Frage von Noname2442, 120

Mutter überreden Hund zu kaufen, doch wie?

Hallo ihr Lieben!

ch bin 14 und habe einen 16 jährigen Bruder und wir beide leben alleine mit unserer Mutter in einem Haus mit Garten!

Wir wollen gerne einen Hund und müssen jetzt unsere Mutter noch überreden, wie sollen wir das machen?

Denn alle sagen: Du kannst dich alleine nicht um deinen Hund kümmern, aber mein Bruder hat den Schulabschluss und möchte jetzt eine Lehre machen, bei der er am Nachmittag keine Zeit hat und ich gehe in die Schule und bin am Vormittag nicht daheim, also kein Probelm.

Na ja, ich muss 3 mal in der Woche zum Training gehen, aber das dauert jeweils nur 1 1/2 Stunden, also ist das doch nicht schlimm, oder?

Wie können wir unsere Mutter überreden?

 Bitte keine Kommis "ja da könnt ihr nix machen" oder "wenn eure Mutter nicht will", weil sie ist ja nicht 100% dagegen und außerdem wären mein Bruder und ich zu 2zweit und nicht nur einer alleine, der sich um den Hund kümmern müsste.

Welche Hunderasse wäre gut für uns, denn er will einen Husky, aber das ist Tierquälerei, weil unser Garten ist nicht sooooo groß und der Hund braucht ja mega viel Zeit.

Ich tendiere zu einem Golden Retriever oder einem Labrador Retriever. Welche von den Hunderassen ist besser und was is da der genaue Unterschied?❤

Danke schon mal ich hoffe ich bekomme viele Antworten

LG

Antwort
von LukaUndShiba, 41

Auch ihr zusammen habt keine zeit.

Zudem geht ihr nicht mehr lange zur Schule und ihr werdet dann auch recht schnell von zuhause ausziehen.

So ein Hund wird dann aber 10-15 Jahre alt und nach der Schule wird erst mal keiner von euch Zeit für einen Hund haben.

Was ist mit den Kosten? Die sind immens hoch und sobald was passiert kann es schnell sein das ihr beim Tierarzt 1.000€ und mehr lassen müsst.

Schaut lieber ob ihr euch um Hunde in der Nachbarschaft kümmern könnt.

Eure Mutter will keinen Hund also bekommt ihr auch keinen PUNKT.

Antwort
von koenigscobra, 39

Vorab solltet ihr euch noch ein paar Fragen stellen - am besten mit eurer Mutter gemeinsam:

- Könnt ihr euch in den nächsten ca. 15 Jahren ausgiebig um den Hund kümmern? Auch wenn eure Mutter mal krank werden sollte und ihr in der Schule seit?

- Habt ihr neben Hobbys und Freunden tatsächlich genügend Zeit für den Hund?

- Habt ihr - falls ihr euch einen Welpen anschafft - in den ersten Wochen rund um die Uhr Zeit?

- Könnt ihr ihn in den Urlaub mitnehmen oder wo unterbringen?

- Ist es euch auch gesundheitlich möglich, einen Hund zu halten (Allergien)?

- Habt ihr genügend finanzielle Mittel? (ca. 100 - 200 €/Monat - bei der Anschaffung und im Krankheitsfall natürlich wesentlich mehr!)

- Ist es okay, wenn der Hund Dreck/Unordnung macht?

- Seit ihr bereit, eure Freizeitaktivitäten an den Hund anzupassen? 

Wenn ihr euch auch nur bei einer dieser Fragen unsicher seit bzw. eure Mutter bei einem dieser Punkte Bedenken hat, dann sollte sich die Sache mit dem Hund (auch im Interesse des Tieres) von selbst erledigt haben... denn schließlich muss mit der Anschaffung die gesamte Familie mit dem neuen Familienmitglied einverstanden sein!

Ich habe selbst zwei golden Retriever und möchte euch folgendes raten: wartet mit der Anschaffung des Hundes noch ein paar Jahre!  

Ihr seit noch sehr jung - vermutlich wird sich in den nächsten Jahren einiges für euch verändern (z.B.: Aus-/Umzug). Da ist einfach vorerst kein Platz für ein langlebiges Tier. Ihr werdet dem Hund das Herz brechen, wenn ihr ihn dann bei eurer Mutter zurücklassen müsst, weil ihr wegen bestimmen Umständen (Schule/Ausbildung/Freund/in) nicht mitnehmen könnt.

