Mutter überlastet; wohin mit dem Kind.
Meine Tochter ist jetzt seit über 7 Monaten Mutter. In der ganzen Zeit, hat Sie das Kind, beinahe alleine versorgt. Da Ihr Freund noch bei Ihr wohnt aber immer Stress macht; ist Sie ganz kurz, vor dem Ausrasten. Welche staatliche Organisation, kann Ihr das Kind, für einige Zeit abnehmen?
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Sie soll sich ans Jugendamt wenden, vielleicht gibt es die Möglichkeit, das Baby für ein paar Wochen in eine Pflegefamilie zu geben. Sollte das nicht gehen, gibt es vielleicht in Eurer Stadt/Gemeinde Familienhelfer, die dann zumindest für ein paar Stunden helfen.
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Vielleicht sollte sie sich vom Freund trennen und nicht das Kind abschieben......
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Ich will Dir nicht zu Nahe treten, bzw. Deiner Tochter, aber wäre es nicht angebrachter, sich vom Freund zu trennen, statt das Kind aus seinem gewohnten Umfeld zu reissen? Wenn auch nur für einige Zeit...
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Du schreibst "noch bei ihr wohnt"! Heißt das, sie stehen vor der Trennung? Mir kommt spontan die Idee, eine Mutter-Kind-Kur zu beantragen! Hilfe könnte sie beim Jugendamt kriegen! Dazu ab und zu selber als Oma/Opa zu fungieren! Vor Allem: Den Kerl ´rausschmeißen!
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Dazu ab und zu selber als Oma/Opa zu fungieren!
GENAU!
Kommentar von Gina02Gina02 21.07.2011Danke sehr!
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Könntest du das Kind nicht mal am Wochenende nehmen. Ich glaube nicht, dass es gut wäre, ein so kleines Kind von der Mutter zu trennen und zu völlig fremden Menschen zu geben. Auch der Stress mit dem Kerl sollte abgestellt werden, das ist nicht nur belastend für die Mutter, sondern auch für das Kind.
Kommentar von johnixjohnix 21.07.2011Wenn das so einfach wäre, wäre das ja kein Problem. Leider ist das aber nicht so einfach. Nach 7 Monaten alleine mit dem Kind und dem nervenden Partner; ist Sie einem Nervenzusammenbruch, überaus nahe. Das Kind braucht Versorgung, welche die Mutter, durch den Dauerstress; nicht mehr aufrecht erhalten kann.
Früher gab es ja Grossfamilien, aber Heute soll jeder sehen wie Er selber klar kommt. Ich habe diese Überlast, aber schon vor 7 Monaten, voraus gesehen. leider hilft es dennoch nichts. Da keiner hilft.
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011@ johnix, man muss nicht in einer Großfamilie leben, um sich im Bedarfsfall zu helfen! Keiner hilft? Du als Elternteil offenbar auch nicht. Und das ist doch auch schon traurig genug!
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Könntest du das Kind nicht mal am Wochenende nehmen
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Wo steht das ich nicht helfe?
Kommentar von IchWissenIchWissen 22.07.2011Wo steht das ich nicht helfe?
Wo steht, DASS Du hilfst?
Kommentar von johnixjohnix 21.11.2011Tatsache ist das ich der Fragesteller bin und blödsinnige Fragen Ihrer seits, gar nicht beantworten möchte.
Kommentar von joyce123joyce123 21.07.2011Ich lebe auch nicht in einer Großfamilie und nehme trotzdem meine beiden Enkel 2 1/2 und 9 Monate) regelmäßig am Wochenende zu mir, damit meine alleinerziehende Tochter mal eine Auszeit hat. Das ist für mich selbstverständlich. Ich würde es nicht zulassen, dass die Kinder zu fremden Personen abgeschoben werden, damit die Mutter sich mal ausruhen kann, das regeln wir innerhalb der Familie, dort wo sich die Kinder wohl und geborgen fühlen. Den Mann, der deiner Tochter und auch dem Kind das Leben schwer macht, hätte ich Notfalls schon längst persönlich vor die Tür gesetzt!
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Ein dickes DH! @joyce123
Kommentar von sachichnichsachichnich 22.07.2011Ein dickes DH! @joyce123
Ich schließe mich an, DH@Joyce
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Wenn meine Tochter sagt, setz den vor die Tür, sitzt der vor der Tür. Aber so Lange das nicht geschieht, kann ich nicht viel machen. Ich würde das Kind auch gerne nehmen, aber ich wohne ca. 100 Kilometer entfernt von Ihr und bin leider Hass IV Empfänger. So das ich Sie nicht einmal, für längere Zeit besuchen kann.
Kommentar von IchWissenIchWissen 22.07.2011Auch als HartzIV-Empfänger kann und darf man seine Tocher besuchen. Selbst für einen längeren Zeitraum.
Kommentar von johnixjohnix 21.11.2011Nein erstens gilt Residenzpflicht, für Arbeitssklaven des Staates. Zweitens ist es nicht meine leibliche Tochter und auch nicht meine Tochter auf dem Papier.
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Das ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Eine Mutter trennt sich nie von ihrem Kind. Wenn sie Stress mit dem Freund hat soll sie sich von ihm trennen, aber doch nicht vom Kind. Das Du als Oma da so zusiehst. Am Besten wird es sein das Jugendamt einzuschalten, ehe da noch schlimmes passiert.
Kommentar von johnixjohnix 21.07.2011Sorry, ich bin der Opa, nicht die Oma. Wenn man überlastet ist und nahe an einen Nervenzusammenbruch, kann man sich nicht noch um ein Kind kümmern. Wenn einer ein Burn out hat, geht Er ja auch nicht weiter zur Arbeit. Warum soll eine Frau, mehr leiden müssen, als andere.
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Das Du als Oma da so zusiehst
Sorry, ich bin der Opa, nicht die Oma.
DAS ist doch egal! Nur zusehen solltest Du nicht, sondern handeln! Also hilf Deiner Tochter!
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Eine Mutter trennt sich nie von ihrem Kind.
Für mich ist der Satz, einfach nur blöde. Haben Mütter, keine Gesundheit, die drauf gehen könnte?
Kommentar von HvonBHvonB 22.07.2011Und weil Mütter auch eine Gesundheit haben MUSS der Partner gehen!!
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Du machst einen gewaltigen denk Fehler, der Freund macht Stress und das Kind soll diesen Stress ausbaden? Ein Kind ist doch kein Hund oder eine Katze die man dem Tierheim übergeben kann.
Kommentar von johnixjohnix 21.07.2011Das Kind badet jetzt auch im Stress, nicht nur die Mutter. Hilfe zu bekommen, heisst nicht, das Kind in ein Heim zu geben. Sondern für eine gewisse Zeit, auch einmal wieder tief durchatmen zu können. Auch wen das Kind dazu, erst mal in Pflege muss.
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Könntest du das Kind nicht mal am Wochenende nehmen?
Kommentar von mikaelmikael 21.07.2011Ich glaube eher, johnix, Du bist der Freund? Du empfiehlst anderen Menschen Tacheles e.v. und schaffst es nicht, eine klitze kleine Familien Kriese, aus der Welt zu schaffen? Irgendwas stimmt nicht?
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Nein ich fragte nach Hilfen. Ihre Behauptung, entbehrt jedweder Grundlage und ist nur diffamierend.
Kommentar von mikaelmikael 24.07.2011Ist das nicht traurig, Du möchtest soooo Intelligent wirken und kennst kein Fragezeichen. Wenn ich schreibe, ich glaube (ist kein Wissen) und alles mit einen Fragezeichen garniere, wo diffamiere ich da? In Deinem Profil steht, Rechtsexperte, dann weiß man das aber, oder?
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Du glaubst doch nicht das Sie das Kind dann wieder Bekommt.Statt sich zu prüfen ob Sie den Richtigen Partner gefunden Haben liegen Die Frauen scheller auf dem Rücken als die Maikäfer.Dann wundern Sie sich Das sie ein Kind bekommen ,und nicht damit fertig werden.Dazu ist der Erzeuger noch stinkig.und entzieht sich seiner Verantwortung.Weil sein Maikäfer mal keine Lust hat. In dieser Situation findest Du dein Kind vor,und dann fällt Dir nichts anderes ein als nach dem Staat zu Rufen. Entschuldige,aber das ist meine aufrichtige Meinung.
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011In dieser Situation findest Du dein Kind vor,und dann fällt Dir nichts anderes ein als nach dem Staat zu Rufen.
Opa könnte auch mal selber zur Tat schreiten und helfen!
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Wenn Schwätzer schwätzen, können alle anderen alles, oder müssen es können. Die Wirklichkeit, sieht aber anders aus.
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Meine Tochter ist jetzt seit über 7 Monaten Mutter.
Warum schreit eigentlich immer jeder direkt nach dem Staat! Es gab einmal eine Zeit, in der war es selbstverständlich, dass sich Familienangehörige einander geholfen haben!
Wenn der Freund Stress macht, sollte man mit ihm ein Wörtchen reden. Und zwar deutlich!!!
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Wofür existiet Ihr Staat denn. Mein Staat, soll arbeiten übernehmen, die ich nicht oder nur schwerer leisten kann als der Staat. Mein Staat soll mein Leben erleichtern helfen. Wenn Ihr Staat, reiner Selbstzweck ist, lohnt es sich da Steuern zu zahlen?
Kommentar von IchWissenIchWissen 22.07.2011Wofür existiet Ihr Staat denn
Wir leben zwar in einem demokratischen Sozialstaat, und das ist auch gut so. Aber die angebotenen Möglichkeiten und Hilfen sind begrenzt und sollten nur in Anspruch genommen werden, wenn es notwendig ist. Und auch hier realistisch und in Maßen. Die zu verteilenden Steuergelder müssen auch erst einmal in den Topf hineinkommen. Das geschieht mittels Steuern. Und da es immer weniger Steuer zahlender Menschen gibt, kann nicht endlos und unbedacht aus dem Vollen geschöpft werden. Hier muss man schon mit einem vernünftigen Augenmaß an die Sache ran gehen.
Du schreibst selber, dass Du Hartz4-Empänger bist. Deshalb zahlst Du keine Steuern, sondern lebst zur Zeit von den Steuergeldern, die andere aufbringen müssen. Das soll gewiss kein Vorwurf sein. Und Du selber wirst bestimmt auch jahrelang Deine Steuern gezahlt haben. Dennoch IST es jetzt so! Aber genau aus diesem Grund bist Du zur Zeit beruflich nicht so eingespannt, so dass Du hier als erste Hilfe für Deine Tochter erst recht in Frage kommst!
Es ist das natürliche Recht und die natürliche Pflicht von Eltern, sich um ihre Kinder zu kümmern. Ihnen ein Heim zu geben, sie zu ernähren, zu kleiden, zu erziehen... So steht es im Gesetz! Es ist auch Aufgabe der Familie in gerader Linie, sich gegenseitig zu unterstützung. Das steht auch im Gesetz! Nur wenn diese Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann der Staat (und damit die Gesellschaft) in die Verantwortung genommen werden.
Es ist gut, DASS es staatliche Hilfen gibt. Aber es ist traurig, DASS die Menschen immer vergessen, dass der Staat (WIR ALLE!) nicht immer und sofort an erster Stelle steht.
Deine Tochter benötigt sicherlich Hilfe. Und es ist auch gut und richtig, wenn SIE sich diese Hilfe holt. Meine Kritik richtet sich auch nicht an sie! Sondern sie ist an Deine Adresse gerichtet.
Kommentar von johnixjohnix 27.07.2011Sorry ich kann nichts dafür, wenn der Staat dafür sorgt das immer weniger Menschen Steuern zahlen. Ich kann auch nichts dafür, das so viele Leute schwarz arbeiten. Ich habe immer meine Steuern und die Versicherung bezahlt, aber Heute, bekomme ich nicht mehr Hilfe, wie all die Schwarzarbeiter. Mich interessiert daher nicht, was Ihr Staat, leisten möchte. Mich interessiert was er für mich tun kann. Wenn Staatsdiener keine Lust zur Arbeit haben, sollten Sie nicht, hier, öffentlich, gegen Hilfesuchende Stimmung machen.
