Kann man eigentlich zur Kasse gebeten werden, wenn sich ein - hm sogenannter Drückeberger - mit dem Sozialamt auf Du und Du begibt? Ist man da mit dran? Kennt sich jemand aus?

Sicher, das Sozialamt will nach Möglichkeit Geld zurück von den direkten Verwandten. Du musst Deine Einkommensverhältnisse offenlegen. Ich würde diesen Verwandten kräftigst in den Hintern treten, weil er nicht nur dem Steuerzahler in die Tasche greift, sondern auch Dir.
Ich geh mal davon aus, du erwartest von irgendwem Geld. Diese Person ist mit Mitarbeitern des Sozialamtes bekannt oder befreundet? Sozialämter sind an Gesetze und Verordnungen gebunden. Es gibt dort keine Ausnahmeregelungen für Freunde oder Bekannte der Mitarbeiter. Sollte dies wirklich der Fall sein, so wäre dies ein Vergehen und würde wohl besten Falls mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde enden.
Nachtflug am 24. Juni 2008 16:57 D.H. viele Grüsse Steffi
Nö - der Ausgangspunkt ist falsch! Wir besch... nicht!
Nachtflug am 24. Juni 2008 17:01 Wenn jemand keine Arbeit annehmen will, ist das deutlich Besch.ss
Wo steht das, dass ich geschrieben habt, ihr besch...????

klar musst du trotzdem zahlen!! du bist dann keine "extrawurscht". wenn es so währe dass du nicht zahlen müsstest könnten ja alle leute das genausomachen!!!
Was soll der Angriff??? Ich finde Deine Reaktion völlig überzogen. Mir geht es ausschließlich um den rechtlichen Hintergrund! Übrigens - getroffene Hunde...
Nachtflug am 24. Juni 2008 16:54 Sorry, aber vor den Zahlungen für den Drückeberger kannst Du Dich nicht drücken. Ausser, Du bist selber einer, dann hast Du ja nichts abzugeben.
Na prima, also wenn man arbeitet, immer treu und brav aufsteht und geld verdient, darf man auch noch abgeben... Danke trotzdem! LG

Bin ich der einzige der diese Frage nicht versteht? Vor was drückt sich der Drückeberger? und Was bedeutet "auf du und du begeben" in dem Fall?
linguini am 24. Juni 2008 16:47 ich begreife auch nich, worum es geht.
Na zum Beispiel wenn einer keine Arbeit annimmt. Keine Panik - ich war selber schon fast so weit, ein Sozialfall zu werden. Es geht mir nur um die rechtliche Schiene!

wenn ich schon höre, dass jemand "keine arbeit annimmt" dann krieg ich das kalte ko.tzen, wirklich, ich würde dem echt mal meine meinung geigen, denn ich nehme an, dass du ja arbeiten gehst, im endeffekt gehst du (und wir alle) für diesen faulen sack arbeiten. das würd ich gar nicht einsehen. im endeffekt kann auch dem partner in die tasche gegriffen werden, wenn dieser sich mit diesem "drückeberger" (ein sehr netter begriff für dieses asoziale element) in einem eheähnlichen verhältnis zb eine wohnung teilt. ich bin grad echt sauer.
das ist ja das Grundproblem, dass nicht untersieden wird/werden kann zwischen denen, die echt bedürftig sind und von der Gemeinschaft unterstützt werden sollten und denen, die ein System einfach nur ausnutzen. Dieses wie-nutze-ich-andere-aus schwingt in manchen Fragen auch hier im Forum oft mit und da kann man/frau manchmal wirklich nur noch den Kopf schütteln. Wenn zu dem Problem der gerechten Verteilung jemand eine Patentlösung hätte....
miumiu am 24. Juni 2008 17:26 traurige welt, ich find solche parasiten echt sch...., ich könnt das nicht. ich könnte das auch nicht offen zugeben, wie schlimm ist das denn!?