Und selbst wenn ihr länger bei eurer Mutter wohnt: ein Hund ist mit sehr viel Arbeit und auch Kosten verbunden. Es reicht nicht, wenn ihr in der Früh einmal schnell für zehn Minuten Gassi geht, sondern ihr solltet eher 2 - 3 x am Tag für einen längeren Zeitraum spazieren gehen und nebenbei wäre natürlich auch der Besuch einer Hundeschule ratsam. Dann kommt noch die tägliche Fellpflege und sonstige Beschäftigungen ("Bespaßung" wie Fährtenlegen, Suchen udg... hinzu). Da sind täglich durchschnittlich mindestens 3 - 4 Stunden einzurechen, die ihr derzeit neben der Schule vermutlich nur schwerlich aufwenden könnt. 

DAS MÜSSTE ALSO ALLES EURE MUTTER STEMMEN! Insofern ist es durchaus verständlich, dass sie hier in Sorge ist. 

Man stellt sich die Haltung eines Hundes immer so einfach vor und es gibt vermutlich auch Rassen, die weniger anspruchsvoll sind und einfach gerne "nebenher" leben... aber der Retriever kann je nach Persönlichkeit auch mal ein richtiges "Arbeitsvieh" sein. Seit ihr sicher, dass ihr wisst, worauf ihr euch hier einlassen wollt?

Wenn der Wunsch sehnlich genug ist, dann werdet ihr ihn euch auch später erfüllen können. 

Alles Gute!

Kommentar von chipsy1943 ,

Tolle Antwort..Vorraussetzung um einen Hund zu halten sind viel Zeit und auch bei Bedarf viel Geld..ein Tierarzt macht leider nix umsonst..

Antwort
von tuedelbuex, 42

Ganz im Ernst: Eure Mutter befürchtet vermutlich nicht ganz grundlos, dass die Arbeit , die solch ein Tier macht zu nahezu 100 % an ihr hängenbleibt! Schule, Ausbildung, Training....alles Dinge, während derer sich Mutti kümmern muß. Dann möchtet ihr Freunde treffen, Party machen. Wer kümmert sich um den Hund? Richtig, Mutti! Schlechtes Wetter, Kinder krank? Mutti muß mit dem Hund raus. Die Versprechen, dass es "bei Uns" selbstverständlich anders laufen wird, sind leider, so zeigt es das Leben, nichts wert. Nach der anfänglichen Euphorie kommt der Alltag. Und der sieht dann meistens so aus, dass die Kinder, die sich kümmern wollten keine Zeit dazu haben oder immer neue Ausflüchte erfinden, um sich vor den Verpflichtungen zu drücken.....Also: Mutti selbst muß den Wunsch nach einem Hund haben....sie sollte keinen anschaffen, wenn dieser Wunsch nur von Euch Kindern ausgeht und um Euch den Gefallen zu tun. Oben beschriebenes Szenario wird nämlich unweigerlich eintreten! Das ist weder böse noch abwertend gemeint, sondern liegt daran, dass Ihr Euch natürlich weiterentwickelt und damit andere Verpflichtungen und Interessen haben werdet......

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 13

Hallo,

Hunde sind wunderbare Tiere und ziemlich viele Kinder oder Jugendliche (und auch Erwachsene) wünschen sich einen Hund. Man kann blöderweise im Leben nicht alles haben, oder nicht alles dann, wann man es gerade möchte. Klingt doof, ist es auch, aber leider nicht zu ändern.

Deine Mutter trägt die Verantwrtung für Eure Familie. Auch in dem Punkt, dass ihr euch nicht mit einer selbst gewählten Aufgabe übernehmt. Das lsst sich mit ein bisschen mehr Lebenserfahrung häufig sehr viel besser einschätzen.

Hunde kosten um es grob zusammenzufassen: Zeit, Geld und Nerven. Reihenfolge beliebig variabel. Um es ein bisschen mehr aufzudröseln:

Zeit:

- Spaziergänge (mind.: 3 Stunden pro Tag)

- Hundeschule, Training oder sonst wie was in der Richtung

- Tierarztbesuche

- Einkauf für den Hund (Futter, Zubehör und Co)

- Pflege (Fellpflege, abspülen, ...)

- vermehrter Hausputz

- vermehrtes Waschen oder Haare entfernen von Klamotten (ja die verlieren auch Haare auf Kleidungsstücken mit denen der Hund eingetlich keinen Kontakt hatte)

- Sonderschichten (Brechdurchfall mitten in der Nacht und solche Feinheiten)

- Urluabsplanung (Hund mit, Hund nicht mit, Wohin mit dem Hund)

Geld:

- Hund als Solches

-Zubehör

- Steuer, Haftpflicht, ggf. Nachweise

- Tierarzt

. Transportmöglichkeiten

- Urlaub (egal, ob der mitkommt oder nicht - das kostet!)

