Frage von nachwuchstalent, 21

Muss man als Anwalt ein wenig hinterlistig sein?

Also vllt bisschen gehässig und nicht so gefühlvoll

Antwort
von Ollamasi, 17

Nein, denn als Anwalt sollte man die Möglichkeiten des Gesetzesgebietes kennen, das man bearbeitet. Es hat nichts mit Hinterlist zu tun, wenn man sich darin dann besser auskennt. Gefühl und Rücksichtnahme sind für die Ausübung des Anwaltsberufs vielleicht eher hinderlich, sofern er oder sie sich davon belasten lässt.

Antwort
von Canteya, 19

Man sollte eher möglichst wenig Gefuehle in einen Fall mit einbringen

Antwort
von nordlyset, 14

Ein Anwalt ist ein Verteidiger von Tätern und Opfern. Er darf, wie schon gesagt, keine "Gefühle" und Wertungen einbringen und muss z.B. einen mehrfachen Mörder verteidigen und die Strafe für ihn gering halten, Fehler der Anklage ausnutzen, auch, wenn er persönlich es für falsch hält, jm, der eine schwere Straftat begangen hat, zu verteidigen. Das hat mit Gehässigkeit nichts zu tun.

Antwort
von Wonnepoppen, 15

Ich denke, man sollte so einige Tricks kennen u. vor allem gewieft sein!

Antwort
von zippo1970, 17

Ich wüsste nicht warum...

Rechtswissenschaften sind doch eher eine sehr rationale Sache. Gefühle stören da nur.

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