Muss nach atueller Baustellenverordnung oder anderen Vorschriften für die Arbeiter vor Ort die arbeitsmedizinische Untersuchung vorliegen ob sie tauglich sind?

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2 Antworten

Nein, muss sie - schon aus datenschutzrechtlichen Gründen - nicht. Es obliegt der Verantwortung des Auftragnehmers, dass seine Arbeitnehmer für die ihnen übertragenen Tätigkeiten geeignet sind. Sollte der AG den berechtigten Eindruck haben, dass die Tauglichkeit eingeschränkt ist (z.. durch Alkohol, Verletzungen ...), sollte e den Auftragnehmer davon unterrichten und auf Klärung dringen.

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Nein, vorliegen muss die arbeitsmedizinische Untersuchung an den Baustellen nicht. Es gibt Vorschriften wer sich einer arbeitsmedizinischen Untersuchung , unterziehen muss. Das Ergebnis der Untersuchung wird dem Arbeitgeber mitgeteilt. Das sagt aus, ob der zu Beschäftigende körperlich und geistig aus medizinischer Sicht, den Arbeitsanforderungen entsprechen kann. Z. B. Steuerungsfähigkeit bei Kranführern ect. Oder Arbeiten an Bildschirmen. Wenn der Mitarbeiter Probleme bei der Arbeit am Bildschirm mit seinen Augen hat, stellt der Arbeitsmediziner fest, ob eine Sehhilfe, speziell für die Areit am Bildschirm erforderlich ist. Ist das der Fall, muss der Arbeitgeber dem Mitarbeiter diese Sehhilfe kostenlos zur Verfügung stellen. Das gilt nicht für den Fall, wenn der Mitarbeiter allgemein eine Brille braucht, weil die Sehschärfe reguliert werden muss.

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