Muss mein Mann tatsächlich Beiträge als freiwillig Vers.in der gesetzlichen KK aus meinem Beamteneinkommen 2500€ bezahlen?

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5 Antworten

Die GKV hat recht.

Es besteht allerdings auch die Möglichkeit deinen Ehemann in der PKV als beihilfeberechtigten Ehegatte zu versichern mit einem Beihilfesatz von 70 % und einer Beihilfeversicherung von 30 % (Bundesländer Hessen und Bremen abweichend).

Wenn dein Ehemann keine gesundheitlichen Probleme hat, wäre dies auch eine Option.  Kläre dies doch mal mit deinem Versicherungsvermittler ab.

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Kommentar von heidilena
24.11.2016, 19:07

Das habe ich mir auch schon überlegt aber dann kommt er als Rentner nicht mehr in die gesetzliche Vers. und mir reicht es schon meine Belege immer bei der Beihilfe und Vers einzureichen

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Ich bin als kleine Beamtin gezwungenermaßen privatversichert

Das ist kein Zwang, sondern war deine freie Entscheidung, ggf. ohne gewisses Fachwissen zu haben. I.d.R. ist PKV für einen Beamten auch sinnvoller.

Dein häfltiges Einkommen ist Beitragsgrundlage für seine freiwillige Versicherung.

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Da ihr sicher in Zugewinngemeinschaft lebt, ist das korrekt. Dein Einkommen wird halbiert, denn du bist deinem Mann gegenüber unterhaltspflichtig und dieser Betrag wird für die Beitragseinstufung zugrunde gelegt.

Das entfällt dann, wenn er in Rente geht.

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Das ist so trotzdem korrekt. 

Bei freiwillig Versicherten wird das halbe Familieneinkommen zur Beitragsberechnung herangezogen, wenn der Ehepartner nicht gesetzlich versichert ist und mehr verdient als man selbst.

Warum du in der PKV bist spielt hierbei keine Rolle.

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