Frage von MannimMond10005 14.04.2011

Mutter arbeitet gegen vater

  • Antwort von PoisonIvy 14.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Also erstens: wenn du Strafen ansetzt, dann sollten die sofort Wirkung haben und nicht Tage später, ein Kind denkt nicht tagelang im Voraus. Zweitens, Naschverbot verhängt man gar nicht, man belohnt weder mit Naschen noch verbietet man es, ansonsten kann das Kind als Erwachsener eine gestörte Einstellung zu Süssigkeiten bekommen und könnte eventuell dazu neigen, es hierbei zu übertreiben und als Selbstbelohnung einzusetzen, was nicht gesund wäre. Für mich hört es sich so an, als ob der Vater es auch extra schwierig machen möchte, um eine angenehme Zeit mit der Frau und Kind schon mal zu verhindern. Hier arbeiten beide Eltern überhaupt nicht zusammen, was aber nicht alleine an der Frau liegt!

    Wenn das Kind bei den Hausaufgaben Schwierigkeiten macht, dann hätte ich es schon lange in eine Hausaufgabenbetreuung geschickt, denn hier wird darauf geachtet, dass diese erledigt werden und im günstigsten Fall arbeitet Schule und Tagesstätte zusammen.

    Man sollte ein Kind nicht nur mit Strafen erziehen, da läuft doch total was schief. Ein Punktesystem ist hier wesentlich effektiver. Pro erledigte Arbeit einen Punkt und bei sowieso vielen Punkten bekommt das Kind ein Auto oder ein kleineres Legoteil oder wenn es sich die Punkte anspart auch mal etwas Grösseres, das kommt ja darauf an, für was sich das Kind interessiert. Damit das läuft, sollte man sein Kind auch nicht mit unnötigen Spielsachen überschütten. Aber wenn das alles so lieblos abgeht und hunderte Strafen hagelt, dann ist es kein Wunder, dass das Kind bockt. Strafen müssen in einem überschaubaren Rahmen bleiben und können nicht aufgeschoben werden, das heisst, die Strafen, die der Vater verhängt, müsste er auch selber durchziehen und nicht Tage später, das hat sonst Null Effekt, ausser dass das Kind noch mehr bockt.

  • Antwort von Beulinchen 14.04.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Findet ihr das nicht bißchen viel Strafen auf einmal,und was hat eine Strafarbeit für eine Wirkung wenn sie erst Tage später ausgeführt werden soll?Meiner Meinung nach keine!Den das Kind kann das doch gar nicht mehr in zusammenhang bringen und fühlt sich dadurch ungerecht behandelt.Und dann soll das auch noch jemand durchsetzten,der sie nicht verhängt hat und damit eigentlich gar nix zu tun hat.Meiner Meinung nach liegt das nicht am Verhalten der Mutter das das Kind beim Vater nix mehr macht sondern an Ihm,den er überfordert das Kind doch völlig mit dieser Flut an Strafen die überhaupt nix mit der Sache an sich zu tun haben.Erst mal müßte eine klare Linie bestehen,das es sowieso kein Fersehen,Playstation gibt bevor die Hausaufgaben nicht gemacht sind,egal wie lang sich das Kind damit rumquält!Dann erübrigen sich diese Verbote automatisch,dann muß der Vater konsequent kontrollieren,das die Hausaufgaben aufgeschrieben wurden und eben auch,nach einer kurzen Pause nach der Schulr gemacht werden.Wenn das nicht hinhaut kann ich mir eine Strafe dafür ausdenken,die aber auch in dem Moment umgesetzt werden muß.Das Kind ist doch eh schon zwischen den Parteien hin und her gerissen und natürlich sollten Eltern an einem Strang ziehen,aber doch nicht so.Die Mutter muß Strafen umsetzten,die der Vater verhängt und selbst überfordert ist diese durchzusetzten und schiebt es auf die Mutter ab,das kann es doch nicht sein,mit wievile Strafe soll das Kind noch behängt werden?Gut,meine Tochter ist nur alle 2 Wochen bei ihrem Vater und bekommt auch ab und an Nintendoverbot,aber sie wird doch eh schon zwischen den beiden Welten hin und her gerissen.Wir haben uns mit dem Kind zusammengesetzt und vereinbart,das genau das eben nicht geht.Wir haben ihr erklärt das es ein gemeinsames Zusammenleben eben nicht gibt,also können auch keine gemeinsamen Strafen zum Tragen kommen.Es sollte die Zeit ungezwungen mit der jeweiligen Person verbringen können und sich in dieser Zeit an deren Regeln halten können.So werden verhängte Strafen für die Zeit bei der jeweils anderen Person ausgesetzt.Grundsätzliche Dinge/Regeln sollten natürlich im Vorfeld abgesprochen und klar sein,denn es kann nicht sein,das mein Kind bei mir regelmäßig die Zähne putzt und bei ihm komplett darauf verzichten kann!So sehe ich das und wir fahren gut damit.Das arme Kind steht doch so nur unter Druck!Denkt mal darüber nach!

  • Antwort von sumba 26.04.2011

    oh je hier ist ein betreuender elternteil der nix begriffen hat und zu nix fähig ist. strafen gehen in diesem fall von montag bis freitag. in der zeit des mütterlichen umgangs gelten die strafen nicht, gelten die erziehungsmethoden nix, weil die sichtweisen der mutter gelten. das wird papi lernen müssen zu verstehen. momentan ist er dabei das kind systematisch zu zerstören und quält das kind psychisch.

    sein belohnungssystem ist kindisch und dumm und wird auf dauer garnix bewirken. das weiß auch das kind.

    rechtlich kann der vater garnix tun, weil die mutter nichts tut, was rechtlich relevant ist. in frage zu stellen wäre ob die psychische gewalt und quälerei des kindes nicht bereits kindesmisshandlung ist und deshalb verfolgt werden sollte seitens der mutter.

    auf jedenfall sollte vati sich mal dringend selber an die nase packen und sich in psychologische behandlung begeben um sein trennungstrauma zu verarbeiten und seinen hass. dann hört er auch auf, dass alles auf dem rücken des kindes auszutoben. über kurz oder lang treibt er momentan das kind direkt in die arme seiner mutter.

