Muss man die Hobbys wirklich in den Lebenslauf reinpacken?

... komplette Frage anzeigen

10 Antworten

Hier hast Du einen typischen (tabellarischen) Lebenslauf. Google sei Dank:

http://www.studium-bewerbung.com/bewerbung/schriftliche-bewerbung/

Hobbys kommen da nur hinein, wenn sie eine Relevanz für den AG haben, weil sie einem möglicherweise einen leichteren Einstieg in den Job verschaffen.

Wer Pilot werden wlll, sollte selbstverständlich erwähnen, dass er Hobbysegelflieger war (wenn er es denn war) und damit schon mal was von Thermik, Anstellwinkel und anderen Fachbegriffen aus der Fliegerei gehört hat. Wenn derjenige dann noch Landebahn buchstabieren kann, ist er schon so gut wie zum Bewerbungsgespräch eingeladen.

Gruß Matti

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hobbys sind für den Arbeitgeber höchstens interessant, wenn es um Teamgeist geht.

Andererseits bringt manche Sportart ein erhöhtes Risiko mit sich, dass der neue Mitarbeiter öfter krank zu Hause ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Man muss nicht, aber es rundet das Persönlichkeitsbild ab.

Die AG sind nicht nur an Noten, sondern auch daran interessiert, welche Interessen und Hobbies Du in Deiner Freizeit verfolgst, ob Du zum Beispiel sportlich interessiert bist und einen Sport ausübst (Stichwort Teamfähigkeit), ob Du irgendein handwerkliches Hobby hast wie Modellbau oder ob Du gerne technische Apparate reparierst, ob Du ehrenamtlich tätig bist (Stichwort sozial engagiert) o. ä.

Das alles lässt dann z. T. auch auf Deine intellektuellen, handwerklichen oder sogenannten weichen, sozialen Fähigkeiten schliessen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein, das muss man nicht aber es kann das Bild das der AG von Dir macht abrunden. Riskosportarten oder abstruse Hobbies gehören da sowieso nicht rein, sowas lässt man besser unerwähnt.
Was sich positiv auf Deinen LL auswirken kann ist z.B. ehrenamtliches Engagement, normale Sportarten, etc.
Wenn Du kein Hobby hast, dann lass diesen Punkt in dem LL weg.

Viel Erfolg!!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wenn du zb irgendnen mannschaftssport machst wiisen due das du eher der teammensch bist undso

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Muss man nicht. Aber verkehrt ist es auch nicht. Es zeigt dem Arbeitgeber das du einen Ausgleich zur Arbeit hättest - für mich persönlich ist das Wichtig um Bspw Stress abzubauen 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wofür wollen die AG das wissen?

Es geht letztendlich darum, aus deinen Hobbies irgend etwas abzuleiten, was für Deine Arbeit relevant sein könnte.

Wenn Du irgend einen Mannschaftssport betreibst, dann wäre das ein Zeichen dafür, dass Du teamfähig bist.

Wenn Du da reinschreiben würdest: "Motocross fahren" oder "Schifahren" könnte sich der Arbeitgeber ausmalen, dass Du öfter im Krankenstand sein wirst.

Wenn Du "Disco" reinschreibst, dann würdest Du wahrscheinlich montags meist etwas blass aussehen.

Schreib halt rein "Musik, Tanzen" etc., das ist unverfänglich.



Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Generell packst du nur das in den Lebenslauf, was für den Arbeitgeber relevant ist. Wenn dein Hobby z.B. Nähen ist, ist das für einen Bürojob uninteressant und gehört daher nicht in den Lebenslauf. Eine dir gefallende Sportart ist z.B. immer gut und den Umfang prüft niemand nach.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein das ist nicht notwendig. Es sei denn sie stehen im unmittelbaren Bezug zum angestrebten Beruf. In diesem Falle wäre es sinnvoll!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die wollen wissen, wie aktiv und / oder kreativ du bist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung