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Mutter-Kind -Kur-brauche Hilfe

gefragt von xyz75 am 30.01.2009 um 10:00 Uhr

Ich habe bei meiner KK einen antrag zur Mutter-Kind-Kur abgegeben. Wir leiden beider unter Neurodermitis, ich ganz schlimm, mein kind weniger, außerdem leide ich an Migräne und rückenschmerzen.

Ich habe erst einmal über meine KK eine Rückenshcule mit gemacht, ansonsten habe ich sowas noch nie in Anspruch genommen.

Ja und jetzt habe ich einen Brief von der KK bekommen, das sie meinen Kurantrag an die REntenversicherung weitergereicht haben, da der med. Dienst festgestellt hat, das einen stationäre Vorsorgemaßnahme bei mir nicht mehr ausreichen würde, das meine Erwerbsfähigkeit in Frage gestellt wird, und dadurch nur eine Rehabilitation in frage kommt.

Ich habe da gleich angerufen, die bei der KK meinte zu meiner Frage, ob mein Kind mitkommen kann, das weiss sie nicht, "könnte sein."

Ich weiss nicht, was ich davon halten soll. Ich kann doch nicht mit meiner Tochter in eine Reha fahren, wo auch schwerkranke sich erholen. Soll ich da schon in Einspruch gehen?

Oder kann man ablehnen, wenn ich wirklich eine Reha bekommen sollte? Fährt man da trotzdem in die Mutter-Kind-Heime?

Wer kennt sich da bisschen aus, und kann mir einen rat geben. Ich wäre sehr sehr dankbar.


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JoScho
beantwortet von JoScho am 30. Januar 2009 10:03
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Es werden fast alle Kuranträge, bis auf akute Nach-OP Reha abgelehnt. Warum? -Geld-Sparen.. Einspruch einlegen, Wenn es sein muß mehrfach.


schildi
beantwortet von schildi am 30. Januar 2009 10:04
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kannst du nicht mal mit deinem Arzt darüber sprechen?


Wolkenheim
beantwortet von Wolkenheim am 30. Januar 2009 10:08
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Also ich würde Dir auch raten,mit Deinem Arzt zu reden und auch über Deine Bedenken zu sprechen!Er kennt sicher Wege und Mittel,die Dir,bzw.Euch,da weiterhelfen.


samy07
beantwortet von samy07 am 30. Januar 2009 10:11
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Hole Rat bei deinem Arzt wenn du dein Kind beim Antrag angegeben hast ... dann müsste kein Problem geben in Mutter Kind Heime unterzukommen.


schwiti
beantwortet von schwiti am 6. Februar 2009 07:42
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habe im moment auch einen antrag laufen.war schon 2 mal zur mutter-kind kur.ist echt eine zeit ,in welcher man sich gut erholen kann. gehe in den widerspruch,denn die kk versuchen es eigentlich immer.ich bin jetzt das 2.mal im widerspruch.aber wenn man hartnäckig bleibt ,geben die kassen nach.hole dir atteste (auch vom kinderarzt,das eine trennung vom kind ,nicht gut wäre).im normalfall bekommst du vorschläge über solche einrichtungen.setzt dich mit denen in verbindung oder google im internet und entscheide dann.du kannst auch zur caritas oder so gehen,die helfen dirauch.


tauben
beantwortet von tauben am 29. April 2009 19:48
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frage mal dein arzt nach was man machen kann


anonym
beantwortet von JuttaK am 26. Juni 2009 10:49
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Melde dich sofort bei deiner KK, sie dürfen den Antrag nicht zur RV schicken, das ist verboten. Außerden gibt es auch Mutter-Kind-Rehas nach §41. Außerdem werden Mutter-Kind-Kuren IMMER von der KK bearbeitet und bezahlt, alleine deswegen schon, weil die RV überhaupt keine Mutter-Kind-Kliniken unter Vertrag hat. J.


anonym
beantwortet von vlavielle am 15. Juli 2009 20:15
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Also ich würde mich mit meinem Arzt auseinandersetzen, was der dazu meint. Aber was ist so schlimm an einer Reha, da sind doch nicht nur Schwerkranke? Es stimmt die Reha-Träger sehen keine Mutter-Kind-Kur vor, lege doch widerspruch ein. Warum wehren sich so Wenige? Ich habe einen mehrfach behinderten Sohn, bereits 8 Mal habe ich gegen meine Pflegekasse gewonnen, die lassen es erst gar nicht auf einen Prozess ankommen, 6 Mal mittlerweile gegen die Krankenkasse, auch hier kam es nie zu einer Verhandlung, und mittlerweile 5 Mal gegen mein zuständiges Landratsamt /Eingliederungshilfe, auch hier kam es nie zu einer Verhandlung. Die rechnen ganz einfach von 10 Ablehnungen geht nur einer zum anwalt, die anderen neun schauen zwar in die Röhre, aber das scheint sich zu rechnen. Alle Röhrenkucker wehrt Euch. LG


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