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Muss man einen Psychotherapeuten selber bezahlen oder übernimmt das evtl. die Krankenkasse?

gefragt von butterflyzbutterflyz am 02.07.2009 um 19:51 Uhr

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Psychotherapeut (17)
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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


heureka47
beantwortet von heureka47 am 4. Juli 2009 23:29
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Psychotherapie der drei kassenfähigen Grundrichtungen Psychoanalyse, tiefenpsychologische Gesprächspsychotherapie und Verhaltenstherapie sind überall in D kassenfähig! Entweder geht man direkt zum Psychotherapeuten und legt seine KK-Card vor oder geht mit der Überweisung von dem Arzt, bei dem man seine 10 Euro pro Quartal bezahlt. Nach einem Vorgespräch (man kann mit mehreren Therapeuten "probatorische" Gespräche führen) stellt der Therapeut - wenn man übereingekommen ist, miteiannder zu arbeiten - einen Antrag bei der KK. Sog. "Kurztherapien" gehen 15-25 Stunden und können mehrmals verlängert werden - auf Antrag des Therapeuten. Kommt auf die Argumente an, ob z.B. die Kasse nach 80 Stunden "Ende" sagt oder evtl. bis 120 Stunden noch mitmacht - bevor die 2-jährige Wartepause kommt, bevor wieder Psychotherapie bewilligt wird.


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anonym
beantwortet von JimKnopf2 am 2. Juli 2009 19:52
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Ich glaub Kasse!


terry94
beantwortet von terry94 am 2. Juli 2009 19:53
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Ganz sicher die krankenkasse, es kann aber bei zu langer behandlung schonmal sein das die kasse nicht mehr zahlen will, dann entweder therapie beenden oder selber bezahlen


Marieke2712
beantwortet von Marieke2712 am 2. Juli 2009 19:53
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Ist eine Kassenleistung!


anonym
beantwortet von Saarland60 am 2. Juli 2009 19:53
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Das ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich. Manche übernehmen es gar nicht, andere nur die ersten 10 Therapiestunden...manche....

Da hilft nur Nachfragen bei Deiner Kasse.


Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 4. Juli 2009 23:28

Ich habe den Eindruck, du hast einfach keine Ahnung! Psychotherapie der drei kassenfähigen Grundrichtungen Psychoanalyse, tiefenpsychologische Gesprächspsychotherapie und Verhaltenstherapie sind überall in D kassenfähig! Entweder geht man direkt zum Psychotherapeuten und legt seine KK-Card vor oder geht mit der Überweisung von dem Arzt, bei dem man seine 10 Euro pro Quartal bezahlt. Nach einem Vorgespräch (man kann mit mehreren Therapeuten "probatorische" Gespräche führen) stellt der Therapeut - wenn man übereingekommen ist, miteiannder zu arbeiten - einen Antrag bei der KK. Sog. "Kurztherapien" gehen 15-25 Stunden und können mehrmals verlängert werden - auf Antrag des Therapeuten. Kommt auf die Argumente an, ob z.B. die Kasse nach 80 Stunden "Ende" sagt oder evtl. bis 120 Stunden noch mitmacht - bevor die 2-jährige Wartepause kommt, bevor wieder Psychotherapie bewilligt wird.


augustkoenigin
beantwortet von augustkoenigin am 2. Juli 2009 19:53
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Wenn er eine Kassenzulassung hat (haben nicht alle!) und du die Therapie brauchst wird die auch bezahlt. Bis auf die Praxisgebühr. Die musst du wie beim Zahnarzt noch mal zahlen.


anonym
beantwortet von schumanns am 2. Juli 2009 19:53
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Ich kann die Frage nur für Studis beantworten: Die Inanspruchnahme der psychosozialen Beratung der Studentenwerke ist kostenlos.


Diana77
beantwortet von Diana77 am 2. Juli 2009 19:59
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Das übernimmt die Kasse! Der Psychologe stellt einen Antrag, der von der Kasse genehmigt werden muss.


anonym
beantwortet von mialena am 2. Juli 2009 20:00
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jede Krankenkasse übernimmt die Kosten einer Psychotherapie, wenn gesundheitliche Voraussetzungen vorhanden sind. Du kannst Dir auch von einem Hausarzt eine Überweisung geben lassen, wenn die Bewilligung der Kasse vorliegt sind erst einmal 5 Std. für Gespräche zum " beschnuppern " dann werden im Normalfall 25 Std: genehmigt, wenn erforderlich, kann der Therapeut eine Verlängerung beantragen, die bis zu 100 Std nach und nach beantragt werden kann


Mali74
beantwortet von Mali74 am 2. Juli 2009 20:15
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Ergänzend: der Psychotherapeut muss Kassenzulassung haben, dann zahlt die Kasse in jedem Fall. 3 Verfahren erkennt die Kasse an: Psychoanalyse, tiefenpsychologisch fundierte Therapie und Verhaltenstherapie.


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