Muss man eine Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter unterschreiben. Was könnte passieren, wenn man das nicht unterschreibt?

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7 Antworten

Wenn du nicht unterschreibst, bekommst du genau die gleichen Auflagen eben als Verwaltungsanordnung.

Ganz davon abgesehen, hast du ja bereits mit deinem Antrag eingewilligt, alles zu tun um deine Bedürftigkeit zu beenden.

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Kommentar von haufenzeugs
25.04.2016, 13:27

das eine hat mit dem anderen nix zu tun. eine egv mindert die bedürftigkeit nicht.

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du musst die egv nicht unterschreiben. dann wird sie eben per verwaltungsakt erlassen u. dann bist du von amts wegen gezwungen dich daran zu halten. kannst dann trotzdem sanktioniert werden.

die verlierer sind leute wie du, die nur unsinn labbern. wenn du nicht einverstanden bist mit der egv, dann mach gegenvorschläge oder lass einen verwaltungsakt auf dich zukommen. den könntest du dann widersprechen, wenn es sinnvoll ist. ansonsten ist es keine steilvorlage zum sanktionieren, sondern eine sache die dir aufzeigt was du zu tun und zu lassen hast und was dir von amtswegen zugesichert wird. ohne verwaltungsakt oder egv keine erstattung der kosten für bewerbungen oder fahrgelder etc. denk mal auch so rum.

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Eine EGV muss nicht unterschrieben werden. Man darf sie z.B. mitnehmen, sich Bedenkzeit erbeten oder Änderungswünsche angeben.

Dafür (Nicht unterschreiben der EGV) kannst Du auch keine Sanktionen bekommen. Das ändert aber nichts daran, dass für Dich die Pflichten des SGB 2 trotzdem bzw. weiterhin gelten & Du bei einer Pflichtverletzung mit einer Sanktion rechnen musst.

Bei einer kategorischen Weigerung eine EGV zu unterschreiben wird das Jobcenter Deine EGV als Verwaltungsakt erlassen & dieser wird per schriftlichen Bescheid an Dich zugestellt. Dagegen kannst Du dann fristgerecht Widerspruch einlegen, aber der hat für sich alleine keine aufschiebende Wirkung & die EGV wäre erstmal gültig.

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hallo,

nein das muss man nicht. du bekommst sie dann als VA (verwaltungsakt) zwangsweise per post zugestellt und aufgezwungen. du kannst dann aber gegen eine als VA aufgezwungene EGV widerspruch einlegen und notfalls vor das sozialgericht gehen. bis zum widerspruchsurteil oder gerichtsurteil behält der inhalt dieser EGV seine rechtskräftigkeit! bei all diesen oben genannten aktionen bekommst du weiterhin deine vollen leistungen. lass dir von den anderen die sich nicht auskennen keine angst machen! 

mfg

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Lies dir das hier mal genauer durch

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e198d40bd6309.php

da wird genau darauf eingegangen was und wie du das machen kannst. Der Text ist einfach ein bisschen zu lang

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Kommentar von SimonG30
24.04.2016, 06:37

diesen Text würde ich mit viel Vorsicht genießen, denn da sind einige Aussagen dabei, mit denen sich der Autor auf sehr dünnen Eis bewegt. Gerade ab dem Abschnitt: "Genau hier ist nun der Knackpunkt"...

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Wo ist das problem das zu unterschreiben?

Hast du schon vor das zu brechen? Weil sonst seh ich keinen sinn darin

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Kommentar von international90
23.04.2016, 23:45

Ich bin nicht zur Maßnahme hingegangen

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Nö musst du nicht. Nur mit den Konsequenzen leben.

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Kommentar von international90
23.04.2016, 23:58

Ach so. Wie witzig war das denn ? Ich lach mich gleich zu Tode !

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Kommentar von Seanna
24.04.2016, 00:00

Das war die Frage: musst du unterschreiben? Nein. Was passiert dann? Du musst mit den Konsequenzen leben. Exakt was du wolltest: (nur) Antwort auf deine Fragen.

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Kommentar von Laxxus09
24.04.2016, 04:27

Naja, Konsequenzen sind in dem Fall keine....

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