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Muttern von Autorad los

gefragt von ChwascChwasc am 01.06.2009 um 16:41 Uhr

Genau das ist mir am Freitag passiert. Hatte am Donnerstag mein Auto in der Werkstatt wegen einem Quietschen beim Kurven fahren im vorderen Reifenbereich. Reifen wurden ausgewuchtet.Am Feitag früh fuhr ich zur Arbeit, das war schon komisch. Mittags nach Hause und immer wenn ich vom Gas ging zitterte mein Lenkrad heftig. Ich fuhr dann also zur Werkstatt und der Typ wollte mir weiß machen es sei das Radlager. Also Probefahrt, dann auf Hebebühne. Die Azubine holte das Drehkreuz und fing an an den Schrauben rumzudrehen.Und siehe da sie hatten zum Teil sehr viel Spiel. Da meinte der Werkstatt-Meister, das könnte schon mal vorkommen daß sich die Schrauben lösen....Und nun meine Frage schon nach 36 km? Ich weiß, daß man sie nach ca. 50 km nochmal festdrehen muß.Aber das wäre zu spät gewesen.


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RedFred
beantwortet von RedFred am 1. Juni 2009 16:47
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Tja, gute Frage ;-) Sicher "kann" so etwas - auch nach 36 km - passieren, die Frage ist nur, ob so etwas passieren darf? Und da bin ich der Meinung, dass das nicht der Fall ist. Bei meinem kleinen Reifenhändler z. B. verlässt kein (!) Fahrzeug die Werkstatt, an dem nicht er selbst mit dem Drehmomentschlüssel alle Radmuttern/-schrauben selbst auf festen Sitz kontrolliert hat. So soll das auch wohl sein, oder nicht?

Kommentar von Baf36ee825bba8646349b5d261ec9875smallChwasc am 1. Juni 2009 16:49

ich denke auch, daß die Azubine nicht kontrolliert wurde.

Kommentar von 55f52e007c4a6d3068ed84945225ee9fsmallRedFred am 1. Juni 2009 18:36

Und das darf halt einfach nicht passieren. :-(


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anonym
beantwortet von gibtsdochnich am 1. Juni 2009 16:42
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die eierköppe haben die nich richtig angezogen, hast aber glück gehabt

Kommentar von Baf36ee825bba8646349b5d261ec9875smallChwasc am 1. Juni 2009 16:43

das kann man wohl sagen, denn ich bin anschließend für 3 Tage mit diesem Auto weggefahren.


Jaunty
beantwortet von Jaunty am 1. Juni 2009 16:45
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Manche Zeitgenossen machen keine Fehler, und wenn doch dann können sie die nichtmal zugeben. Die Werkstatt würde ich in Zukunft meiden.


anonym
beantwortet von Fritz64 am 1. Juni 2009 16:53
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Nein, wenn die richtig festgezogen sind, dann lösen die sich nicht. Vom Werk wird auch geschrieben, dass alle Radmuttern mit einem Drehmomentschlüssel nachzuprüfen sind. Es kann sein, dass alle angezogen wurden, aber die falsche Muttern verwendet wurde. Radmuttern und Bolzen sind auf der Seite zum Rad hin abgerundet. Beim Anziehen wird somit das Rad automatisch in die richtige Stellung gebracht. Nimmt man normale Muttern, dann kann das Rad mit Spiel angezogen werden und bei der ersten Umdrehung unter Belastung ist das Rad locker. Das nachziehen ist dann von Vorteil, wenn das Rad in einer unsauberen Umgebung gewechselt werden musste. Sich also Sandkörner zwischen den Flanken der muttern und der Flanke der Felge eingeklemmt, dann werden die zermalt. Aber in einer Werkstatt darf dies nicht vorkommen.

Aus deiner Beschreibung geht für mich ganz klar hervor: die wurden nur von hand angeschraubt, nicht festgezogen und auch nicht überprüft.


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