Frage von Virusgetout, 234

Nach Bundeswehr Waffe behalten?

Hallo, ich würde gerne wissen, ob es irgendwie möglich ist, irgendeine Pistole o.ä. nach der Laufbahn in der Bundeswehr zu behalten?

Antwort
von Sedlazcek, 157

Nein, aber wenn Du Sportschütze wirst, kannst du Dir die zivile Version von der Dienstpistole oder des Gewehres anschaffen und damit im Verein schiessen, soviel du willst. Also die HK USP oder das HK SL8 (bei der Pistole gibts eigentlich keinen Unterschied, das Gewehr müsste optisch "modifiziert" werden und bleibt aber immer ein Halbautomat.)


Kommentar von R41NSK76 ,

die zivile Version vom g36 ist doch das HK243 das SL8 eine Variante des g36

Kommentar von grubenschmalz ,

das Gewehr müsste optisch "modifiziert" werden 

Schon seit 2002 nicht mehr.

Kommentar von Sedlazcek ,

Das SL8 müsste "modifiziert" werden, das  HK243 hat einen anderen  Tragegriff und fehlende Optik, auch die Lauflänge / MFG passt nicht, ist also auch nicht 1:1.

Oder weist du einen Shop /URL, wo man einen bis auf das Griffstück gleich aussehenden G36 Klon bekommt?

Kommentar von grubenschmalz ,

Nein, es muss nicht modifiziert werden. Die Anpassungen sind den Erfordernissen (nicht rechtlichen!) des zivilen Marktes geschuldet, mit dem Bw-Visier kann man sportlich nicht wirklich was anfangen. 

Kommentar von Sedlazcek ,

Ob sportlich man damit was anfangen kann oder nicht, war nicht das Thema. Aber das "Nein, muß nicht modifiziert werden (SL8)" ist leider falsch oder man hat übel was am Auge!

http://www.thefirearmblog.com/blog/wp-content/uploads/2013/05/620_1.jpg

Wo muss da "nichts" modifiziert werden damit das SL8 so aussieht wie das G36? Ein SL8 sieht im Original doch nicht aus wie ein G36 - Zustimmung ?

Also, wenn Ich also das ganzer Graue schon mal gegen Scharzes tauschen muss, den Lochschaft gegen den Klappschaft vom G36 und die Visierschiene mit dem vom G36 dann nenne Ich das schon "modifizieren"  - wie nennst du das?

Und das Ergebnis dann sieht das aber eher aus wie ein G36, als ein HK243 einem G36 nahe kommt..

Aber bei uns laufen auch welche beim PD-1 schiessen mit der USP Elite rum und wollen einem erzählen, das wäre  auch eine  P8.

Für Mich (der noch mit der P1 und dem G3 seine Jahre abgerissen hat und das G36, ect nur aus seiner Reservistenzeit jetzt kennt) geht es schon um Details, wenn Ich einen Klon will.

Ich würde auch nie auf die Idee kommen zu sagen, das HENSOLDT  FERO Z-24 gehört nicht auf das MKE T41 oder SAR M41, da gehört das neumodische Hensoldt RSA-S drauf. Womöglich noch der grüne Plastikschaft an den G3 Klon, statt Holz...

Als nächstes kommt noch einer daher und erzählt mir, ich soll an meine Glock 17 eine verstellbare Kimme ranmachen, weil die mittlerweile auch so auf Dienstwaffen zu finden ist und man damit sportlich besser trifft und auch erlaubt ist..

Antwort
von Namenlos002, 107

Als Reservist kannst du auch noch danach wweiterschießen, die Sachen allerding nicht mitnehmen.

Antwort
von Daedric, 119

Mein Onkel würde sicherlich gerne seinen Eurofighter behalten ;) Du wirst ja nie deine eigene Waffe haben. Wenn du sie brauchst, gehst du dir sie in der Waffenkammer holen und wenn die Übung vorbei ist, kommt sie auch wieder dort hin. In Afghanistan läuft man vermutlich den kompletten Aufenthalt dort mit der selben Waffe rum, aber nur weil du sie dort auch durchgehend brauchen könntest. Generell behalten darfst du nach der Bundeswehrzeit eh nur Unterwäsche und Schuhe, der Rest also Uniform wander zurück zur Kleiderkammer.

Kommentar von Daedric ,

Aber kleinen Tipp, du kannst dir ja das ganze in Airsoft- Format kaufen. Ist zwar nicht exakt die gleiche Ausrüstung, aber du hast dann was ;)

Antwort
von Cholo1234, 52

Ich hab jetzt deine ganzen Fragen hier gelesen und denke mir nur noch so

"wenn der Typ zur Bw geht, muss ich in seine GA als Ausbilder und ihn so wegsprengen und abbücken, dass er sofort kündigt"

Mal im ernst, was ist denn mit dir nicht richtig, du willst Uniformen kaufen, Waffen behalten, was kommt als nächstes, willst du wissen, wie du eine eigene Armee aufstellst?

Antwort
von Merlin19, 132

Nein. Man kann Dinge wie eine Patronenhülse mitgehen lassen aber eine Waffe? Das wäre wirklich nicht gut.

Kommentar von willom ,

Das wäre wirklich nicht gut.

Ach wirklich, wäre es das....?

In der Schweiz hat das merkwürdigerweise aber jahrzehntelang prima funktioniert.....

Kommentar von GhostOA ,

Selbst eine Hülse mitnehmen kann schon grenzwertig sein.

Ist im Grunde sogar verboten Munition oder Munitionsteile mit zu nehmen.

Kommentar von Merlin19 ,

du darfst gar nichts mitnehmen ja. ist auch besser so

Antwort
von Kreidler51, 104

Nein da hast du keine Chance.

Antwort
von ninamann1, 110

Definitiv Nein, Chancenlos 

Antwort
von triopasi, 118

Kannst dann ieinem Schießverein beitreten umd da dann evlt ne Waffe für kaufen. Glaub normale Waffen einfach so darf man in De garnicht haben.

Antwort
von lohne, 104

Das ist unmöglich.

Antwort
von DrCyanide, 60

Nein, nicht mal wenn du eine Erwerbsberechtigung hättest.

Antwort
von Slimuba, 104

Nein, ist strikt verboten.

Antwort
von Peter501, 92

Das ist eine Illusion.

Antwort
von grubenschmalz, 83

Nein, geht nur in der Schweiz.

Kommentar von WDHWDH ,

Auch nicht in der Schweiz-wenn du dich auskennen würdest!

Kommentar von WDHWDH ,

Etwas fehlt -aber -wie immer. Eine private ehemalige Ordonanzwaffe(nicht eine militärische Ordonanzwaffe) ist ein HALBAUTOMAT und durch Austausch von WESENTLICHEN TEILEN(Sturmgewehr) nach Bezahlung mit einem "P" gekennzeichnet und freigegeben. Eine ehemals militärische Pistole wird an den Berechtigten nach Stempelung "P" übergeben. Daher kann ein ehemaliger Soldat KEINE militärische Waffe besitzen.! Wesentlich ist die NACHGEWIESENE mindestens 3jährige SCHIEßTÄTIGKEIT in der Reserve mit dieser Waffe .

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