Frage von fabianwelke01, 53

Mutter (alleinerziehend) Brustkrebs. Sohn (14) Was tun jetzt bei Reha?

Hallo, ich bin 14, meine Mutter ist alleinerziehend und sie ist an Brustkrebs erkrankt.

Meine Mutter will eine 3-Wochen Reha (1,5 Wochen vor den Osterferien und 1,5 Wochen während der Osterferien) machen. Meine Oma wil unbedingt auf mich aufpassen, danach soll ich noch in den Osterferien 8h mit dem Zug zur Klinik fahren und dort mit meiner Mutter eine Woche bleiben.

Das Problem: Meine Oma und ich verstehen uns momentan garnicht gut.

Was nun tun?

Antwort
von dieter273, 26

Hallo,

Um deines Mutters Wohl, wäre es sicher gut, das sie sich nicht darum noch Gedanken machen muss. Setze dich mit deiner Oma zusammen und bespreche mit ihr, wieviel Freiheiten du hast und ihr beide euch daran haltet. Die zwei Wochen wirst du schon rumkriegen.

Antwort
von Marstulpe, 26

Hallo,

Die Zeit ist jetzt für euch alle schwer, aber du solltest wissen dass diese Krankheit heutzutage behandelt werden kann. 

Ein Frage an dich: mit wem möchtest du in dieser Zeit bleiben? 

Alleine wird das schwierig. Wenn ihr euch zu dritt zusammensetzt und alle Probleme ausdiskutiert, werdet ihr sicher eine Lösung finden und ihr könnt euch alle gegenseitig unterstützen.

Antwort
von Konrad Huber, 9

Hallo fabianwelke01,

Sie schreiben:

Mutter (alleinerziehend) Brustkrebs. Sohn (14) Was tun jetzt bei Reha?

Hallo, ich bin 14, meine Mutter ist alleinerziehend und sie ist an Brustkrebs erkrankt.

Meine Mutter will eine 3-Wochen Reha (1,5 Wochen vor den Osterferien und 1,5 Wochen während der Osterferien) machen. Meine Oma wil unbedingt auf mich aufpassen, danach soll ich noch in den Osterferien 8h mit dem Zug zur Klinik fahren und dort mit meiner Mutter eine Woche bleiben.

Das Problem: Meine Oma und ich verstehen uns momentan garnicht gut.

Was nun tun?

Antwort:

Das Wohlergehen und die baldige Geneseung Ihrer werten Mutter hat absoluten Vorrang, zeigen Sie ab sofort volle Verantwortung, vertragen Sie sich mit Ihrer werten Oma und akzeptieren Sie, daß Ihre Oma auf Grund Ihrer Lebenserfahrung Respekt und Achtung verdient!

Wenn Sie dies richtig rüberbringen, wird dies Ihre werte Mutter entlasten und den Heilungsprozess ggf. positiv beeinflußen!

Fazit:

Begraben Sie ab sofort Ihr Kriegsbeil, danken Sie dem lieben Gott, daß Sie überhaupt eine Oma haben und zeigen Sie Ihrer Oma gegenüber Achtung und Respekt!

Denn so wie man in den Wald reinruft, schallt es wieder zurück!

Denken Sie auch an die vielen Kriegsflüchtlinge und an deren Schicksale! Diese Menschen wären heilfroh, wenn sie eine strenge Oma hätten!

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

Antwort
von Miwalo, 19

Ach, das wird schon, wenn sich beide Mühe geben. Vertragt euch, für deine Mutter. Ist ja nicht lang. Spielt zusammen Karten oder scrabble oder so.

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