mutterwillen?

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4 Antworten

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sorgerecht alleinerziehender vater

Lese bitte die Informationen der ersten zehn Links sorgfältig durch. Beachte die Daten der Informationen. Das Recht hat sich in den letzten Jahren verändert. Du kannst also Nichts mit Informationen anfangen die auf einem Stand von vor 2014 sind. 

Du magst Urteile lesen. Hier beachte bitte: Steht da nicht Grundsatzurteil handelt es sich um eine Einzelfallentscheidung. 

Du findest auf diese Weise unter Umständen einen passenden Anwalt und erhältst wesentliche Informationen. 

Bezogen auf einen Anwalt stelle fest ob Dein Geschlecht erfolgreich bereits vertreten wurde. Und, WICHTIG, das Kindeswohl für den Fachmenschen sehr wichtig ist. 

Ansonsten lese den Artikel über das Jugendamt auf Wikipedia. Öffne im Text auch alle Links um so viel Wissen als möglich anzusammeln. 

Weiter: Mache Bilder von den körperlichen Auffälligkeiten Deines Kindes. 

Merke grundsätzlich: 

Das Kindeswohl hat verpflichtend im Vordergrund zu stehen. 

Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Der KV mag schon im Vorfeld nach einer Tagesmutter Ausschau halten. Womöglich gibt es sogar eine die mit traumatisierten Kindern Erfahrung hat oder zumindest eine Qualifikation vorweist die sie besonders qualifiziert. 

Es gibt Kinder-Psychotherapeuten die auf das Thema spezialisiert sind. 

Ich würde vor Gericht ein psychologisches Gutachten einfordern. Es gibt einige Kinder-Psychiater die fähig sind mit so einem kleinen Menschen zu arbeiten um manche Ereignisse die das Kind erlebt hat zu erfahren, zu erfahren wie das Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kind ist und so fort. 

Gutachter müssen vor Gericht zugelassen sein. Ein guter Anwalt kann die Zulassung auch für einen vom Familiengericht nicht erwünschten Fachmenschen durchfechten. Für den Gutachter sind die Bilder dann wichtig. 

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wenn der kv denkt, dass das kindeswohl bei der mutter gefährdet ist, dann hat er natürlich die möglichkeit das kind einzubehalten und dann mit einem anwalt im eilverfahren das abr vorläufig auf sich übertragen zu lassen.

die sache ist nicht ganz unumstritten und sollte nur unternommen werden mit einem guten anwalt an der sache und nur mit dessen ausdrücklicher zustimmung. meistens wird dann sofort die gerichtliche welle in gang gesetzt, dass ist dann schon vorbereitet.

einfach so, sollte man ein kind nicht einbehalten, da es den lebensmittelpunkt momentan bei mutti hat. wenn die also clever ist, geht sie sofort zum gericht und klagt das kind zu sich zurück und stellt einen antrag auf entzug des abr. dinge die hier vorgetragen werden, sprechen nicht wirklich dafür das kind der mutter zu entziehen. denn der kv kann sich informationen über gesundheitszustand beim kinderarzt holen und entwicklunsstand bei der kita erfragen. wenn das kh informationen verweigert, dann geht man in der regel eine etage höher und beschwert sich dort.

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Hallo bin zwar kein Vater aber mein Lebensgefährte hatte sowas Ähnliches Nur mit Umgangsrecht. Wenn man das Kind nicht zurück gibt kann einen Das Sorgerecht und der Umgang entzogen werden. Also wenn er das Alleinige Sorgerecht haben will soll er das nicht machen auch wenn es das Jugendamt sagt. Die KM hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht und sollte er das Kind nicht zurück geben ist es Kindesentführung. Lieber spielt er noch etwas mit bevor er Ärger bekommt und dann das Kind ganz entzogen bekommt.

Also zum Alleinigen Sorgerecht:

Zuerst müssen beide Vorstellig beim Jugendamt werden und erläutern warum und warum nicht. Auch sämtliche Fragen werden gestellt über verlauf der ssw und ob man bei der Geburt dabei war, Welche Beziehung man zu den Kind hat usw. Dann wird geprüft wo das Kind am besten Aufgehoben wird. Wohnverhältnisse, Arbeit und alles wird Geprüft. Das Kind ist zu Jung um selbst zu entscheiden wo es hin will. Das Trift in den Fall das Jugendamt.  Vor gericht läuft das so ab Zuerst schildert KM und KV ihre Situation. Dann sagt das Jugendamt seine Meinung dazu. Die Richterin fällt endefekt die Entscheidung. Ich würde für den KV einen Anwalt für Familienrecht empfehlen. Die kennen sich besser aus und können eine Genaue Beratung geben.

Aber wie du das Schilderst wäre das eine Kindeswohlgefärdung durch die Mutter und das Jugendamt müsste sofort eingreifen.

ER hat Gute Chancen wenn es wirklich o ist wie du beschrieben hast. Schaut nur das dass Jungendamt auf eurer Seite ist/ bzw gut stellen. Aber holt euch bitte einen Anwalt mit ins Boot besonders für die Gerichtsverhandlung.

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da sollte er sichd ann auf das gespräch beim jugendamt gut vorbereiten. er sollte darlegen das es zum wohle des kindes ist das es bei ihm lebt. die arbeitszeit ist da kein problem wenn das kind in eine kita geht und das gut organisiert wird.

wichtig ist das der kv dort gleich versichert das er den umgang mit der kindesmutter nnatürlich bestens fördern wird und das auf wunsch auch dem jugendamt nachweisen will.

es muss immer klargemacht werdn das es für die entwicklung des kindes das beste ist wenn es beim kv und seiner familie lebt. selbstverständlich bist du bereit dir vom jugendamt helfen zu lassen wenn das jugendamt das für notwendig hält

da es sicher über das gericht gehen wird sollte das alles über einen guten anwalt gemacht werden.


wenn du die kindesmutter bist solltest du vllt erwähnen das du bereits ein negatives erziehungsgutachten erhalten hast

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