Nein der Staat sind nicht wir alle. Ich darf schliesslich nur blöde Steuern zahlen, habe aber NULL Rechte und selbst bei der Hilfe, will man uns Kleinbürger abwedeln.
Ich beanspruche meine Rechte wann es mir passt. Ich denke nicht das ich Ihnen dazu Rechenschaft schuldig wäre. Wenn Sie im Staatsdienst sind und keine Lust zur Arbeit haben, müssen Sie mich hier nicht anmachen.
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Antwort von cindarella29 21.07.20115 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Was soll das denn???? Man gibt doch ein Kind nicht weg, weil der Freund ihr Stress macht... dann muß der Freund gehen! Und dann kann deine Tochter sich auch Hilfe beim Jugendamt holen.
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warum nimmst du ihr als mutter das kind nicht ein paar stunden in der woche ab? am besten sie geht mit dem kind ins mutterkindheim für eine kurze zeit. offenbar packt die beziehung diesen neuen menschen, der viel aufmerksamkeit fordert nicht. es kann keine lösung sein das kind auszulagern,wenn die eltern sich nicht vertsehen. sie müssen das gemeinsam wuppen, oder aber ihre partnerschaft trennen,wenn es zu ständigen problemen kommt, die das wachstum des kindes bedrohen.
ausserdem ist es gefährlich, da schaltet sich auch gerne das jugendamt ein, wenn das kindeswohl gefährdet ist. da kann das kind dann auch ganz entzogen werden,wenn die verhältnisse nicht so sind, wie sie sein sollen. die beiden sollen sich dringend in eine familienberatung begeben und sich dort unterstützen lassen für die erste zeit. das ist ja ein erheblicher einshcnitt ins leben ,so ein winzling.
Kommentar von johnixjohnix 21.07.2011Ja die Familienberatung, habe ich Ihr auch angeraten, aber Er, versteht das nicht. Er meint, das Sie das mit dem Kind, immer zu schaffen hätte.
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011warum nimmst du ihr als mutter das kind nicht ein paar stunden in der woche ab?
Gute Frage!
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Ne, ne blöde Frage. Schliesslich weiss Sie ja gar nicht, ob ich das tue oder nicht.
Kommentar von IchWissenIchWissen 22.07.2011Was ist daran blöd? Kannst DU die Frage nicht beantworten. Denn sie ist ja an DICH gerichtet:
"Warum nimmst Du ihr als Mutter (also DEINE Tochter)..."
Warum nimmst Du Deiner Tochter das Kind (DEIN Enkelkind) nicht ein paar Stunden in der Woche ab?
Ja, WARUM denn nicht???
Kommentar von IchWissenIchWissen 22.07.2011Schliesslich weiss Sie ja gar nicht, ob ich das tue oder nicht.
Offensichtlich hast Du ihr hier keine Hilfe angeboten. Dann dann wüsste sie es ja!
Kommentar von johnixjohnix 27.07.2011Oh ich kann vieles, aber warum sollte ich die Frage beantworten? Sie stellen wilde Behauptungen auf, die weder Hand noch Fuss haben, kleiden diese in eine "Frage", die unbeantwortbar bleibt und wollen dann darauf drängen, das ich Ihnen diese "Frage" gefälligst zu beantworten hätte.
Ich habe oben die Frage gestellt und kein Lust "Fragen" zu beantworten, die in Wirklichkeit, gar nichts, mit meiner Frage zu tun haben.
Kommentar von IchWissenIchWissen 22.07.2011Er meint, das Sie das mit dem Kind, immer zu schaffen hätte.
