Piranha84 am 12.07.2009 um 16:10 Uhr
Die andere Praktikantin ist zwar länger im Betrieb, macht aber mehr Fehler als ich und hat auch schon den Spitznamen Prinzessin. Was damit gemeint ist, brauch ich ja nnicht zu erläutern. Und sie gibt mir ständig Befehle. Und auch noch welche, die sich mit den Anweisungen, die ich von der Chefin bekommen habe, widersprechen. Ich befolge ihre Befehle nicht. Sie hat mir doch nix zu sagen, oder?
Nur dein Chef hat dir Anweisungen zu geben. Aber frag mal beim Chef nach.

Nein, sie hat dir nichts zu sagen und das würde ich mal äußern !
Piranha84 am 12. Juli 2009 16:13 beim chef? hat das Konzequenzen?
romeo27 am 12. Juli 2009 16:14 der anderen Praktikantin gegenüber äußern !
brunhilde45 am 12. Juli 2009 16:22 ist dem Ziel,der Erledigung der Arbeit,nicht sonderlich dienlich. Ich würde es diplomatisch versuchen und so ruhig wie möglich dabei zu bleiben.
Oder einfach sachlich kontern,ich klär das nochmal kurz mit der Chefin ab,WER WIE UND WAS jetzt erledigen soll.
Es gibt Branchen,da sind Generationen von Praktikanten gut beschäftigt mit sich wiederholenden oder auch neueren ARbeitsvorgängen. Es ist unklug,sich mit einem "Kollegen"anzulegen,noch dazu,wenn man erstPraktikantenstatus erreich hat,noch nicht mal AZUBI ist.
Vielleicht ist es der falsche Job für euch beide? Dann war es ja gut,dass ihr euch das vorher angeschaut hattet :-(.
normal nicht. und schon gar nicht wenn der chef was anderes sagt

ihr solltet im team zusammenarbeiten und mit kompromissen abmachen, wer was erledigt.
nein, du handelst richtig, sie hat den spitznamen doch nicht umsonst.
oder willst du den spitznamen butler bekommen?
tu nur das was der chef sagt.wenn jemand dir anweisungen gibt die dir seltsam vorkommen frag lieber den chef.

nein, er hat genauso den Anordnungen zu folgen wie Du.

Du solltest Argumenten anderen gegenüber offen sein.
BEFEHLEN lassen-NEIN.
Anweisungen entgegennehmen,ja.
Es mag durchaus üblich sein,dass ein dienstälterer Praktikant dazu verdonnertwurde,dem neuen Praktikanten anzuleiten oder "mit ans Händle zu nehmen".
Primär weisungsbefugt ist der Chef(In).
Bei Unklarheiten würde ich nachfragen. Und wenn Dich der/die andere Praktikantin "rumschubst"bleib sachlich und hak bei der Chefin nach. Aber lass Dich nicht auf Kabbeleien oder Auseinandersetzungen ein.
Praktikanten sind dazu da,die Angestellten zu unterstützen,manchmal auch als billige Arbeitskräfte,wenn sie fähig und eingearbeitet sind. Aber dann ändert sich der STATUS ggf.schnell in einen AZUBI Vertrag-möglicherweise...
Generell nicht, ich würde es in deinem Fall mal mit deiner Chefin besprechen, und ihr sagen, dass sie dir oft mißverständliche Anweisungen gibt, oder du sie nicht richtig einschätzen kannst, da sie gegensätzlich scheinen zu den Anweisung deiner Chefin
Piranha84 am 12. Juli 2009 16:15 hab ich der chefin mal gesagt.
brunhilde45 am 12. Juli 2009 16:20 das fände ich ein wenig diplomatisch unklug,der Chefin zu sagen,dass sie missverständliche Anweisungen gibt.
Ich unterstell der Dame mal,dass die Prinzessin und DU nicht ihre ersten Praktikanten sind und sie WEISS,wie man einen Betrieb managt.
Man kann Missverständnisse anders klären...
Darf man nach der Branche fragen?

Hat sie auch nicht, nur mehr Selbstvertrauen. Traue dir auch mehr zu, und in Zukunft gibst du ihr Befehle.
Piranha84 am 12. Juli 2009 16:15 ich will keinen ärger bekommen. außerdem will ich ihr keine befehle geben, weil sie ja dann ihre fehler weiter macht und das ist ja nicht mein problem, wenn sie dann die ausbildung nicht machen kann.
EmilytheStrange am 12. Juli 2009 16:17 Ich meine nur, du machst das schon richtig. Was der Chef sagt gilt. Aber sie hat ein sehr großes Ego, macht aber auch viele Fehler. Gehe deinen Weg so weiter, und dir wird dann mehr Vertrauen geschenkt als ihr. Ärger kannst du nicht bekommen, nur musst du damit klar kommen, das ihr nie Freunde werdet.
brunhilde45 am 12. Juli 2009 16:28 Kollegen sind Kollegen und nur SELTEN Freunde.
EmilytheStrange am 12. Juli 2009 16:31 Ich achte sehr auf das Betriebsklima in meiner Firma, das sollten alle Vorgesetzten so halten, und es gäbe mehr Freundschaft statt Wettstreit.