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Muss man zum Arzt wenn man in die Wechsel jahre kommt ?

gefragt von twen230twen230 am 26.10.2009 um 4:38 Uhr

hallo,meine mutter ist jetzt seid 3 monaten ca in denn wechsel jahren denkt sie falls das so ist müsste sie dann einen Frauenarzt aufsuchen?

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Regel x 384 Frauenarzt x 294 wechseljahre x 167

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Malkia
beantwortet von Malkia am 26. Oktober 2009 06:00
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Hilfreichste Antwort

Sie sollte erst einmal abwarten, wenn sie gut damit klar kommt, braucht sie nicht zum Arzt. Die Hormone, welche dann gern verordnet werden, sind auch nicht immer das gelbe vom Ei.
Natürlich sollte sie deshalb aber nicht die Vorsorgeuntersuchungen ausser acht lassen.


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Dory1
beantwortet von Dory1 am 26. Oktober 2009 04:39
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Obwohl die Wechseljahre kein krankhafter Zustand, sondern ein natürliches Ereignis sind, treten bei manchen Frauen infolge des Östrogenmangels Beschwerden auf. Je nachdem, wie stark diese sind oder wie groß der individuelle Leidensdruck ist, kann eine Behandlung erforderlich sein. Typische Wechseljahrbeschwerden sind beispielsweise Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schwindel. Etwa einem Drittel aller Frauen bereiten die Wechseljahre keinerlei Beschwerden, während bei einem weiteren Drittel der über 50-Jährigen leichte Probleme auftreten. Das letzte Drittel ist von sehr starken Beschwerden betroffen, die eine Therapie notwendig machen.

Wechseljahrbeschwerden werden in erster Linie mithilfe von Hormonpräparaten behandelt (sog. Hormonersatztherapie). Sie sind bisher das wirksamste Mittel zur Linderung der auftretenden Beschwerden. Aufgrund möglicher Nebenwirkungen sind bei einer Hormonersatztherapie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Frauenarzt ratsam. http://www.onmeda.de/krankheiten/wechseljahre.html

Kommentar von Scramjet am 26. Oktober 2009 05:58

DH! Richtig gute Antwort!


anonym
beantwortet von sanya222 am 26. Oktober 2009 04:41
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Wandel- und Wechseljahre - mehr über diese bewegende Zeit

Sie befinden sich in einer bewegenden Zeit. Einer Zeit, die viele Veränderungen, Chancen und neue Perspektiven mit sich bringen kann.

Die Zeit der Wechseljahre (Klimakterium) ist keine Krankheit und kein biologisches Drama. Ebenso wie die Pubertät handelt es sich um eine ganz natürliche Phase, die den Übergang in eine neue Lebensphase bedeutet.

Die Zeit der Wechseljahre zieht sich über einen großen Lebenszeitraum hin (man sagt zwischen 10-20 Jahren!) und beginnt oft leise und kaum wahrgenommen. Es lässt sich schwer ein Zeitpunkt festlegen, an dem eine Frau tatsächlich "in den Wechseljahren" ist. Dieses festzustellen ist erstens eine Definitionsfrage und zweitens sehr individuell und abhängig von der Selbstwahrnehmungsfähigkeit einer Frau.

Zwischen Mitte und Ende Dreißig soll eine stärkere Hormonveränderung stattfinden, die vielleicht nicht von jeder Frau wahrgenommen wird. Einzig die Menopause (das ist die Zeit nach der letzten Regelblutung) ist als fixer Punkt wahrzunehmen.

Zudem fallen die Wechseljahre in einen Lebensabschnitt der Frau, indem sich ohnehin vieles im Wandel befindet:

* Die Kinder werden erwachsen, gehen aus dem Haus.
* Die Frau wird zum ersten Mal Großmutter.
* Die Frau verabschiedet sich von der eigenen Fruchtbarkeitsphase und
* zieht vielleicht für sich ein Fazit in der Lebensmitte.
* Sie wird mit dem Älterwerden konfrontiert in einer Gesellschaft, die das Jungsein an erste Stelle fügt,
* stellt in Frage (z.B. den eigenen Sinn, die Partnerschaft, das bisher Gewesene),
* sucht neue Perspektiven und ggf. einen Wieder- Einstieg in das Berufsleben.

Viele Fragen und Unsicherheiten können entstehen, körperliche Veränderungen finden statt; manches mag beängstigend sein, manches auch mehr Gelassenheit bringen.

Die Wechseljahre bedeuten sowohl Chance als auch Verlust, Lebenssituationen werden überprüft und neue Lebensinhalte und -ziele entwickelt; Ressourcen werden frei für mehr Selbstbestimmung und neue Zielsetzungen in der Partnerschaft, im Beruf und in der Freizeit. Die Wechseljahre sind eine Phase im Leben der Frau, in der die gewohnten Rollen und Aufgaben als Mutter, Ehefrau oder Tochter in Frage gestellt sind und neu definiert werden müssen. Vieles ist im Wandel, der Blick auf den eigenen Körper und die Gesundheit erhält eine neue Bedeutung, das soziale Umfeld verändert sich.

Sollten sich Ängste entwickeln sollte man natürlich mit einem Arzt über die beunruhigenden Dinge sprechen, die einen belasten, bevor sie zur Belastung werden...

LG Sanya


anonym
beantwortet von diabo am 26. Oktober 2009 05:06
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Die Frau sollte zum Gynäkologen gehen, der Mann zum Psychiater......the devil


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