Frage von Aberhalloooo 17.12.2013

Mutterschutz/ Lohnfortzahlung / Elterngeld

  • Antwort von lenzing42 17.12.2013
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Grundsätzlich sind geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer arbeitsrechtlich ihren vollzeitbeschäftigten Kollegen gleichgestellt.

    Das Bundesurlaubsgesetz z.B. garantiert jedem Arbeitnehmer einen Mindesturlaub von vier Wochen.Bezahlt bekommst du natürlich nur die Tage,an denen du ohne Urlaub zu haben,hättest arbeiten müssen.

    Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz haben alle Arbeitnehmer Anspruch auf Fortzahlung ihres regelmäßigen Arbeitsentgelts durch den Arbeitgeber bis max. sechs Wochen,wenn sie unverschuldet durch Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit an der Arbeit verhindert sind.

    Informationen zum Mutterschaftsgeld findest du in einer Broschüre "Leitfaden zum Mutterschutzgesetz",die du im Internet bestellen kannst über: www.bmfsfj.de Außerdem gibt es telefonische Auskünfte Montags bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr für 3,9 Cent pro Minute aus dem Festnetz unter 01801 907050.

  • Antwort von RHWWW 24.12.2013

    Hallo,

    besteht eine eigene Mitgliedschaft bei einer gesetzlichen Krankenkasse, eine Familienversicherung (z.B. über den Ehegatten) oder eine private Krankenversicherung?

    Gruß

    RHW

  • Antwort von sassenach4u 17.12.2013

    Wenn Sie krank sind, hat der Arbeitgeber trotzdem Lohnfortzahlung zu leisten. Mutterschaftsgeld steht ihnen nicht zu, jedoch eine Einmalzahlung vom Bundesversicherungsamt.

  • Antwort von Novos 17.12.2013

    warum? Du hast bezahlten Urlaubsanspruch wie jeder andere AN http://www.lohn-info.de/450-euro-job.html

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