaters, kann die Mutter den Namen des Kindes auf ihren Namen nur in schweren begründbaren Fällen und recht teuer wechseln. Meist klappt es nicht.

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Das ist völlig falsch. Wenn die beiden Heiraten kann das Kind auch den Namen der Mutter bekommen. Sie brauchen als Ehenamen nur den Namen der Mutter wählen.

Ansonsten sind Nachnamensänderungen unter den Voraussetzungen der §§ 1617 ff BGB beim Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen immer Möglich. Die Kosten belaufen sich auf 30 - 50 €.

Wovon redest du also?

Kommentar von Goodnight ,

Du redest nicht vom Gleichen wie ich...

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Aha, na dann klär mich bitte auf, wovon bei dir die Rede ist.

Antwort
von wilees, 86

Mir erschließt sich die Logik nicht, dass ein Kind bei einem nicht verheirateten Paar den Namen des Vaters trägt.

Allerdings hätte dies keine Folgen in der Zukunft, z.B. dass der Vater eher das Sorgerecht erlangt.

Kommentar von zwiebelringe17 ,

Ja weil wir vielleicht  vor haben zu heiraten .

Kommentar von wilees ,

Und zu diesem Zeitpunkt könnte man dann auch ohne Schwierigkeiten, den Nachnamen des Kindes ändern.

Kommentar von wilees ,

Außerdem - das Baby ist doch schon 2 Monate alt - und damit wurde doch schon die Geburt beim Standesamt angezeigt.

Kommentar von zwiebelringe17 ,

Das Baby ist 2monate alt aber das hat sich alles verzögert da ich noch minderjährig bin und meine Eltern im Urlaub waren und die mussten bei der Vormundschaft dabei sein . Dann war noch das Problem da ich unsere Geburtsurkunden verloren habe aber die haben wir uns wieder besorgt

Kommentar von scharrvogel ,

hm das zeigt so richtige reife. wenn du minderjährig bist, spielt der wille erstmal eh keine rolle. seinen namen hat doch das kind bereits und es dauert keine zwei wochen um seine geburtsurkunden zu bekommen.

was sagen denn deine eltern dazu, dass baby seinen nachnamen bekommen soll?

Kommentar von Menuett ,

Die Kinder meiner Freundin heißen wie ihr Vater, weil der den schöneren Nachnamen hat, der mit den Vornamen besser harmoniert.

Und die haben nicht mal vor zu heiraten.

Antwort
von Menuett, 34

Habt ihr schon Sorgeerklärungen abgegeben? Hat er die gemeinsame Sorge mit Dir?

Nein, er bekommt das alleinige Sorgerecht nur dann, wenn du das Kind mißhandelst oder mißbrauchst. Umgekehrt ist es ebenso.

Nein, mit dem Namen hat das nichts zu tun.

Antwort
von sternchen01973, 63

Ich bin auch nicht verheiratet, bestand damals aber darauf das die Kinder auch meinen Namen behalten.

Ich hatte immer den hintergedanken, das wenn wir uns trennen die Kids meinen Namen haben und nicht seinen.

Ihr seit nicht verheiratet somit gibt es auch keinen Grund das das Kind seinen Namen tragen muß. Es wäre was anderes wenn ihr euch zu 100 % sicher seit das ihr heiratet und das das auch recht zeitnah geschehen würde. Ansonsten würde ich mich nicht darauf einlassen, und ich bereue meine Entscheidung nicht, da ich mich nach 10 Jahren Beziehung von ihm getrennt hatte. Ich bin echt froh das die Kinder damals meinen Namen bekommen haben und nicht seinen.

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Und welchen Grund gibt es dass das Kind den Namen der Mutter tragen muss ?? Den Männern geht es genauso wenn die Kinder nach der Trennung bei Ihm sind und die Kinder den Namen der Frau haben.

Deine Argumentation geht ins Leere und ist antiquiert.

Antwort
von scharrvogel, 20

der nachname des kindes hat keinen einfluss auf das sorgerecht oder wer das kind später mitnimmt. wenn du mit dem namen des kindes nicht einverstanden bist, dann bekommt es eben nur deinen nachnamen. wenn ihr heiratet, kann es immer noch geändert werden.

deine gedanken spiegeln allerdings in großem maße wieder, dass in deiner beziehung massiv was nicht stimmt und du das kind als dein eigentum siehst. vielleicht überdenkst du den punkt erstmal.

den nachnamen kann man im nachhinein immer noch ändern. ich rate dir davon ab.

Antwort
von Gerneso, 49

Du wirst beim Standesamt aufgeklärt. In der Regel wird der Kindsvater dazu sogar aus dem Zimmer geschickt da da einiges dran hängt.

Bedenke auch dass Dein Kind dann anders heißt als Du selbst. Du wirst also ständig erklären müssen dass Du Frau x bist und z. B. einen Termin beim Kinderarzt oder sonstwo für Dein Kind mit Nachnamen z machen möchtest.