- Futter und Kauartikel

Nerven:

erwähnte ich schon den Brechdurchfall?

Was ist, wenn du auf Klassenfahrt fährst, oder dein Bruder mal in den Urlaub will. Wenn du Nachmittagsunterricht bekommst oder dein Bruder auszieht? Was ist wenn du ausziehst? Wer fährt mit dem Hund zum Tierarzt? Wer trägt die rechtl. Verantwortung für den Hund?

Wie groß der Garten ist, sollte keine Rolle spielen. Der Hund sollte auch ohne Garten genug Möglichkeiten haben, sich zu bewegen und was zu erleben.

Antwort
von Dahika, 17

Wie lange wäre das denn, dass dein Bruder und du Zeit für den Hund haben? 15 Jahre?  Dein Bruder ist 16, also wahrscheinlich in drei Jahren außer Haus. Ohne Hund. Und du bist 14, bist also vermutlich in ca 6 Jahren weg. Da lebt der Hund aber noch lange und wird also deiner Mutter, die gar keinen Hund will, aufgehalst.

Toll.

Antwort
von HamAsket, 15

Hy,

versucht doch mal mit eurer Mutter über einen Hund aus dem Tierheim zu sprechen. Die sind meist älter und so mit könnt ihr da in der Erziehung nicht alles falsch machen und ihr seht gleich wie viel Energie das Tier hat und ob ihr das wuppen könnt. 

Auch durch das Alter ist es besser denn wenn das Tier schon 7 ist dann hat er zum Beispiel noch 7 Jahre und du kannst dich dann mit 21 auf deine Karriere stürzen. 

Ein Welpe geht nur wenn eure Mutter da richtig mit zieht. Habt ihr die Zeit 8 Jahre lang zum Beispiel mit dem Husky min. Zwei Stunden täglich Fahrrad zu fahren? 

Mit einem so dynamischen Tier hast du wenn es hochkommt und er glücklich bei euch werden soll noch 2-4 Stunden Freizeit am Tag für Freunde/Hobbys nehmt euch unbedingt eine rasse die nicht auf ein bestimmtes Ziel gezüchtet wurde und dann die showlinie wenn sie nicht zu viele Erbkrankheiten hat. Keinesfalls leistungslinien. 

Antwort
von Belladonna1971, 62

Wer übernimmt die Kosten? Also Anschaffungen von Hundekorb bis hin zum Napf, die Hundeschule, en Tierarzt, die Haftpflichtversicherung, die Steuer, das Futter? Wer sorgt für den Hund, wen sich eure Umstände durch Schule, Beruf, Heirat verändern?

Von daher hinkt ein Vergleich 2 gegen1 Person.

Bewährt Euch doch zuerst in der Betreuung fremder Hunde! So viele Menschen haben sich mit der Anschaffung eines Hundes übernommen und suchen Betreuer. Und auch das Tierheim ist dankbar für jede Hilfe!

Alles Gute!

Antwort
von Claudi0507, 3

Hi. Ich kann dich gut verstehen, ich war 17 als ich unbedingt einen Hund wollte und meine Eltern überreden musste. Hunde sind toll und ich liebe meinen Hund über alles Trotzdem würde ich dir in deinem Alter eher davon abraten. Sagen wir mal, der Hund wird 15 Jahre alt, dann bist du 29 und dein Bruder ist 31. Zum einen müsste ihr euch überlegen, was mit dem Hund passiert wenn ihr in zwei bis vier Jahren von Zuhause auszieht. Wenn ihr ihn mitnehmen wollt, müsst ihr euch überlegen, wie ihr es schafft, den Hund nicht alleine zu lassen während ihr arbeitet. Vorher gibt es noch das Problem, wer nimmt den Hund überhaupt später mit, wenn der Hund ja euch beiden gehört? Bisher hab ich das Glück, dass mein freund studiert und deshalb viel Zeit für meinen Hund hat, danach muss ich mir etwas anderes einfallen lassen. Notfalls kann sie zwar immer zu meinen Eltern, aber wenn man Sowas schon vorher weiß, dann lässt man es doch lieber. Ich kann nur sagen: Ich liebe meinen Hund über alles und würde ihn nie abgeben aber wenn man selbst noch 16 oder 14 ist und die Wahl hat, dann sollte man lieber noch ein paar Jahre seine Freiheit genießen und dann mit 25 oder so nochmal neu überlegen. Der Hund ist nachher der, der darunter leidet, wenn er alleine gelassen oder abgegeben wird

Antwort
von Revic, 19

außerdem wären mein bruder und ich zu 2 und nicht nur 1 alleine der sich um den Hund kümmern müsste?

