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Mutter einstellen?

gefragt von kissekisse am 08.11.2009 um 21:25 Uhr

ich hab mal gelesen, das man (wenn man das 2.kind zur welt gebracht hat) ein familienmitglied zur unterstützung einstellen kann, das ganze würde ein amt bezahlen, aber welches amt? arbeitsamt? würde gern meine mutter einstellen, weil sie eh arbeitslos ist, aber sie hat nichts mit dem arbeitsamt zu tun, nur mit der berufsgenossenschaft. hat das schonmal einer von euch in anspruch genommen? das ganze hat auch einen namen, weiß den aber auch nicht mehr. und wer muss das dann beantragen, meine mutter oder? wie lange würde das dann laufen, 6mon oder 12?


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ankard
beantwortet von ankard am 8. November 2009 22:48
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wenn man es beantragen kann sollte man es machen und lieber stelle ich meine Mutter ein als einen fremden

da weiß ich was und wenn ich habe finde den Gedanken nicht verkehrt


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anonym
beantwortet von schlasah am 8. November 2009 21:26
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Oh Gott, lass Hirn regnen.

Kommentar von JeanRutti am 8. November 2009 21:28

dann solltest du dich in den regen stellen

Kommentar von 1b8fe09841e2a9c3a27ef78fcf2aabc9smallankard am 8. November 2009 22:50

kennste du den begriff Spam? nicht? habe ich was für dich^^

http://de.wikipedia.org/wiki/Spam

man sollte nur ernstgemeint antworten und nicht Rum spamen


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 8. November 2009 21:28
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Was? Nur weil man ein Kind bekommen hat, soll man jemanden einstellen und bezahlt bekommen? Du kannst eine Haushaltshilfe engagieren und bezahlen und bei der Berufsgenossenschaft anmelden.

Kommentar von Ca7e11690146b7e079b976c611985d28smallavocado9 am 8. November 2009 21:31

Das Wochenbett dauert 6 Wochen. Wenn kleine Kinder da sind und der Haushalt geschmissen werden muss,braucht man eine Hilfe wenn man keine Senkung will und Interesse an seiner Gesundheit hat. In der Regel zahlt die Kasse wenigstens 10 Tage.

Kommentar von Maya1998 am 8. November 2009 21:34

Achso, neuerdings helfen Familienmitglieder also nur noch, wenn sie bezahlt werden? ICh hatte den sozialen Gedanken irgendwie anders verstanden. Wieso soll denn bitte die Allgemeinheit für so einen Blödsinn zahlen, wenn die Mutter (Oma) eh den ganzen Tag Zeit hat? Ich glaube, ich bin im falschen Film!

Kommentar von 791c3cd3903cd0c5a5c01a754405d5e9smallArwen45 am 8. November 2009 21:36

Maya, DH, so sehe ich das nämlich auch, die Mutter kann ja wohl helfen. Unglaublich, diese Mitnahmementalität und das alles nur, weil man ein Kind bekommen hat, die natürlichste Sache der Welt.

Kommentar von Maya1998 am 8. November 2009 21:40

Jenau...Aber so funktioniert das heute: Kaum hat man ein bissl Stress (und Kinder sind mit Sicherheit kein Zuckerschlecken, das muss ich schon zugeben), wird versucht, alles erdenklich "mitzunehmen",was das Staatssäckel so hergibt. Ob man nun drauf angewiesen ist oder nicht, Hauptsache erstmal eingesteckt...


Minimuf
beantwortet von Minimuf am 8. November 2009 21:29
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du kannst bei der krankenkasse eine haushaltshilfe beantragen, das geht aber nur in bestimmten fällen, wenn du z.b. ins krankenhaus musst, depressionen hast etc... einfach so geht das nicht...dann kannst du höchstens privat ein kindermädchen, au pair oder eine haushälterin einstellen, die du natürlcih selbst bezahlen musst!


avocado9
beantwortet von avocado9 am 8. November 2009 21:28
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Ich glaube nicht, dass das geht. Die Kasse hat mir nach der Geburt keine Haushaltshilfe gezahlt, weil meine Mutter anwesend war - und das, obwohl es das neunte Kind war.


Kommentar von Maya1998 am 8. November 2009 21:38

So ist es. Aber so funktioniert eine soziale Gemeinschaft eben: Mutter hilft Tochter, insofern sie dazu in der Lage ist. Das eigene Hobby finanziell auf andere umzulegen, funktioniert eben nicht bzw.ausschließlich in Ausnahmesituationen...

