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N´abend !!! Mein Welpe jault, sobald er allein ist. Was tun???

gefragt von HuskyBabyHuskyBaby am 06.03.2009 um 20:41 Uhr

Hallo und guten abend. Seit gestern habe ich nun die kleine ( Husky ) und sobald ich Sie Abends ins Bad bringen will, jault Sie und kratzt die ganze Zeit an die Tür. Ich denke mal, das Sie unter anderen den alten Hund (vom Vorbesitzer) vermißt, bei dem Sie jede Nacht geschlafen hat. Mein Bad ist groß genug, nicht das jemand denkt, das ich Sie in ein kleinen Raum sperre. Ich dachte mir halt nur, das Sie gleich von Anfang an lernen soll, das Sie Ihren Schlafplatz hat. Ich bring Sie auch jedesmal wieder zurück und arbeite auch mit Leckerlis und Klicker...Aber nix. Soll ich Sie denn erstmal mit zu mir nehmen??? Nicht ins Bett aber auf dem Fußboden?? Aber dann bekomme ich das doch garnicht raus oder??? Bitte keine dummen Komentare. Für hilfreiche Antworten wäre ich dankbar.


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charly2103
beantwortet von charly2103 am 6. März 2009 20:44
3x
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Wichtig ist von Anfang an ein fester Schlafplatz, aber das Bad? Lass sie sich im Wohnzimmer auf einer Decke liegen, und bleib vieleicht die erste Nacht im Zimmer. Aber sie muß auf der Decke bleiben

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:46

So lief es gestern abend. Sie kam zwar 2x aber dann habe ich nein gesagt und Sie solle Platz machen. Was dann auch ok war.

Kommentar von Simple_avatar4smallcharly2103 am 6. März 2009 20:49

Dann bleib dabei, ist halt wie mit einem Kleinkind, das muß auch lernen was es darf und was nicht. Dauerd halt eine Zeitlang- toi toi

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:50

Danke ;o)

Kommentar von Simple_avatar4smallcharly2103 am 6. März 2009 20:52

Ach weiß Du, später ist es um so schöner. Hatte jahrelang zwei Hunde, war Anfangs stressig, aber später wunderschön

Kommentar von 0aa597be9569e4db8f7047ba9bc39e5fsmallPrettyWoman2009 am 6. März 2009 20:50

ja im Bad finde ich auch blöd, also du wirst doch noch genug Platz für die Kleine im Wohnzimmer haben? Oder wenigstens im Flur.

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 22:08

Doch doch, das paßt schon. Ich dachte halt nur, falls mal ein Malör daneben geht, was momentan noch ziemlich oft passiert. Sobald wir vom spazieren kommen ;o(


MMarple
beantwortet von MMarple am 6. März 2009 20:46
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Dein Hund fühlt sich ausgesperrt. Ich bin zwar auch der Meinung, dass ein Hund nicht ins Bett gehört, aber einen Schlafplatz in meiner Nähe würde (und habe ich früher) ich ihm auf jeden Fall zugestehen.


Mezzoforte
beantwortet von Mezzoforte am 6. März 2009 20:42
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Für Gesellschaft sorgen. Das sollte man vor dem Erwerb eines Haustieres bedenken.

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:49

Ach so, das wußte ich nicht!!!!!!!!!!!!!!!


anonym
beantwortet von gezessin am 6. März 2009 20:43
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Du musst sie langsam daran gewöhnen, tag für tag ein paar minuten länger...

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:48

Danke


LaurenzDO
beantwortet von LaurenzDO am 6. März 2009 20:42
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zuhause bleiben !

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:47

Ich habe nicht gesagt, das ich das Haus verlasse. Aber irgendwann wollt ich auch mal schlafen.


Gadenja
beantwortet von Gadenja am 6. März 2009 20:48
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Na das arme Hundebaby hat Heimweh nach seiner vertrauten Umgebung. Wenn es nicht bei Dir schlafen darf, dann schlaf Du doch ein paar Tage auf dem Sofa, bis der Hund sich eingewöhnt hat. Hab mal gelesen, dass jemand unter die Decke des Hundebabys einen tickenden Wecker gepackt hat, das hat den Herzschlag der Hundemutter simuliert und das Hundebaby war beruhigt.

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 6. März 2009 20:54

Super!DH

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:55

Vielen Dank. Das mit dem Wecker habe ich auch schonmal gehört, werd es mal ausprobieren.


ErsterSchnee
beantwortet von ErsterSchnee am 6. März 2009 20:49
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Geht es um die Nächte? Ich habe anfangs bei unserem Hund immer unten auf dem Sofa geschlafen, bis er zwei Nächte hintereinander dann "dichthalten" und durchschlafen konnte. Dann bin ich wieder nach oben "gezogen". Der Hund wollte natürlich mit und hat auch alles versucht, aber wir haben ihn immer wieder runtergebracht. Die erste Nacht alleine hat er fürchterlich gejault und mir fast das Herz gebrochen. Da war Durchhalten echt schwer. Die zweite Nacht alleine war dann schon kein Problem mehr.

