Mutter hat Depressionen und wollte sich was antun!
Hi meine Mum hat Depressionen war auch in Behandlung usw. doch gstern wollte sich meine Mutter etwas antun wegen ihrem Freund der sich trennen wollte und wir haben daraufhin den Krankenwagen gerufen. Die haben sie dann erst ins Krankenhaus gebracht und dann in die Psychatrie. Jetzt weiß ich garnicht wie ich damit umgehen soll es ist schwer mit ihr zu reden oder in die augen zu schauen. Ich kann schwer mit ihr umgehen da es schwer für mich war. Ich trau mich auch nicht darüber zu reden. Und ich habe doch immer diese Sorgen das sie es nochmal versucht was soll ich denn machen, kennt sich jemand damit aus weil ich möchte auch nicht zum psychologen darüber reden.
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Deine Mutter ist nun mal in die Psychiatrie gekommen und erfährt dort eine Psychotherapie; sie ist also unter ärztlicher Kontrolle, wo ihr geholfen wird.
Sei zuversichtlich und gehe verständnisvoll und fürsorglich mit ihr um. Das kannst Du momentan tun und hoffen, dass es ihr bald wieder besser geht. Ich übermittle hierzu gute Wünsche.
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So eine psychische Erkrankung betrifft in ihren Folgen die ganze Familie. Zumindest indirekt bist du davon betroffen, obwohl du nichts dafür kannst. Es wäre gut, jemanden zu finden, der dich selbst berät, denn natürlich bist du keine Fachperson und weißt nicht wie du mit deiner Mutter umgehen solltest.
Ich finde es gut, dass du bereits hier auf der Suche nach Leuten sind, die dir helfen können. Viel besser wären sicherlich Leute, die du "live" treffen kannst und die auch immer für dich da sind. Das Jugendamt, ein Familientherapeut oder ein gutes Psychologe können einen passenden Ansprechpartner für dich finden, der sich da gut auskennt. Deine Situation ist schwierig, aber du bist nicht dafür verantwortlich und brauchst als Jugendlicher jemanden, der dir hier hilfreich zur Seite steht.
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du bist 19? du wohnst noch zu Hause? IKleinere Geschwister? Erstmal: du hast völlig richtig gehandelt, als du den Krankenwagen gerufen hast. Wenn deine Mom jetzt in der Psychiatrie ist, bekommt sie dort die Hilfe, die sie jetzt braucht. Wenn die Ärzte was taugen, reden sie auch mit dir. Wenn du noch kleinere Geschwister fhast, wird sich das Jugendamt melden und die helfen euch dann weiter. Du solltest auf alle Fälle mit den Ärzten deiner Mutter reden. Wenn du mit den Ärzten zusammen "arbeitest" hilfst du deiner Mom am Meisten. Wirf ihr nichts vor und sei einfach für sie da. Natürlich ist das unheimlich schwer für dich - darum darfst du auch keine Hilfe ablehnen. Tolle Tochter!!!
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Hallo, es gibt Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter. Kannst Du vielleicht googlen....Sonst frag doch mal auf der Station nach, auf der Deine Mutter liegt, die müssten Dir eigentlich weiter helfen können.
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Hallo!
Also ich kann Deine Sorgen und Ängste gut verstehen. Ich finde, dass Du in der Situation richtig gehandelt hast...
Wenn Du Deine Mum besuchst, versuch einfach, möglichst normal mit ihr umzugehen. Die Psychologen in der Klinik werden schon mit ihr über die Situation und ihre Gefühle, etc. sprechen. Ablenkung kann sie da wahrscheinlich gut gebrauchen... Ihr wird erst mal geholfen. Und wenn Deine Sorgen mit der Zeit nicht verschwinden (das liegt denke ich daran, welchen Eindruck Deine Mum bei Dir hinterlässt), sprich doch mal mit dem behandelnden Arzt, was er zu dem Risko eines Rückfalls oder erneuten Versuchs sagt.
Es ist klar, dass Du Dir nun sehr viele Sorgen machst. Aber es ist auch klar, dass Du nicht 24 Stunden am Tag auf sie aufpasen kannst. Versuch, sie so gut DU es kannst, zu unterstützen. Sie wird selbst erst einmal ZEit brauchen, um das alles zu verarbeiten.
Viel Erfolg und Liebste Grüße.
