Muss man die Ursachen der Ängste kennen,um sie überwinden zu können?

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4 Antworten

du musst wissen warum du genau vor etwas angst hast. stell dir die frage selbst. was glaubst du, würde passieren? und dann frage dich, ob das, was du erwartest, wovor du angst hast, realistisch ist.

z.b. angst vor spinnen. wovor genau hat man bei einer spinne angst? vielleicht davor dass sie auf einen zu rennt und sogar am bein hoch krabbelt... und dann? was wäre daran so schlimm? sie kann einem doch garnichts tun. diese angst ist nur ein überbleibsel aus vergangenen zeiten, als menschen in der natur lebten, wo es giftige spinnen gab. da war es nützlich, angst vor spinnen zu haben. aber heute weiß man genau wo gefährliche spinnen leben und wo nicht. eine generelle angst vor spinnen ist also unbegründet und die befürchtungen, die man hat, sind unrealistisch.

genauso musst du auch an deine ängste herangehen.

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Nein, auch wenn es hilfreich ist. Gerade bei Angsterkrankungen rät man zur Zeit zu kongitiven Verhaltenstherapien, in der man Strategien entwickelt die Ängste zu lindern. Ganz im Gegensatz zur Tiefenpsychologie, die nach den Ursachen forscht.

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Nein, man kann sie auch so komplett loswerden. Nichtsdestotrotz fühlt man sich meistens noch besser, wenn man auch die Ursache kennt.

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Laut aller mir bekannten Psychologen und Theoretiker schon, aber in solchen Fällen sollte man dann auch Hilfe aufsuchen, weil es alleine doch schwierig werden müsste. Kommt aber immer darauf an, um welche Angst es sich handelt

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