Ich fürchte, Du mußt da jetzt durch und den Hund auch mal jammern lassen - sonst wird er nie alleine schlafen.


gottesanbeterin
beantwortet von gottesanbeterin am 6. März 2009 20:49
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Als ich in meiner Jugend einen recht jungen Hund bekam, der ja gewohnt war, mit seinen Geschwistern und seiner Mutter gemeinsam zu schlafen, habe ich ihn die ersten paar Nächte, bis er sich an das Haus, die Familie und alles Neue, gewöhnt hat, in einem Karton mit einer Decke drin neben mein Bett gestellt und eine Hand da hineinhängen lassen. Da konnte er immer was warmes spüren und hat sich auch an meinen Geruch gewöhnt. Dieser Hund durfte später nicht in die diversen Schlafräume und konnte mühelos erzogen werden, also durch diese Eingewöhnungsgeschichte ist er bestimmt nicht irgendwie verzogen worden.


swissdog
beantwortet von swissdog am 6. März 2009 20:50
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uns wurde empfohlen, unseren welpen mit einer kuscheldecke & einem spilezeug in eine umzugskiste (oben natürlich offen!) nachts neben unser bett zu stellen. das hat den vorteil, dass man zur beruhigung nachts kurz mal die hand reinstecken kann und das köpfchen kraulen kann & sie werden schneller stubenrein, da sie instinktiv nicht in ihren eigenen schlafplatz bepinkeln. er hat dann immer mit der pfote gegen die wand gekratzt, wovon wir dann sehr schnell (! ;o) wach wurden und ihn sofort nach draussen genommen haben. nach einer woche hatte er genug von der box und wollte an seinem normalen platz in der küche bleiben. er ist uns einfach nicht mehr ins schlafzimmer gefolgt, sondern hat einfach kehr gemacht und sich auf seinen platz gelegt. damals war er keine 10 wochen alt, als er alleine in der küche bleiben wollte. alleine wegsperren würde ich nicht machen, da er doch naoch ein baby ist, und nicht gerne alleine ist.

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:55

Okay, vielen Dank. ;o)


anonym
beantwortet von Ronja222 am 6. März 2009 20:46
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Du musst hart bleiben und dich auf zwei bis drei harte Nächte einstellen. Wenn Du nachgibst hast du den Hund für immer im Schlafzimmer. Was wenn gut überlegt, auch nicht so schlimm ist.


grada13
beantwortet von grada13 am 6. März 2009 20:46
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eigentlich, auch wenn es sich hardt anhört, musst du hard bleiben. es wird vorbei gehen nach ein paar tage. allerdings weiss ich nicht wie alt dieser welpe ist und du sprichst von ältere hund, ja, ist das die hundemutter, wenn nicht ist dein welpe schon gar schön seelisch gestresst. da können verlust angst schon enstanden sein.

Kommentar von 8d45cb60371dfb26ce1da52406e7893csmallHuskyBaby am 6. März 2009 20:52

Das denke ich auch. Die Vorbesitzer haben die Eltern schon weggegeben und nur noch die kleine war da, alle Geschwister waren auch schon weg. Allerdings haben die noch einen Bernersennenhund, der schon alt ist und mit dem hat Sie sich halt gut verstanden. Sie ist 12 Wochen alt


grada13
beantwortet von grada13 am 6. März 2009 20:46
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eigentlich, auch wenn es sich hardt anhört, musst du hard bleiben. es wird vorbei gehen nach ein paar tage. allerdings weiss ich nicht wie alt dieser welpe ist und du sprichst von ältere hund, ja, ist das die hundemutter, wenn nicht ist dein welpe schon gar schön seelisch gestresst. da können verlust angst schon enstanden sein.


KerstinLisa
beantwortet von KerstinLisa am 6. März 2009 20:49
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wenn du sie einmal mit neben dein bett nimmst,hast du sie immer da.nimm eine alte jacke oder ein hemd von dir und leg es mit ins bad,worauf sie schlafen kann.dann riecht sie dich und fühlt sich nicht ganz so allein.


janka98
beantwortet von janka98 am 8. März 2009 12:41
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Wir hatten unsere Welpen in einer hohen Kiste mit einem Lammfell ausgestattet, ganz dicht an unserem Bett untergebracht. So bekamen wir sofort mit, wenn das kleine Kerlchen nachts unruhig wurde und evtl. pullern musste oder sich einsam fühlte. So konnte der, bzw die Kleine Vertrauen aufbauen. Schon nach wenigen Tagen suchten sie dann ganz von sich aus, ihren eigentlichen Schlafplatz auf.


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