Frage von gumsi777, 47

nach kündigung als arbeitnehmer,darf ich auch kein mitglied im sportstudio sein?

Guten Tag,Ich habe im Januar eine Tätigkeit in einem noch nicht eröffneten Fitnessstudio begonnen. Der offizielle Arbeitsbeginn war der 15.3.16...Bis dahin erledigte ich vielerlei arbeiten,Promotion,Aufbau,Reinigung usw. Auch habe ich an 3 aufeinander folgenden Wochenenden eine Trainer b Lizenz für die Tätigkeit in diesem Studio mit Erfolg absolviert.Ich habe die Strecke zwischen Wohnort u Bildungseinrichtung mit einem privaten VW Bus den ich extra geborgt hatte damit alle Mitarbeiter zusammen fahren können,zurückgelegt. Ausser Spritgeld habe ich dafür keinerlei aufwandsentschädigung erhalten.

meine Studiomanagerin(24) hat von mir auch verlangt das ich an einem dieser Wochenenden mein Hotelzimmer mit einem männlichen Arbeitskollegen teile,da es ihr scheinbar zuviel Aufwand war für eine Nacht ihr Hotel Einzelzimmer zu räumen.dieses habe ich in kauf genommen um mein engagemant zu zeigen. obwohl es mir höchst unangenehm war

Nach Eröffnung wurde mir zugetragen das ich am EröffnungsTag unfreundlich gewesen sein soll,was aber nach Nachfrage bei vielen Kunden nicht der Fall war. Im folgenden habe ich mich an die Geschäftsleitung gewandt mit einigen Beschwerden über unzumutbare Zustände im neuen Studio u auch die Sache mit dem Hotelzimmer.(Die Managerin hat aus meiner Sicht nicht die nötigen Kompetenz im der Führung von Mitarbeitern u eines Studios da sie selbst erst 24 Jahre alt und völlig unerfahren ist.)Mir wurde der Arbeitsvertrag sofort am nächsten Tag gekündigt. Soweit so gut....Jetzt darf ich aber trotz vorheriger Zusage nicht mal mehr in diesem Studio trainieren das es angeblich ausgeschiedenen Mitarbeitern nicht gestattet ist.der am 12.4.16 normal geschlossene Vertrag wurde mir heut telefonisch widerrufen. Warum? Ich habe nichts gestohlen oder schlimmes getan lediglich meine Meinung zu Missständen geäußert u bin auch mit der Kündigung des AV einverstanden. Nur trainieren wollte ich gern weiter dort,da sich nach meiner Arbeitsaufnahme sehr viele enge Freunde auch dort wegen mir,angemeldet haben.Meine Frage:ist das so rechtlich ok?Ich bin als ganz normales Mitglied eingetragen.Zahle wie jeder meine Beiträge.Bin nicht daran interessiert irgendwelchen ärger oder Rufmord oder schlechtes zu tun möchte lediglich trainieren. Ist das so erlaubt oder nicht eig schon diskriminierend?

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Antwort
von FlyingCarpet, 14

Könntest klagen, aber ehrlich gesagt, wenn Du von Misständen weisst und die Leitung inkompetent findest, was willst Du da noch? Such ein anderes Studio oder mach ein eigenes auf und nimm Deine Freunde mit, wenn deren Vertrag ausläuft.

Als Geschäftsinhaber hätte ich auch nicht gerne Kunden dabei, die durchgehend nörgeln und eine schlechte Aura erzeugen, dazu hat man das Hausrecht.

Kommentar von gumsi777 ,

nach aufmerksamen lesen,kann man meinen zeilen wohl entnehmen das ich nicht nörgele oder queruliere u nach nach einer lösung suchte.

dort trainieren möchte ich lediglich wegen meiner freunde die meinetwegen ihre verträge gekündigt haben u sich für die kommenden 24 monate an dieses studio gebunden haben.

Kommentar von FlyingCarpet ,

Ist alles höchst ärgerlich, mit B-Schein müsstest Du allerdings wissen, wie man Vorschläge rüberbringt und auch das (leider) viele Frauen sich persönlich angegriffen fühlen, als auf die sachlichen, lösungsorientierten Themen einzugehen. Die hören dann nur "ich mag Dich nicht".

Auch Rückfragen an Kunden zu stellen geht überhaupt nicht! Bischen "Zickenkrieg" bei Euch.

Wichtig wäre für Dich, dass Du Deinen geleisteten Arbeitsaufwand bezahlt bekommst und dann schwamm drüber.

Antwort
von Halbammi, 30

Da du hinter dem Rücken der Vorgesetzten agiert hast kann auch einfach ein Hausverbot erteilt werden. Ich würde dich auch nicht mehr in meinem Betrieb dulden, damit du auch noch die übrigen Angestellten Wild machst. Querulanten dürfen sich anderswo austummeln.

Kommentar von gumsi777 ,

falsch ich habe bevor ich mich an eine höhere stelle wandte erst das gespräch mit der managerin gesucht. 

Antwort
von Dontknow0815, 23

Klar kannst du das. Die würde jediglich der Arbeitsvertrag gekündigt und kein Hausverbot erteilt.
Privat und geschäftlich sollte man schon trennen können.

Kommentar von gumsi777 ,

ja würde ich auch gern,nur erhielt ich heute einen anruf das ich dort nicht mehr trainieren darf weil ausgeschiedene MA das nicht dürften....ist ja als hätte ich bei Rewe gearbeitet das av ist beendet u ich darf dann da nicht mehr einkaufen. zumal mir am 12.4.16 das abschliesen eines ganz normalen vertrages ermöglicht wurde.heute ein anruf angeblich geht es nun doch nicht.

Kommentar von meini77 ,

auch Rewe kann Dir Waren nicht verkaufen, wenn der Kassiererin Deine Nase nicht gefällt.

Aus welchem Gesetz leitest Du einen Rechtsanspruch für Verträge ab?

Kommentar von gumsi777 ,

aus keinem....da ich mich aber als mitglied normal verhalte u auch meine beiträge zahle....welcher vorlage entspräche denn wohl die kündigung??

Kommentar von Dontknow0815 ,

Wenn sie sich explizit darauf hinweisen musst du dich daran halten. Such dir ein anderes Fitti.

Antwort
von meini77, 19

Der Betreiber des Fitnessstudios hat das Hausrecht. Auch er darf sich seine Mitglieder aussuchen.

Daher ist das ein völlig legitimes Verhalten.

Es ist wie im Laden: auch dort darf die Kassiererin entscheiden, ob sie Dir die Schokolade verkauft oder nicht.

Einer der Vertragspartner macht ein Angebot (Ware auf die Kasse legen, einen Vertrag vorlegen), der andere kann dieses Angebot annehmen oder ablehnen.

Kommentar von Halbammi ,

ganz so einfach sehe ich das nicht. HIer liegt offenbar ein rechtsgültiger Vertrag vor.

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