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Muss man als Harzt IV Empfänger auch Jobs ohne Festgehalt (nur auf Provision) annehmen?

gefragt von nati123nati123 am 25.08.2009 um 8:54 Uhr

Vielen Dank für eure vielen Antworten schon zu dem Thema bei meiner letzten Frage. Muß noch was wissen. Muss meine Freunding als Harzt IV Empfängerin auch einen Job annehmen, der nur über Provisionen gezahlt wird und kein Festgehalt hat. Sie ist total fremd in der Branche (Versicherungen), kennt sich gar nicht aus und wird mit Sicherheit kaum Provision kassieren. Davon wird sie nicht leben können. Wie ist das in so einem Fall?


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katti1980
beantwortet von katti1980 am 25. August 2009 08:57
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Hilfreichste Antwort

ich denke das kann sie ablehnen. man soll sich so gut wie möglich von der arge lösen bzw auf eigenen füssen stehen. als neuling in einer firma mit provision sehe ich da schwarz

aber schau mal hier ob es dort ähnlich fälle gibt http://www.arbeitslosennetz.de/forum/


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frauke1982
beantwortet von frauke1982 am 25. August 2009 08:57
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Bei Versicherungen musst Du Dich meistens als Vertreter selbstständig machen, dazu kann Deine Freundin nicht gezwungen werden. Am Anfang wird das von den Unternehmen nicht erwähnt, die rücken damit erst später raus. Sie soll mal nachfragen, ob sie auf selbstständiger Basis dort arbeiten muss. (Die nennen das meist "Schein-selbstständigkeit")


pippi60
beantwortet von pippi60 am 25. August 2009 08:59
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Nein, sie muß diesen Job nicht annehmen. Außerdem muß man, um Versicherungen anbieten zu dürfen, seit einigen Jahren eine Ausbildung absolviert haben. Was Du schriebst, klingt sehr unseriös und sie soll diese Arbeit nicht aufnehmen. Selbstverständlich d a r f Deine Freundin nebenberuflich auf freier Basis arbeiten, muß dann den Verdienst aber der ARGE angeben.


anonym
beantwortet von flipflop999 am 25. August 2009 09:00
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kann ich mir nicht vorstellen, aber zutrauen würde ich denen alles...aber wie können die einen in einen Jobzwingen von dem man eh nicht leben kann? Aber ich hab gehört, die können Frauen sogar dazu verdonnern Bardame oder Animiermädchen zu werden....von daher, wie gesagt, traue ich denen alles zu....

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 09:01

da hast du recht. ausser man war vorher lehrerin. dann braucht man nicht als stripperin zu arbeiten.

Kommentar von flipflop999 am 25. August 2009 09:03

nee, nicht wirklich stripperin, oder? sag mir bitte, dass das nicht wahr ist....

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 09:04

doch ich hab irgendwann im internet mal darüber gelesen.,,,das ist der hammer (deshalb ist es mir auch in erinnerung geblieben)

Kommentar von flipflop999 am 25. August 2009 09:11

ist dieser Staat nicht wirklich zum K......?


majosandra
beantwortet von majosandra am 25. August 2009 09:01
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Darüber sollte sie mal mit dem Amt sprechen. Vielleicht wird sie anfangs parallel zu dieser Tätigkeit noch finanziell unterstützt, denn wenn sie sich eingearbeitet hat, wird sie sicherlich besser verdienen und ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

Denn auch wenn man anfangs einen schlecht bezahlten Job hat: Man beweist damit, daß man arbeiten "kann" und zuverlässig ist. Gleichzeitig kann man sich ja nach einem besseren Arbeitsangebot umschauen.

Man sollte jeden Strohhalm ergreifen, der einen aus Hartz IV ziehen könnte.

Selbstverständlich muß auch die Existenz gesichert sein.

Viel Glück!


Kommentar von 38abc2ad34d2338e584b5fa05d637ee0smallmajosandra am 25. August 2009 09:15

@nati123: Danke für das Kompliment!


anonym
beantwortet von Benediktiner am 25. August 2009 08:55
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Finde ich eine sehr gute Frage, könnte ich mir vorstellen, daß du das verneinen kannst.


anonym
beantwortet von newcomer am 25. August 2009 08:56
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wo das Geld herkommt, ist gleichgültig, hauptsache Legal

Kommentar von Simple_avatar3smallnati123 am 25. August 2009 08:57

versteh ich nicht bezogen auf die frage. muss man auf provision arbeiten auch wenn keine chance auf ein normales gahalt besteht oder nicht?

Kommentar von 82f8166f072241e38dd1b0defce634fbsmallkatti1980 am 25. August 2009 08:58

wenn du keine versicherungen verkaufst bekommst du kein geld und nutzt der firma nix also setzen se einen wieder vor die tür ... aber ich denke das die arge nicht verlangt so einen job anzunehmen zumal die gehaltschancen net so rosig sind

Kommentar von newcomer am 25. August 2009 08:59

wenn die Arge dies vorschlägt und du keinen triftigen Grund hast, dies abzulehnen, werden sie das Geld für 3 Monate sperren

Kommentar von flipflop999 am 25. August 2009 09:02

ich glaube, du verstehst den Sinn der Frage nicht, Frage war, ob es rechtmässig war, diesen Job vorzuschlagen, denn auch Ämter sind nicht unfehlbar und ihre Anordnungen nicht immer mit dem Gesetz kompatibel. Man sollte seinen Kadavergehorsam nicht allzusehr pflegen sonst verröchelt man auf seiner Schleimspur.


TadashiYamaoka
beantwortet von TadashiYamaoka am 25. August 2009 08:59
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass das rechtens ist. Vorallem wenn sie, wie du schon sagtest, keine Ahnung von der Sache hat.
Muss sie denn so von Tür zu Tür ziehen? Dagegen würde ich mich schon aus moralischen Gründen wehren.


anonym
beantwortet von Eulade am 25. August 2009 08:59
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Wenn sie nicht ganz davon leben kann wird sie teilweise weiter vom Amt unterstützt. Sie muss aber alles annehmen um die Zahlungen des Amtes zu reduzieren.


primusvonquack
beantwortet von primusvonquack am 25. August 2009 08:59
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Das muss man nicht machen.


Andre25
beantwortet von Andre25 am 25. August 2009 08:59
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Ich meine nicht! Frag einen Anwalt für Sozialrecht der weiß dass sicher.


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