Ich möchte Deiner Tochter nicht zu Nahe treten. Aber es gibt Eltern (sogar allein erziehende und/oder berufstätige), die haben gleich mehrere Kinder, ohne direkt am Rad zu drehen!
die Familienberatung, habe ich Ihr auch angeraten,
Dennoch, wenn sie Probleme hat, kann und soll sie sich auch helfen lassen. Der Tip mit der Familienberatung war schon ganz gut.
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Bevor man das Kind in staatliche Obhut gibt, sollte man erst einmal klären, ob nicht Platz in der eigenen Familie vorhanden ist.
Ansonsten sollte es deine Tochter mal mit dem Frauenhaus versuchen.
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Bevor man das Kind in staatliche Obhut gibt, sollte man erst einmal klären, ob nicht Platz in der eigenen Familie vorhanden ist.
GENAU!
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Wow, was für eine Einstellung!
Sie ist nun Mutter und sollte eigentlich das Kind an oberste Stelle setzen. D.h. bevor das Kind "gehen muss", sollte der Freund gehen!
Ansonsten: Mutter-Kind-Kur beantragen oder Tagesmutter (wird evtl. gezahlt).
Kommentar von johnixjohnix 21.07.2011Ahso, schei..egal, was mit der Mutter passiert, Hauptsache das Kind? Die Mutter ist krank, ob der Überlast; was soll Sie denn noch alles?
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Verstehst Du es denn nicht? DU bist der Vater Deiner Tochter, die HILFE benötigt. Nicht der Staat ist hier die 1. Anlaufstelle, sondern die Familie! Dafür ist die Familie da! Auch wenn es nur ein einziges Familienmitglied ist! Außerdem finden sich hier genügend Vorschläge:
Mutter-Kind-Kur beantragen oder Tagesmutter (wird evtl. gezahlt).
Kommentar von johnixjohnix 22.07.2011Klar, nur nie um Hilfe bitten. Sorry Ihr Vorschlag, ist meiner Meinung nach, nichts Wert.
Kommentar von sachichnichsachichnich 22.07.2011Darf ich fragen wieso der Vorschlag einer Mutter-Kind-Kur, die genau zu diesem Zweck erfunden wurde und PFLICHTLEISTUNG ist, nichts wert?
Kommentar von IchWissenIchWissen 22.07.2011Darf ich fragen wieso der Vorschlag einer Mutter-Kind-Kur, die genau zu diesem Zweck erfunden wurde und PFLICHTLEISTUNG ist, nichts wert?
Das wüsste ich auch mal gerne!
Kommentar von sachichnichsachichnich 21.07.2011Hallo?!?! Ich habe 8 Wochen nach der Geburt wieder 40 Std./Woche gearbeitet!!!
Mein Tag sah so aus:
Aufstehen, Kind und mich fertig machen, Kind stillen, abpumpen für tagsüber, frühstücken, Kind versorgen, ins Büro fahren, Mittagspause schnell heim, stillen und essen, Kind bespaßen, ggf. nochmal abpumpen, wieder ins Büro, abends heim, stillen, essen, Kind bespaßen, Bett und nachts 2-3x stillen.
Tagsüber hat glücklicherweise meine Mutter aufgepasst!
Und guck mal einer an - ich lebe noch und habe nicht nach dem Staat geschrien!!!
Ok, ICH hatte auch das Glück, dass meine Familie hinter mir stand!
Was MACHT sie denn "ALLES"
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Tagsüber hat glücklicherweise meine Mutter aufgepasst!
So ist es auch richtig! Familienmitglieder sollten sich gegenseitig helfen!
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Ich würde mal als erstes den Freund vor die Türe setzen. Und dann das Jugendamt um HIlfe bitten.
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Kinderkrippe, Tagesmutter
Kommentar von IchWissenIchWissen 21.07.2011Gute Idee!