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schick sie wieder in therapie meingott.. anscheinend hat sich ja ncithsverbessert und wen sie ncith will dan kanste nix amchen auserdu shcaffst es sie für unmündig erklären zu lassen aber das wird et gehen solange sie noch klar denkt
Kommentar von Muchacha19Muchacha19 31.05.2011Sie denkt klar usw. aber meine Frage ist was soll ich machen, mir ist schon klar das sie wieder in behandlung muss aber was ist mit mir ich bin gerade mal 19 und weiß nicht wie ich damit umgehen soll.
Kommentar von Sweeet666Sweeet666 31.05.2011Für die Kinder ist es IMMER eine schwere emotionale Belastung. Aber wirklich MACHEN kannst Du leider nichts. Du kannst ihr das alles nicht abnehmen. Daran arbeiten, muss sie ganz alleine.
Unterstütz sie. Im Haushalt zum Beispiel. Wenn Du es kannst, nimm ihr ein paar Sachen ab, die Wäsche oder den Müll rausbringen. Bei Depressionen hilft (meiner Erfahrung nach) schon jede kleine Unterstützung.
Wenn Du das Gefühl hast, dass sie bei irgendetwas Hilfe braucht, greif ihr unter die Arme... aber wie schon gesagt - den Weg, wieder ein "normales Leben" führen zu können, den muss sie - leider - ganz allein gehen.
Jedoch glaube ich, es hilft ihr enorm, wenn sie weiß, dass Du sie unterstützt.
Sprich doch mal mit Deinem Bruder. Da könnt ihr euch austauschen und beraten. Vielleicht weiß er ja noch ein paar Dinge, die Dir helfen.
Kommentar von AscocendaAscocenda 31.05.2011Ich finde, du bist 19 und mit den ganzen Sachen genug belastet. Dass du so viel Verantwortung übernehmen möchtest, ehrt dich. Es kann dir dennoch über den Kopf wachsen, viele Erwachsene wären damit überfordert. Daher ist es voll OK wenn du einen Teil der Verantwortung an jemanden abgeben kannst, der sich mit der Materie auskennst, es gibt wirklich hilfreiche Experten wie Mediatoren, Familienhelferinnen etc. Damit du auch keinen Schaden leidest, letztlich, denn ich denke als Jugendlicher sollte man auch eine Jugendzeit haben dürfen.
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Wenn Deine Mutter so krank ist, musst Du zu ihr auf Distanz gehen. Sonst wirst auch Du durch die Belastungen krank werden. Und damit ist niemandem geholfen. Ich habe ständig mit dieser Problematik zu tun. Es ist genauso, wie beim Alkoholismus. Man darf sich da nicht mit rein ziehen lassen.
Kommentar von Sweeet666Sweeet666 31.05.2011Nur steht man da als so naher Angehöriger zwischen Helfen-wollen und nicht-helfen-können. Die Verzweiflung ist da nah. Man sollte versuchen, ein gesundes Maß zu finden.
Alleine lassen würde ich so jemanden nicht.
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Sicher ist diese Situation nicht einfach für dich und ich kann verstehen, dass du ein persönliches Gespräch mit einem Psychologen meiden möchtest. Aber, diese Leute sind gut ausgebildet und können dir sicherlich helfen. Besonders Depressionen bei einem Familienmitglied sind eine schwierige Sache. Überlege dir, ob es nicht doch besser wäre, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Ich kann dir zudem nur raten, dich zu überwinden und mit deiner Mutter zu sprechen. Es wird sicher nicht einfach sein, aber je länger du wartest, desto härter wird es. Du musst ja nicht mit ihr über den Freund reden oder ihre Krankheit, sondern versuche, ihr erst einmal zu sagen, dass du sie lieb hast und für sie da bist. Das wäre ein erster Schritt. ;)
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du solltest auf jeden fall mir ihr reden. egal wie. nicht zu reden ist schlimmer als etwas falsches zu sagen.
sie ist deine mutter und hat bestimmt neben ihrer traurigkeit auch ein schlechtes gewissen dir gegenüber.
sag ihr doch erstmal wie du dich fühlst und dass du sie lieb hast. das ist sicher für euch beide gut.
und das richtige gespräch führt ihr dann wenn sie wieder zuhause ist.
Danke schön ich würde am liebsten alle als hilfreichste antwort auszeichnen aber das geht leider nicht deshalb schreib ich es einfach =) Ihr seid toll, danke. Ach und kleine Geschwister hab ich zum glück nicht ich habe einen bruder er ist 27 und trifft das glaub ich noch viel härter wie mich weil er schon solche sachen erlebt hat und ich erst dieses eine mal.