  • Antwort von Elfsansibar 14.04.2011

    Anträge beim Jugendamt stellen ( gegebenfalls beim Familiengericht/Amtsgericht) auf Abänderung des Umgangsrechts.

  • Antwort von MannimMond10005 14.04.2011

    Und Frage lautet immer noch welchn rechtlichen schritte kann der vater unternehmen

  • Antwort von Elfsansibar 14.04.2011

    Kinder werden gern verwöhnt. Der Liebesfaktor geht nun mal mit dem süssen Leben einher. Erst mal Stress abbauen! Der Pappi muss dann eben mit dem Sohn zusammen die Schularbeiten machen (abends, evtl. sogar am PC). Und am Wochenende mit der Mutter gar keine Auflagen machen, das ist ihr Ding. versuchts mal!

  • Antwort von horbach 14.04.2011

    Der Vater soll seine Strafen nicht über das WE laufen lassen. Allerdings sollte er das KInd unter der Woche nciht so laufen lassen. Es muss die Hausaufgaben machen und lernen.

    Verweigert sich das Kind, mit dem Kind zum Jugendamt und auch zum Lehrer. Es gibt ja auch Schulpsychologen, die können auch helfen. Erst mit dem Lehrer reden - wie verhält sich das Kind in der Schule - und dann evtl. zum Schulpsychologen. Keine Ahnung, was die Frau mit dem Kind anstellt. ABer sie zerstört seine Zukunft.

    Das muss man ihr auch ganz klar sagen. Sie beglückwünschen, das sie ihrem Kind erfolgreich schadet. Nicht dem Vater, nein - nur dem Kind. Kein Wunder, das sie das Kind nur noch am WE sehen kann...kopfschüttel, was gibts nur für Mütter...

  • Antwort von Dea2010 14.04.2011

    Zuerst einmal das Besuchsrecht auf das gesetzliche Minimum (alle 2 WE von Sa auf So) einschränken!

     

    Dann gemeinsam mit der Erziehungsberatung das Gespräch mit den Sozialpädagogen des JA suchen. Wegen Gefährdung des (seelischen) Kindeswohls versuchen, den Umgangauf einen begleiteten Umgang zu beschränken, bis die Mutter wieder kooperiert.

     

    Begleiteter Umgang bedeutet:

    Keine Übernachtung mer, stundenweises Treffen in den Räumen des JA unter Anwesenheit eines Sozialpädagogen.

     

    Das mal vorschlagen, damit der Mutter klar wird, dass sie dem Kind schadet durch ihr Verhalten.

     

    Dem Kind (es ist alt genug) diese Konsequenzen (nur noch begleiteter Umgangalle 2Wochen,keineWE-Übernachtung mehr) aufzeigen und ihm sagen, dass dies eben auch in seinem Verhaltn begründet ist.

     

    Mein Ex hat es ähnlich gehandhabt udn ich ahbe mich mit denKindern mal zusammengesetzt mit eienr zusätzlich erwachsenen Person. Ich habe ihnen erklärt, dassmir ihr Verhalten und das des Kindsvaters keine Wahl liesse. Das ahaben sie, wenn auch damals maulend, eingesehen.

     

    Das JA hat sich meinen Ex zur Brust genommen, nachdem die Schule bestätigte, dass das Verhalten zyklisch auffällig war und die Auffälligkeiten regelmäßig nach den Besuchs-WEzu verzeichnen waren.

     

    Tja. er schiesst zwar immer noch quer, aber insgesamt ist wieder Linie drin, die Kinder haben begriffen, dass ihr Fehlverhalten unschöne Konsequenzen für ALLE hat. Seitdem geht es.

  • Antwort von Starless 14.04.2011

    Immer wieder schön zu sehen, wie Streitigkeiten auf dem Buckel der Kinder ausgetragen werden. Toll. Ich hoffe Frau Mama sieht irgendwann ein, was sie anrichtet (wenn das wirklich so zutrifft, wie du es beschreibst). Nein, eigentlich hoffe ich das nicht, wünsche ja keinem was böses.

    Ich schätze du willst auf alleiniges Sorgerecht des Vaters aus ? Das wird sich vor Gericht kaum durchsetzen lassen. Um genaueres sagen zu können, fehlen allerdings Informationen.

    Z.B. Will die Mutter (alleiniges) Sorgerecht überhaupt ?

    Aussergerichtliche Einigung möglich?

    Finanzielle und berufliche Situation der Beteiligten...und so weiter...

  • Antwort von holsch 14.04.2011

    mußt dich doch nicht tarnen... besorgter vater.

    dagegen kannst du nichts tun... weder mir nem rechtsanwalt, noch mit guten worten

  • Antwort von Stadtreinigung 14.04.2011

    Unverzüglich zum Jugendamt gehen,denn es liegt ein Mißbrauch von Schutzbefohlen und

    Mißbrauch zum Nachteil des Kindes vor.Das Amt ist in Verbindung mit eine zuerst beginnenden Mündlichen in Verbindung mit einen schriftlichen Antrag auf Amtshilfeersuchen unverzüglich Aufzufordern geeignete Maßnahmen einzuleiten.

    Das Amtshilfeersuchen darf nicht abgelehnt werden.

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