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dann unterstütz du sie doch mal.das ist alle mal besser als fremde hilfe
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Antwort von N1990 22.07.2011
Pflegefamilie find ich sehr bedenklich...wenn das Kind einmal drin ist kommt es auch so schnell nicht mehr da weg... Gibt es keine Freunde oder so die es ein paar stunden am Tag nehmen können??? Ich bin selber Mutter eines kleinen Kindes und kenne die situation das man auch mal ein paar stunden für sich brauch ...mal ausschlafen..oder mal den Haushalt ohne Kind machen... aber ich kann es nicht nach vollziehen das eine Mutter bereit wäre das Kind weg zugeben...Wo ist da die Mutter liebe??? Wenns allerdings nur um ein paar stunden geht dannn soll sie zum Jugendamt gehen da steht ihr eine Tagesmutter zu 15 std. die woche die auch Komplett übernommen wird... oder eine Familienhilfe!!!
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Jugendamt.
In eine Pflegefamilie geben, weil der Freund Stress macht...Entschudigung, aber DAS geht GARNICHT! Deine letzte Idee ist schon ganz gut!
Gebe dem Staat Die Macht und Du findest Dich wieder in Ohnmacht.
Endlich mal eine anständige Antwort.
Es macht ja keinen Sinn, ihr Ratschläge für eine Trennung zu geben, die sie nicht will/kann und sie immer noch völlig überfordert ist und unter Umständen austickt. So ein Gespräch beim Jugensamt hilft manchmal auch, die eigenen Prioritäten wiederzufinden oder sie überhaupt zu setzen
Ist dir eigentlich klar, was so eine Trennung von der Mutter für ein so kleines Kind bedeutet? Offenbar nicht! Du bist der Opa und du solltest deiner Tochter helfen. Allerdings nicht dabei, das Kind loszuwerden, sondern du solltest als Vater einen Ar... in der Hose haben und mit dem Freund deiner Tochter mal sehr deutliche Worte reden. Im übrigen kann auch ein Opa mal das Kind für einen Tag versorgen.
Es zeichnet sich die schlechteste Lösung ab,schade.
Ja, die Antwort mag für den Fragesteller die Hilfreichste sein! Aber die Beste ist sie leider nicht! Wirklich sehr schade!
Ich denke nicht, dass man hier die Beiträge als "anständig" oder "unanständig" bezeichnen kann! Was alle anderen User geantwortet haben, ist einfach nur realistisch! Leider kann man eben nur das beurteilen, was man liest. Man kann eben nicht tiefer in Familienverhältnisse bei Euch blicken! Aber Jemandem raten, dass Kind für einige Zeit in eine Pflegefamilie "abzuschieben" (sorry, wenn ich es jetzt einfach mal so ausdrücke) , satt dem stressmachenden Partner vor die Tür zu setzen, also, da fehlen mir die Worte... Wirklich! Aber ihr müsst selber wissen, was das Beste (oder eben nicht) für das Kind ist. Und wenn DAS der einzige Weg ist...
Der Stress machende Partner, wird schon vor die Tür gesetzt, aber alles braucht Seine Zeit. Und um die richtige Entscheidung treffen zu können, braucht meine Tochter, halt erst wieder einen klaren Kopf. Und ich finde es nicht anständig, wennsich hier alles über meine Tochter aufregt, aber niemand stellen nennt, an die man sich wenden kann. So ist die Antwort, die mir die meisten Stellen nannte, doch gerechtfertigt, zum Stern gekommen und die meisten Anderen, haben eben keine anständige Antwort gegeben.
Es ist nichts Realistisches daran, meiner Tochter, die Arbeit, weiterhin alleine aufhalsen zu wollen; sondern, das ist das Abartige, der Gesellschaft.
Ist Ihnen eigentlich klar, das jemand der überlastet ist, nicht durch weitere Überlastung, gesund wird; sondern durch Entlastung. Ein Tag, ist zu wenig für meine Tochter. Als wenn das Kind, in einer Beziehung, in der schon fast Mord und Totschlag herrschen; aufleben könnte. Da ist es besser, das Kind, für kurze Zeit, anders versorgen zu lassen. Schlimmer wäre es, wenn meine Tochter, einen völligen Zusammenbruch erleidet. Ich wäre, da alleine lebend; auch überlastet mit dem Kind und bräuchte Hilfe.