Es geht nicht darum, wie viele Kinder sich um den Hund kümmern würden. Fakt ist, dass eure Mutter die Verantwortung für den Hund hätte, allein schon aus rechtlicher Sicht. Ein Hund kann nicht allein von Jugendlichen ausgebildet werden (Ausnahmen bestätigen die Regel), es muss eine erwachsene Person in die Erziehung mit einbezogen werden.

Versteht mich jetzt nicht falsch. Ich zweifle nicht an euren Fähigkeiten, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man in diesem Alter noch ganz andere Vorstellungen von einem Leben mit Hund hat, die sich dann meistens als Tagtraum entpuppen. Und wenn man dann ohne die Hilfe eines Erwachsenen dasteht, wächst einem das Ganze schnell über den Kopf.

er will einen husky aber (...) Ich tendiere zu einem golden retriever oder einem labrador retriever welche von den hunderassen ist besser und was is da der genaue Unterschied?

Das hört sich nicht gerade danach an, als hätte ihr euch wirklich ausreichend über Hunde informiert. Solche Sachen wie Aussehen stehen wirklich ganz unten auf der Liste, die es zu beachten gilt. Denkt daran, der Hund muss vom Wesen und seinen Anforderungen her zu euch passen. Überlegt genau, was ihr euch von eurem Hund erhofft und was ihr von ihm erwartet. Muss es ein Rassehund sein? Ansonsten wäre der Weg ins Tierheim auch noch ein gute Alternative. Dort kann man euch gut beraten, ob ein Hund das richtige für euch ist und welcher am besten geeignet wäre.

Antwort
von marenka111, 22

Hallo, durch eine Hund bekommt man ein neues Familienmitglied, denn auch ein Hund muss oder sollte in die Familie integriert werden. Diese Familie wird ja meistens in allem von der Mutter versorgt. Somit ist das  dann auch bei euch die Aufgabe der Mutter, genauso als wenn sie noch ein kleines Kind hätte. Ihr beide geht ja morgens aus dem Haus und seid Stunden fort. Ein Hund muss nicht nur versorgt und erzogen werden, sondern  braucht auch viel  Aufmerksamkeit und Zuwendung,  und einen geregelten Tagesablauf.

Das alles kann also nur deine Mutter entscheiden. Aber wenn sie nicht abgeneigt ist, lässt sie vielleicht mit sich reden wenn ihr sagt, dass sie dann nicht mehr so viel allein ist, sie mit ihm reden kann, ohne Widerworte zu bekommen, mit ihm kuscheln und Spaß mit ihm haben kann usw. Vielleicht sieht sie das dann auch mal aus einer anderen Sicht, denn ihr werdet größer und geht einmal eigene Wege, dann hat sie aber immer noch den Hund, der immer treu an ihrer Seite ist.

Antwort
von daisy07509, 32

Hallo,

Ich würde eher sagen überzeugen statt überreden.
Macht einfach eine PowerPoint presentation in denen ihr diese Themen ansprecht:
-Wochenplan mit Hund
-Was machen wir im Urlaub
-Kosten pro Monat/ Jahr (also steuern, Versicherung, Futter...)
-Die Kosten am anfang (also Leine...)
-Hundeschule
-Warum wollt ihr einen Hund
-Einen genauen Tagesablauf
-Etwas über eure Wunschrasse
-Ihr könnt Züchter vorschlagen
-und sagen warum ihr einen Hund wollt

Dann könnt ihr das Presentieren, am besten lasst ihr eure Mutter danach noch fragen stellen.

Ihr könnt noch eine Mappe erstellen mit dem gleichen Inhalt wie in der Presentation, so kann falls eure Mutter es sich überlegt nochmal nachschauen.

Und bitte bettel danach nicht "Bitte, Bitte Mama" oder so und auch nicht davor. Das nervt die nämlich und irgendwann hört die garnicht mehr hin und dann kannst du sie erst recht nicht überzeugen!

NICHT ÜBERREDEN!

ÜBERZEUGEN!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

LG daisy07509

Kommentar von daisy07509 ,

Ah und wenn ihr zu einem dieser Punkte keine Antwort findet (auch wer die Kosten übernimmt)dann lasst es lieber

Antwort
von veronicapaco, 61

Auch wenn du es nicht hören willst: wenn deine Mama nicht will will sie nicht. Außerdem reicht einem Hund kein Garten. Mit ihm muss dreimal am Tag lange gegangen werden. Zu euch passt kein Hund. Ihr habt viel zu wenig Zeit.