Käme für mich nicht in Frage dass mein Kind andes heißt als ich. Wenn ihr irgendwann heiratet könnt ihr immer noch den Familiennamen ändern und dann alle gleich heißen.

Genauso im Falle einer Trennung. Du kannst dann nicht mehr einfach mit dem Kind weiter als x Kilometer weg ziehen, etc.

Warum möchtest Du das machen?

Kommentar von Menuett ,

Du mußt mittlerweile nie erklären, warum das Kind anders heißt als die Mutter.

Das ist mittlerweile üblich.

Kommentar von Gerneso ,

Das ist überhaupt nicht üblich. Und wenn Mutter meint "wir heissen ja irgendwann alle wie der Vater" dann gibt sie ihr letztes Druckmittel diesbezüglich weg, wenn der Vater schon ohne Hochzeit erreicht hat dass das Kind so heisst wie er.

Denn warum möchte er denn dass das Kind so heisst wie er ohne dass er die Mutter heiratet?

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Sind wir im Kindergarten dass die Frau ein Druckmittel braucht?? Wo ist die Gleichberechtigung und die Vernunft.

Kommentar von Gerneso ,

Es geht lediglich darum dass Frau sich bewusst sein sollte, dass es nicht zwingend so ist, dass "wir alle ja bald heissen wie der Vater".

Sollte dies also der Grund für ihre Entscheidung sein, dem Kind schon direkt den Nachnamen des Vaters zu geben, muss ihr klar sien, dass diese Entscheidung unwiderruflich ist - auch wenn sie selbst nie diesen Nachnamen tragen wird.

Sollte die Frau also dem Kind nur deshalb dem Kind den Namen des Vaters geben wollen damit dies der gemeinsame Familienname ist, dann sollte sie dem Kindsvater sagen, dass das Kind seinen Namen bekommt wenn sie diesen ebenfalls hat und nicht vorher.

Warum sollte Frau also anders heissen wollen wie ihr Kind während der Vater nicht möchte dass sein Kind anders heisst als er?

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Dass ist eben nicht korrekt. Schau dir einfach mal die §§ 1617 ff und den 1618 BGB an.

Kommentar von Gerneso ,

Was genau ist nicht korrekt? Wenn das Kind so heisst wie der Vater und dieser die Mutter NICHT heiratet wird die Mutter eben nie heissen wie das Kind und der Vater. Das muss jeder Mutter klar sein, die sich dafür entscheidet dem Kind den Namen des Vaters zu geben statt ihren eigenen.

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Ersteinmal soll nicht die Mutter wie das Kind heißen, sondern dass Kind wie die Mehrheit der Personen in dessen Familienverband das Kind dauerhaft lebt. Dies nennt sich Grundsatz der Namensgleichheit und der Namenskontinuität.

Der Gesetzgeber gibt die Möglichkeit der Einbenennung , der Namensneubestimmung bei Begründung der geneinsamen elterlichen Sorge und die der behördlichen Namensänderung.

Die Eltern müssen nur vernünftig und erwachsen genug sein, um eine Entscheidung ohne persönliche Befindlichkeiten zum Wohle ihres Kindes treffen zu können und zu wollen.

Kommentar von Gerneso ,

Ja, ja.....

Wenn Mutter das möchte kann sie das tun.

Die meisten Mütter die sich dazu entschliessen tun dies aber in der Überzeugung dass man ja eh heiraten wird und sie dann eben auch so heisst wie Vater und Kind.

Und davor warne ich - zu Recht!

Ersteinmal soll nicht die Mutter wie das Kind heißen, sondern dass Kind wie die Mehrheit der Personen in dessen Familienverband das Kind dauerhaft lebt.

Wieso die Mehrheit? Wenn Vater und Mutter verschiedene Namen haben, dann wäre es doch auch genauso gut wenn die Kinder wie Mama heissen. Papa ist ja nicht MEHR als Mama - beide sind je eine Person.

Kommentar von Menuett ,

Doch, das ist üblich. Die meisten Frauen, die sich scheiden lassen, heiraten wieder und haben oft dann so oder so einen anderen Namen als das Kidn.

Ich hoffe doch nicht, dass die Fragestellerin Druckmittel gegen ihren Freund braucht. DAS wäre ja mal der Beziehungskiller schlechthin.

Wegen was macht man den welchen Druck , wenn man den Vater mit damit erpressen will?

Warum möchte die Mutter, dass das Kind so heißt wie sie, wenn sie den Vater doch eh heiraten will?

Kommentar von Gerneso ,

Die meisten Frauen, die sich scheiden lassen, heiraten wieder und haben oft dann so oder so einen anderen Namen als das Kidn.

Falsch. Die meisten Mütter, die wieder heiraten nehmen dann einen Doppelnamen an.

Warum möchte die Mutter, dass das Kind so heißt wie sie, wenn sie den Vater doch eh heiraten will?

Gerade wenn sie unbedingt heiraten will, sollte sie nicht vor der Hochzeit dem Kind den Namen des Mannes geben. Wenn es ihr egal ist ob sie den Kindsvater mal heiratet und dann auch seinen Namen trägt und sich trotzdem dafür entscheidet, dem Kind den Namen des Vaters zu geben ist es ok.