Mord und Totschlag????? Ich fass es nicht. Es ist gesunder Menschenverstand, zu sagen, dass erst der Mann geht und dann, wenn überhaupt, das Kind! Ist doch klar, dass hier alles für das Kind sprechen, statt für den Mann! Wäre schlimm,wenn es umgekehrt wäre!
...
Ok, in der Beziehung herrscht fast schon mord und totschlag und sie muss ERST NOCH EINE ENTSCHEIDUNG TREFFEN!? Alles klar...
Sie soll sich an einen Gesprächstherapeuten (erst Hausarzt) wenden und sehen, dass sie von dieser ungesunden Beziehung los kommt und ihre Prioritäten wieder vernünftig setzt.
Dies kann sie auch in der HÄUFIG GENANNTEN Mutter-Kind-Kur machen. Dazu würde sie 2-3 Wochen minimum in eine betreute Wohneinrichtung fahren (oft in landschaftlich und klimatisch schön gelegenen Regionenen Dtl.) und dort Gespräche führen, ausspannen usw...Hier mal ein Beispiel eines solchen Kurhauses:
http://www.awo-kur-sylt.de/
Was spricht da denn dagegen???
Ich finde es ja gut, dass nicht alle einer Meinung sind. Aber dass nicht gesehen wird, dass im Moment der Mutter geholfen werden muß, verstehe ich nicht ganz. Natürlich ist es schlimm, ein Baby aus der vertrauten Umgebung zu nehmen, aber es gibt Situationen, in denen es die beste Lösung für alle ist, und gerade für das Baby. Der Stressfaktor der Mutter wird doch auch durch eine Trennung vom "stressverursachenden" Partner nicht geringer. Das Ende einer Beziehung immer schmerzlich und zieht einem erst einmal den Boden unter den Füssen weg, egal wie furchtbar sie auch ist/war.
Grundsätzlich ist Deine Antwort vollkommen in Ordnung. Jugendamt, Pflegefamilien, Familienhilfe usw. sind wirklich gute Einrichtungen. Aus meiner Sicht ist es jedoch wichtiger, wenn in erster Linie die Familie in die Verantwortung genommen wird. Zumindest muss die Bereitschaft erkennbar sein. Wenn aber ein Vater seiner Tochter die Hilfe verweigert und hier zur Entlastung der Mutter direkt nach dem Staat ruft, dann halte ich das für den falschen Weg. In einem Punkt bin ich absolut Deiner Meinung. Der Mutter muss geholfen werden. Und das ist dann auch gut für das Kind.
Beim Durchlesen der verschiedenen Beiträge ist mir aufgefallen, dass es hier auch viele konkrete Vorschläge gibt: Außer der "Hilfe seitens der Famile" sind das "Mutter-Kind-Kur", "Tagesmutter", "Kinderkrippe", die aber seitens des Fragestellers offenbar nicht erwünscht sind. Die Frage nach "Hilfe" geht ganz gezielt in die Richtung, das Kind von der Mutter zu trennen und in fremde Obhut geben zu WOLLEN! Alle anderen Vorschläge werden (nett gesagt) als nicht hilfreich betrachtet. Manche Aussagen als "diffamierend" betrachtet.
Ganz richtig! Zuerstmal muss innerhalb der Familie nach einer Lösung gesucht werden! Ich verstehe es absolut nicht, dass der Fragestellter alles Andere als "unanständige" Antworten bezeichnet! Natürlich muss der Mutter geholfen werden. Aber ich denke, indem der Partner geht, und nicht das Kind...Wenn angeblich "Mord und Totschlag" herrscht, ist ja wohl auch die Mutter in akuter Gefahr. Da ist es die logischte Schlussfolgerung, dass der Partner gehen MUSS!!! Aber okay, ich wiederhole mich hier... Letzendlich muss Jeder selber wissen, was er tut...
@HvonB Die Frage ging um öffentliche Möglichkeiten, nicht um private; deswegen ist es eine Unterstellung, das ich alles andere als unanständige Antwort bewerten würde.
@IchWissen Wenn Fragen etwas unterstellen, sind sie diffamierend; besonders, wenn die Frage, gar nicht zum Thema gehört.