Frage von Muchacha19 31.05.2011

Mutter hat Depressionen und wollte sich was antun!

  • Antwort von katwal 31.05.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Deine Mutter ist nun mal in die Psychiatrie gekommen und erfährt dort eine Psychotherapie; sie ist also unter ärztlicher Kontrolle, wo ihr geholfen wird.

    Sei zuversichtlich und gehe verständnisvoll und fürsorglich mit ihr um. Das kannst Du momentan tun und hoffen, dass es ihr bald wieder besser geht. Ich übermittle hierzu gute Wünsche.

  • Antwort von Ascocenda 31.05.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    So eine psychische Erkrankung betrifft in ihren Folgen die ganze Familie. Zumindest indirekt bist du davon betroffen, obwohl du nichts dafür kannst. Es wäre gut, jemanden zu finden, der dich selbst berät, denn natürlich bist du keine Fachperson und weißt nicht wie du mit deiner Mutter umgehen solltest.

    Ich finde es gut, dass du bereits hier auf der Suche nach Leuten sind, die dir helfen können. Viel besser wären sicherlich Leute, die du "live" treffen kannst und die auch immer für dich da sind. Das Jugendamt, ein Familientherapeut oder ein gutes Psychologe können einen passenden Ansprechpartner für dich finden, der sich da gut auskennt. Deine Situation ist schwierig, aber du bist nicht dafür verantwortlich und brauchst als Jugendlicher jemanden, der dir hier hilfreich zur Seite steht.

  • Antwort von gridra 31.05.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    du bist 19? du wohnst noch zu Hause? IKleinere Geschwister? Erstmal: du hast völlig richtig gehandelt, als du den Krankenwagen gerufen hast. Wenn deine Mom jetzt in der Psychiatrie ist, bekommt sie dort die Hilfe, die sie jetzt braucht. Wenn die Ärzte was taugen, reden sie auch mit dir. Wenn du noch kleinere Geschwister fhast, wird sich das Jugendamt melden und die helfen euch dann weiter. Du solltest auf alle Fälle mit den Ärzten deiner Mutter reden. Wenn du mit den Ärzten zusammen "arbeitest" hilfst du deiner Mom am Meisten. Wirf ihr nichts vor und sei einfach für sie da. Natürlich ist das unheimlich schwer für dich - darum darfst du auch keine Hilfe ablehnen. Tolle Tochter!!!

  • Antwort von alfred13 31.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo, es gibt Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter. Kannst Du vielleicht googlen....Sonst frag doch mal auf der Station nach, auf der Deine Mutter liegt, die müssten Dir eigentlich weiter helfen können.

  • Antwort von Sweeet666 31.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo!

    Also ich kann Deine Sorgen und Ängste gut verstehen. Ich finde, dass Du in der Situation richtig gehandelt hast...

    Wenn Du Deine Mum besuchst, versuch einfach, möglichst normal mit ihr umzugehen. Die Psychologen in der Klinik werden schon mit ihr über die Situation und ihre Gefühle, etc. sprechen. Ablenkung kann sie da wahrscheinlich gut gebrauchen... Ihr wird erst mal geholfen. Und wenn Deine Sorgen mit der Zeit nicht verschwinden (das liegt denke ich daran, welchen Eindruck Deine Mum bei Dir hinterlässt), sprich doch mal mit dem behandelnden Arzt, was er zu dem Risko eines Rückfalls oder erneuten Versuchs sagt.

    Es ist klar, dass Du Dir nun sehr viele Sorgen machst. Aber es ist auch klar, dass Du nicht 24 Stunden am Tag auf sie aufpasen kannst. Versuch, sie so gut DU es kannst, zu unterstützen. Sie wird selbst erst einmal ZEit brauchen, um das alles zu verarbeiten.

    Viel Erfolg und Liebste Grüße.

  • Antwort von nudelholzwerfer 31.05.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    schick sie wieder in therapie meingott.. anscheinend hat sich ja ncithsverbessert und wen sie ncith will dan kanste nix amchen auserdu shcaffst es sie für unmündig erklären zu lassen aber das wird et gehen solange sie noch klar denkt

  • Antwort von frettlein 31.05.2011

    Wenn Deine Mutter so krank ist, musst Du zu ihr auf Distanz gehen. Sonst wirst auch Du durch die Belastungen krank werden. Und damit ist niemandem geholfen. Ich habe ständig mit dieser Problematik zu tun. Es ist genauso, wie beim Alkoholismus. Man darf sich da nicht mit rein ziehen lassen.

  • Antwort von Ringoscarlett 31.05.2011

    Sicher ist diese Situation nicht einfach für dich und ich kann verstehen, dass du ein persönliches Gespräch mit einem Psychologen meiden möchtest. Aber, diese Leute sind gut ausgebildet und können dir sicherlich helfen. Besonders Depressionen bei einem Familienmitglied sind eine schwierige Sache. Überlege dir, ob es nicht doch besser wäre, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Ich kann dir zudem nur raten, dich zu überwinden und mit deiner Mutter zu sprechen. Es wird sicher nicht einfach sein, aber je länger du wartest, desto härter wird es. Du musst ja nicht mit ihr über den Freund reden oder ihre Krankheit, sondern versuche, ihr erst einmal zu sagen, dass du sie lieb hast und für sie da bist. Das wäre ein erster Schritt. ;)

  • Antwort von DollyPond 31.05.2011

    du solltest auf jeden fall mir ihr reden. egal wie. nicht zu reden ist schlimmer als etwas falsches zu sagen.

    sie ist deine mutter und hat bestimmt neben ihrer traurigkeit auch ein schlechtes gewissen dir gegenüber.

    sag ihr doch erstmal wie du dich fühlst und dass du sie lieb hast. das ist sicher für euch beide gut.

    und das richtige gespräch führt ihr dann wenn sie wieder zuhause ist.

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