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Mutterproblem. Weiß echt nicht mehr weiter.

gefragt von HasiiHasii am 05.02.2009 um 13:12 Uhr

Meine Mutter ist echt das Letze. Sie verspricht immer Dinge, obwohl sie sie dann nicht einhält. So hat sie mir vor 3 Jahren versprochen, dass ich einen Hund bekomme, wenn sie in der Pension ist. Doch jetzt tut sie alles, um es aufzuschieben und findet immer eine neue Ausrede. Sie ist wirklich geizig, meckert schon, wenn ich nur 3 Euro haben will, um was zu essen zu kaufen. Mein Weihnachtsgeschenk musste ich mir teilweise selber zahlen, eigentlich heißt es immer, ich muss mir alles selber zahlen, aber wie denn, wenn ich kein Taschengeld bekomme? Ich hab bald Geburtstag, und sie schert sich einen Dreck drum, was ich mir wünsche, sie hat noch kein einziges Mal gefragt. Mein Vater ist ausgezogen, wir sind alleine. Sie putzt nie die Wohnung(oder nur ganz selten), auch von Körperpflege hält sie nicht viel(Genau deswegen ist mein Vater abgehauen). Ich halte sie echt nicht mehr aus, dauernd streiten wir, weil sie immer zu geizig ist. Einmal hab ich zu ihr gesagt, dass ihr jeder Cent, den sie für mich ausgibt, zu schade ist und sie hat einfach mit einem schlichten: "Mhmm.." (also ja) geantwortet. So behandelt man doch nicht sein Kind? Auch mein Freund will wegen ihr nicht mehr zu mir kommen. Was soll ich denn bloß tun? Sie wird sich nicht mehr ändern, dafür ist es schon zu spät. Aber ich werde erst 16, also ausziehen kann ich nicht, und meinen Vater anrufen, trau ich mich nicht.

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Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 5. Februar 2009 13:14
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Also wenn ich mir Dein Profil so ansehe, dann finanziert Deine Mutter immerhin das Internet und muss mit Dir wohl einiges aushalten. Wende Dich doch an den Jugendnotdienst, wenn es soooo schlimm ist, oder direkt ans Jugendamt.

Kommentar von 819a5cdd5e21738db35d2fd97970103csmallFloeckli am 5. Februar 2009 13:17

lach


Aristella
beantwortet von Aristella am 5. Februar 2009 13:14
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Naja, dein Vater wird die Situation am ehesten verstehen. Vielleicht kannst du ja zu ihm ziehen? Mit ihm reden solltest du auf alle Fälle.


lotta1lotta2
beantwortet von lotta1lotta2 am 5. Februar 2009 13:15
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Warum traust du dich nicht, deinen Vater anzurufen. Er ist derjenige, der es außer dir am besten weiß, wie es ist, mit deiner Mutter zusammenzuleben. Kannst du nicht zu deinem Vater ziehen ? Ich denke, deine Mutter braucht dringend Hilfe in Form einer Therapie. Sprich doch mal mit einem Arzt deines Vertrauens. Sollte der Umzug zu deinem Vater nicht möglich sein, wende dich am besten gleich an das Jugendamt.


anonym
beantwortet von anjanni am 5. Februar 2009 13:13
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Entweder wendest Du Dich aber nun doch an Deinen Vater (hast Du denn mit ihm Kontakt?), oder Du bittest mal um ein Gespräch beim Jugendamt.

Mir scheint, Deine Mutter hat ernsthafte Probleme - und die wirst Du für sie nicht lösen können.


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 5. Februar 2009 13:15
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Such dir Hilfe! So kann es nicht weitergehen. Sprich mit deinem Vater oder wende dich an das Jugendamt. Ich wünsche dir alles Gute!


anonym
beantwortet von doris11 am 5. Februar 2009 13:14
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Du kannst zum Jugendamt gehen,die helfen dir weiter,..wenn es echt so schlimm ist wie du sagst,gäbe es dir möglichkeit ,einer betreuten Wohngruppe...warum traust du dich nicht deinen Vater anrufen? er ist doch dein Vater,und sei froh das ihr keinen Hund habt,weil anscheinend bekommt deine Mutter ihr Leben nicht auf die Reihe...da wäre ein Hund noch mehr belastung! Kann es sein das deine Mutter Probleme hat? Psychische oder Depressionen?


Nellina
beantwortet von Nellina am 5. Februar 2009 13:14
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Du solltest aber Deinen Vater anrufen. Das was Du hier beschreibst ist wirklich kein angenehmer Umstand.