Kommentar von Simple_avatar6smallOrchidee1 am 10. November 2009 17:04

Hobby?

Man ist kurz nach der Geburt nicht in der Lage sich um alles zu kümmern.

Ich habe, als unsere Tochter noch im Kiga war, diese Hilfe der KK auch in Anspruch genommen. Ich hatte eine ambulante Achillessehnen-OP und konnte zu Beginn logischerweise nicht laufen.

Mein Mann ist dann zuhause geblieben, bis es wieder ging mit dem Laufen. Auch als Haushaltshilfe, da unsere Tochter unter 12 war.


anonym
beantwortet von Sally2809 am 8. November 2009 21:47
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Nimmst Du Drogen oder wie kommst Du auf diesen Quatsch?


Sandysky79
beantwortet von Sandysky79 am 8. November 2009 21:26
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Gemeint ist eine Haushaltshilfe , die ist zu beantragen bei den Krankenkassen.


anonym
beantwortet von JeanRutti am 8. November 2009 21:26
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das zahlt die krankenkasse, du musst das bei der kk beantragen, es nennt sich " haushaltshilfe"


anonym
beantwortet von sternschnups am 8. November 2009 21:28
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es gibt die möglichkeit bei der krankenkasse eine hilfe zu beantragen. die muss vom arzt genehmigt werden. die hilfe kann auch aus der familie kommen. es muss ein grund geben - du kommst nicht zurecht. keine ahnung ob das nachher in irgendwelchen jugendamtakten landet. wenn alles genehmigt wird kriegst du die zusage also - für 2 oder 4 wochen. ich hatte nur einmal im leben eine haushaltshilfe -als ich mit meinem 2. kind schwanger war und blutungen hatte und mich nicht bewegen durfte. habe diese hilfe gehasst, weil sie mein kind total verdreht hatte...


anonym
beantwortet von JeanRutti am 8. November 2009 21:30
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kisse
beantwortet von kisse am 8. November 2009 21:50
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wieso soll ich nicht alles nehmen was ich kriegen kann? würde doch jeder so machen, meine steuern zahlt keiner, die bezahl ich alleine, mir wird es nicht in den arsc h geschoben, wie manch anderen! und wenn ich es an der krankenkasse beantragen muss, kann ich nur sagen das ich meine beiträge zahle!

Kommentar von Maya1998 am 8. November 2009 21:57

Naja zum Glück kannst du es maximal beantragen, bewilligt wird es nicht. Wenn jeder so denken würde, würdest du im Monat das 10fache der Beiträge an die KK zahlen, der Eingangssteuersatz läge bei 30% und der Spitzensteuersatz bei 85%, schließlich musst auch du die neue und frivole Mitnahmementalität (danke Arwen45) deiner lieben Mitmenschen MIT-finanzieren. Würde dir das gefallen? Aber genau so ist das heute: ICH ICH ICH, die anderen sind mir wurscht. Überleg doch mal die Folgen solch einer Einstellung! Unterstützung ist für die da, die wirklich fast am Ende sind! Sei froh, dass dir deine Mutter helfen kann, arbeitslos oder nicht. Andere stehen ganz allein da, ohne Familie und viell.noch körperlich krank. Für SOLCHE Leute ist die Leistung gedacht...

Kommentar von 858d3b3cada5c7a10bccd1250bfd7f5dsmallkisse am 8. November 2009 21:59

ja ja, ich sag nur hartz4, das brauch ja auch JEDER!!!

Kommentar von Maya1998 am 8. November 2009 22:03

Ja sicher, und gefällt dir, dass du die ganzen Faulenzer (und es gibt genug, die sich mit ihrem bequemen Leben abgefunden haben!) mit unterstützen musst? Wie sähe es denn aus, wenn morgen alle Teilzeitjobber und Geringverdiener sagen: "Och, ich gehe 50Stunden die Woche buckeln und habe unterm Strich nur 300€ mehr raus als ein H4-Empfänger, ich melde mich jetzt auch von der arbeitenden Bevölkerung ab." Wie soll das denn weitergehen? Dass es nicht fair ist, dass einige wenige Leistungsträger ganz schön viele Faulenzer mitschleifen, ist klar, aber so funktioniert das eben.

Kommentar von 858d3b3cada5c7a10bccd1250bfd7f5dsmallkisse am 8. November 2009 22:13

hab ich ne andere wahl, diese leute zu unterstützen? wieso soll ich nicht mal dran sein, meine mutter kanns auch gebrauchen, außerdem gibt es das nicht für lange. wer sagt schon nein wenn er 100euro geschenkt kriegt!


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