Frage von Napoleon78,

Nach Labrumfixation total unzufrieden!

Hallo liebe Forummitglieder!

Hier mal ein paar Daten zu meiner Situation:

Diagnose: Lux.hum.sin, rupt.labri sin (ALPSA), Chondropathia grad 3 facies glenoidalis ventralis sin. Ich wurde dann Ende August 2012 operiert. Danach 6 Wochen ruhigstellung, und fast 9 Wochen stationäre Reha. Nach der Reha ambulante Physio ca 2-3mal die Woche.

So nun zu meiner Lage: nach vorne komme ich auf max.120°, seitlich auf 85°, die Außenrotation ist über 90° gar nicht möglich, Innenrotation zu 2/3 eingeschränkt. Manchmal schläft mir die Hand ein, und auf der Schulter liegen ist max. 10min möglich. Wenn ich meine Hand bewege spüre ich manchmal einen stechenden Schmerz im Oberarm, in den Endstellungen habe ich sowieso immer Schmerzen. Würde ja nichts sagen, wenn ich mich nicht bemühen würde, mit Physio, Heimtraining usw., aber ich weiß bald nicht mehr weiter. Habe wirklich Angst, das sich die Lage nicht mehr sonderlich ändern wird, und die Schulter steif bleibt. Kann mir jemand helfen, der sowas auch mitgemacht hat, oder der sich damit auskennt?

Wäre sehr dankbar für Eure Antworten!

lg

Antwort von Taddhaeus,

Was meint denn der behandelnde Arzt dazu?

Grundsätzlich ist der Bewegungsumfang nicht schlecht, ein halbes Jahr nach der OP sind auch noch weitere Fortschritte möglich. Man geht davon aus, dass die maximale Belastbarkeit der Schulter frühestens nach vier Monaten erreicht ist, von dem her würd ich die Hoffnung sicher noch nicht aufgeben.

Vielleicht muss auch der Trainingsplan etwas angepasst werden. Mit dem aktuellen Bewegungsumfang kannst du (abgesehen von Überkopfarbeiten und so) aber ziemlich viele Alltagsaktivitäten ausführen.

Zum Arzt solltest du aber auf jeden Fall nochmal. Wenn's nicht besser wird, muss man das sicher abklären.

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