Aber wenn sie möchte dass sie auch so heisst wie Mann und Kind dann geht das nur durch die Hochzeit.

Ich kenne Frauen, die es sehr bereut haben, dem Kind den Namen zu geben und dann nie geheiratet wurden sondern stattdessen verlassen wurden. Besonders hart wird es wenn der Mann dann eine andere heiratet und die dann so heisst wie das Kind.

Antwort
von aetnastuermer, 22

In deinem Falle rate ich dir dringend, kein gemeinsames Sorgerecht zu wählen und deinen Familiennamen auf dein Kind zu übertragen. Alle anderen Lösungsmöglichkeiten (gemeinsames Sorgerecht, Familienname des Vaters) bergen erhebliche Risiken für dich und deine Zukunft. Du gibst ohne Not rechtliche Vorteile auf, die dir u. U. große Probleme bereiten können. Denke nur an eine Trennung und ein Wunsch auf Namensänderung.

Erweist sich eure Bindung als dauerhaft, kann das gemeinsame Sorgerecht auch zu einem späteren Zeitpunkt erklärt werden, was mit einer auf 3 Monate befristete Möglichkeit zur Namensänderung zu Gunsten des Vaters verbunden ist. Bei einer Heirat gibt es neue Möglichkeiten im Zusammenhang mit der Bestimmung eines Name des Ehenamens.

Wenn dein Freund deine Beweggründe nicht einsieht und der Meinung ist, dass er mit der obligatorischen Vaterschaftsanerkennung mehr Rechte an seinem Kind einfordern kann, ist dies ein weiterer Grund für deine Zurückhaltung.

Antwort
von Goodnight, 41

Der Vater hat gar nichts zu wollen. Du entscheidest welchen Namen das Kind trägt.

Eine Mutter muss sich sehr viel Negatives leisten, bevor ihr das Sorgerecht entzogen wird.

Da ihr noch sehr jung seid und du noch minderjährig bist, kann man davon ausgehen, dass die Beziehung nicht halten wird. 

Dann stehst du da mit einem Kind das nicht deinen Namen trägt. Solltet ihr mal heiraten, kann das Kind leicht den Namen des Vaters bekommen.

Sollte der Vater Ausländer sein, ist ein Kind einfacher ins Ausland entführt, wenn es den gleichen Namen wie der Vater trägt.

Es wäre auch zu beachten, dass ein ausländischer Name dem Kind wesentliche Nachteile bringen kann. Man denke da nur an die Berufswahl und Stellungssuche. 

Kommentar von scharrvogel ,

warum glaubst du das der vater garnichts zu wollen hat? es ist sein kind und warum sollte die mutter die entscheidungen allein treffen? es ist doch nicht ihr alleiniges kind und bei gemeinsamen eltern und gemeinsamen sorgerecht bestimmen die eltern gemeinsam.

nur weil das kind den namen des vaters hat, ist es nicht leichter entführbar als andere kinder mit deutschen namen. der vater geht einfach über die grünen grenzen und ist fort. keiner wird ihn aufhalten wenn er gehen will.

Antwort
von FrankoLogo, 67

Über sowas machst du dir Gedanken ? Dann kann es mit eurer Beziehung ja nicht gerade gut laufen.

Antwort
von latricolore, 48

Ihr seid nicht verheiratet, also ist es deine Entscheidung - nicht seine.

Antwort
von fernandoHuart, 51

Nein. Es wird lediglich entschieden bei welchem Elternteil Kindeswohl am Besten gewährleistet ist.

Antwort
von Sabsi69, 46

Naja, du könntest deinen Namen behalten,  das kind bekommt deinen Namen und wenn ihr heiratet nimmt er deinen Namen an!!!

Problem gelöst 

Antwort
von martinzuhause, 24

da nicht fessteht ob ihr heiratet oder zusammenbleibt ist es sicher sinnvoll dem kind erst mal deinen anchnamen zu geben.

bei einer heirat kann das dann geändert werden. da kann der kindesvater dann aber auch deinen nachnnamen annehmen und für das kind ändert sich nichts.

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Warum? Eine Ehe bedeutet nicht, dass der Name des Mannes der Ehename wird und das Kind damit den Namen des Vaters bekommt. Lebst du noch im Mittelalter?

Kommentar von Goodnight ,

Du kennst offenbar den unterschied zwischen können und müssen nicht.

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Na, der Unterschied ist mir geradeso geläufig.

Allerdings beantwortet das nicht meine Frage nach dem Warum.

Warum also ist es Sinnvoll, solange eine Eheschließung nicht feststeht, dem Kind den Namen der Mutter zu geben?

Ich stelle die These anheim, dass der Umgekehrte Sachverhalt, dass das Kind den Namen des Vaters bekommt, solange die Ehe nicht feststeht sinnvoll ist und bei der Heirat kann ja das Kind den Namen der Mutter bekommen.

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