Ally32
beantwortet von Ally32 am 5. Februar 2009 13:13
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Wende DIch ans Jugendamt und schildere Dein Problem


lynnie1981xx
beantwortet von lynnie1981xx am 5. Februar 2009 13:22
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Geh zum Jugendamt damit du aus dem "Loch" rauskommst!!


birgonia
beantwortet von birgonia am 5. Februar 2009 13:22
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Du bist jetzt 15 bzw 16 und in dem Alter, wo man feststellt, dass auch die eigenen Eltern Fehler haben. Das kommt meistens als Schock und fuehrt zu den Problemen, die in der Pubertaet auftreten.
Niemand kann von Dir verlangen, die Probleme Deiner Mutter zu loesen!
Falls es ernste Probleme sind, wuerde ich mal mit dem Vertrauenslehrer in der Schule sprechen. Der naechste Schritt waere, zum Jugendamt zu gehen. Vielleicht kommt fuer Euch Familienhilfe in Frage!
Sicher ist auch der Papa eine Option. Allerdings kannst Du am besten beurteilen, ob von ihm Hilfe zu erwarten ist.
Mache Dir erst mal Gedanken darueber, was Du gerne erreichen moechtest!
Ein Hund ist viel Arbeit und kostet auch viel Geld im Laufe der Zeit. Lade Dir derzeit nicht noch mehr auf. Erst mal muessen andere Baustellen abgehakt werden!


mrsmille
beantwortet von mrsmille am 5. Februar 2009 13:20
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Wenn es wirklich so schlimm ist, frage ich mich, wieso du keinen Mut hast zum Jugendamt zu gehen, hier sprichst du ja auch deine Probleme an .Außerdem kannst du in deinem Alter selbst entscheiden wo du bleiben willst, also du könntest durchaus zum Vater ....... ich will dir ja nicht zu nahe treten, man müsste aber eigentlich auch deine Mutter hören.......wenn du 15 bist, könntest du z.B. auch mal den Lappen in die Hand nehmen......


marbeja
beantwortet von marbeja am 5. Februar 2009 13:19
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Du solltest mit Deinem Vater oder anderen Familienmitgliedern sprechen und wenn das auch nichts bringt, sage Deiner Mutter das Du Dich ans Jugendamt wenden wirst.Du tust mir richtig leid und ich wünsche Dir viel Erfolg. Lasse Dir soetwas aber nicht bieten!!!


akademikus
beantwortet von akademikus am 5. Februar 2009 13:17
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meine güte und ich dachte ich habe stress... besteht nicht die möglichkeit das du zu deinem vater ziehst? das hast du echt nicht verdient.. geh doch zum jugendamt, die helfen dir ganz bestimmt. alles, alles gute. gruss akademikus


Enigmasystem
beantwortet von Enigmasystem am 5. Februar 2009 13:16
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in diesem fall könnte ich dir raten das jugendamt zu verständigen. oder dir halt wirklich ans herz zu legen dich bei deinem vater zu melden und dir von ihm einen rat zu holen.


Schnuffduff
beantwortet von Schnuffduff am 5. Februar 2009 13:16
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Wenn du ein gutes Verhältnis mit deinem Vater hast solltest du ihn anrufen und ihm erzählen! So ist es ja wohl kein Zustand

Kommentar von E18378ac078a898d704d805bd4f13037smallHasii am 5. Februar 2009 13:17

Nein habe kein gutes Verhältnis zu meinem Vater.

Kommentar von 56b03c7490b755d980b58db2777b9a3csmallSchnuffduff am 5. Februar 2009 13:20

Dann solltest du den Rat der anderen befolgen und die an das Jugendamt oder irgendeine Jugendhilfe wenden. Kannst ja auch mal googeln...gibst Jugendamt oder Jugendhilfe ein und dann den Namen deiner Stadt...vielleicht findest du dann was. Viel Glück


anonym
beantwortet von Noel1994 am 5. Februar 2009 13:15
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Also das was anjanni geschrieben hat ist schon richtigg. Aber vllt kannst du ja auch vorübergehend zu deinem Freund

Kommentar von anjanni am 5. Februar 2009 13:16

... aber mit 16 doch nicht ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten ...

Kommentar von Noel1994 am 5. Februar 2009 13:17

Andere hauen auch von zu hause ab und wenn sie ihrer mutter so egal ist wird sie das nicht interessieren


alwinmarion
beantwortet von alwinmarion am 5. Februar 2009 13:14
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Wenn du etwas ändern willst und mußt, mit deiner mutter nicht reden kannst, bleibt dir evtl. noch der Weg über/zum Jugendamt!


filixart
beantwortet von filixart am 5. Februar 2009 20:31
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Liebe Hasii,

bei Euch liegt offensichtlich familiär einiges im Argen. Du wirst in dieser Situation nicht alleine weiterkommen, wende Dich bitte an eine Beratungsstelle, z.B. die Lebensberatung der Kirche oder auch Profamilia, dort wird man Dir in jeden Fall weiterhelfen und diese Beratungen sind dort kostenlos! Nimm einfach mal eine Freundin oder besser einen Erwachsenen Deines Vertrauen und mach mit ihm dort eine Betratungsgespäch fest. Auch ein Gespräch mit Deinem Vertrauenslehrer könnte Dir helfen.

LG Filix


Moro1
beantwortet von Moro1 am 5. Februar 2009 13:29
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Ich denke auch,der 1.Weg ist Dein Vater,der2.das Jugendamt.So,wie die Situation ist,kann Sie auf alle Fälle nicht bleiben.


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