Antwort
von Zumverzweifeln, 44

So ein Hund lebt ca. 15 Jahre. Dann bist du 29 , dein Bruder ist 31 - ihr lebt schon lange nicht mehr zuhause.

Wenn deine Mutter einen Hund möchte, dann wird sie sich einen holen.

Für die paar Jahre, die ihr euch noch um das Tier kümmern könntet , wird sie das nicht tun . Und ich verstehe da sehr gut!

Kommentar von chipsy1943 ,

Genau so ist es..SIE MUß ES NOTGEDRUNGEN TUN..ALLES bleibt an Mama hängen..ihr geht nach der Schule in die Lehre..wer hat dann den Tag über Zeit..nur die Mama..ihr wollt doch Wochenende mal ausgehen..liegt anderen Tag lange im Bett um auszuschlafen..wer kümmert sich..MAMA..glaubt mir..ich habe das mitgemacht..nur ich habe mich nur zu gerne gekümmert

Antwort
von Hugito, 58

Einen Hund sollte man nicht alleine lassen. Man muss mit dem dauernd was unternehmen. Ich weiss nicht, ob dir das klar ist. Auch in 5 Jahren muss sichergestellt sein, dass jemand da ist und rund um die Uhr mit dem Tier was unternimmt.

Vielleicht würde es ja auch ein anderes Tier tun. Eine Katze vielleicht. Die schläft viel und braucht nicht den ganzen Tag Ansprache.

Kommentar von schokocrossie91 ,

Wenn aber Katzen, dann definitiv zwei.

Antwort
von iseewhatyouare, 44

Ich denke solange ihr euch eurer Verantwortung bewusst seid und ihr euch gut informiert habt, spricht Nichts gegen einen Hund. Versucht das eurer Mutter klar zu machen aber ohne Quengeln und Betteln. Geht doch mal in ein Tierheim bei euch in der Nähe zusammen mit eurer Mutter und geht mit einem Hund spazieren. Die Arbeiter des Tierheimes können euch dann auch beraten, welche Rasse für euch am besten in Frage kommt.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Egal wie sehr sich die Kinder informiert haben, wenn die Mutter gegen einen Hund ist spricht alles dagegen da beide in einem Alter sind wo sie bald keine Zeit mehr haben werden und dann auch in einigen Jahren schon ausziehen.

Und wo bleibt dann der Hund? Bei der Mutter die keinen wollte.

Kommentar von iseewhatyouare ,

Ist mit klar, dass die Eltern immer das letzte Wort haben aber Eltern sind halt auch nur Menschen und Menschen sind beeinflussbar. Bestes Beispiel: Werbung! Oder glaubst du im Ernst, dass alle eine eigene Meinung zu etwas haben. Und selbst wenn die Mutter der beiden eine der wenigen Menschen sein sollte, die so etwas haben, kann man es wenigstens probieren. Ich hab den beiden jediglich einen Tipp gegeben, wie sie es probieren können! Oder willst du den beiden jetzt so durchs Internet klar machen, dass sie aufhören sollen für das zu " kämpfen " was sie sich wünschen ? Die Mutter wird sich, wenn sie sich denn für den Hund entscheiden sollte, sich auch an ihn gewöhnen und ins Herz schließen und wenn dem nicht so sein sollte zieht er halt bei einem der beiden mit ein. Immer diese Menschen, die nur das Schlechte an allem sehen... 😑

Antwort
von PinkieLollipop, 30

Meine Familie und ich haben 2 Hunde. Einer davon ist ein Golden Retriever. Ich kann dir die Rasse nur empfehlen weil sie ist sehr treu, Familienbezogen und lernt schnell. Man muss nur darauf achten das lange Fell richtig zu pflegen. Solange ihr genügend Zeit habt regelmäßig mit dem Hund spazieren zu gehen, füttern etc.  Spricht nichts gegen einen Hund. Trotz allem sind die Tierarztkosten ziemlich hoch, also überlegt euch das ganze auf jedenfall nochmal. Ich hoffe ihr kriegt euren Hund^^ 

Lg PinkieCupcake

Antwort
von MalinoisDogBlog, 18

Ihr kennt euch garnicht aus -.-
Wär ist besser?

Was soll das es gibt keine Bessere Rasse!
Ach ja ein Welpe kann nicht mal 5 Min alleine sein!

Kommentar von iseewhatyouare ,

Es gibt aber Rassen, die besser für einen geeignet sind und welche, die sich nicht so für einen eignen. Denke sie meinte das .

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