ichdaampc am 03.10.2007 um 23:32 Uhr
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Im Grunde schon, aber fürn Schülerpraktikum reicht meist tel. anfragen und/oder persönlich vorstellen. War bei mir damals jedenfalls so.

aus meiner Erfahrung ist persönliches Vorstellen sinnvoller.oder beides kombieniert.
Nein man muss es nicht tun. Aber wenn es nicht gerade die Firma Deines Onkels ist, wo Du das Praktikum machen möchtest, wird kein Weg daran vorbei führen.
ichdaampc am 3. Oktober 2007 23:56 bei schülerpraktikums (/ken?)darf man nicht in einen betrieb, der einem familienmitglied gehört. aus angst wegen betrugs, da ja zb dein onkel einfach sagen könnte:,,ja! der klaus, der hat hier gut mitgearbeitet, eigendlich müsste ich ihn ja schon fast bezahlen, so gut war er hier'' obwohl man nix gemacht hat...
es kommt auf die firma an und die dauer des praktikums.... es kann sein das ein unternehmen eine bewerbung verlangt...

Das kann ich nur empfehlen. Wer es nicht schafft, dafür eine richtige Bewerbung zu schreiben, der ist auch nicht wert, eingestellt zu werden.
Es ist außerdem eine gute Übung.
LittleArrow am 3. Oktober 2007 23:58 Lieber Minister, die Beurteilung "... auch nicht wert..." hättest Du Dir sparen sollen. Der Rest Deines Kommentar hätte gereicht!
minister am 4. Oktober 2007 00:04 Warum? Aus manchen Bewerbungen für Schülerpraktika geht mehr als deutlich hervor, wie wenig Mühe sich die jungen Herrschaften machen und wie seltsam die Erwartungen an ein solches Praktikum sind.

Einen Lebenslauf zu erstellen und für solche Zwecke bereitzuhalten und zu verwenden, kann ich nur empfehlen.
Aber nicht nur der Lebenslauf ist wichtig, sondern auch ein für die gewünschte Stelle punktgenaues Anschreiben.
Du willst die Stelle und mit Deiner Bewerbung zu diesem Ziel kommen. Viele andere Bewerber versuchen es auch, also daher ordentlich an die Bewerbung rangehen.
Bei Eurer Frittenbude reicht vielleicht ein persönliches Vorsprechen. Beim Metzger muß es evtl. schon etwas mehr sein.
Du kannst Dich auch mündlich nach den erwarteten (fehlerfreien) Unterlagen erkundigen.
Nach meiner langjährigen Erfahrung ist es "in der Regel" tatsächlich so, dass zur Zeit eine schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf auch bei Schüler- oder Studentenpraktika verlangt wird. Die Zahl der Praktika nimmt zu, auch die Zahl der Praktikumsbewerber(innen), und daher können es sich Unternehmen und Betriebe durchaus "leisten", eine schriftliche Bewerbung zu verlangen, um eine Vorauswahl treffen zu können. Mir wird berichtet, dass selbst nach einer persönlichen Vorstellung oder nach der Zusage gegenüber einer Institution (Schule), Praktikumsstellen bereit zu halten, eine schriftliche Bewerbung seitens der Praktikanten verlangt wird. Ausnahmen bestätigen die Regel...
ich hab noch nier erlebt daß eine Firma eine schriftliche Bewerbung für ein Praktika verlangt hätte
Deine Erfahrung stelle ich nicht in Frage; aber dadurch wird meine Aussage nicht widerlegt. Selbst Erwachsene, die arbeitslos sind und von Bildungsträgern einen Praktikumsplatz erhalten, müssen sich schriftlich bewerben.

Bei mittelgrossen oder grösseren Unternehmen führt kein Weg daran vorbei.
Wenn es nur um ein Schülerpraktikum geht in einem kleinen Handwerksbetrieb, dann ist die "persönliche" Bewerbung sinnvoller und meist auch erfolgversprechender.