Frage von StefanFragtEuch, 127

Muss ich es machen wenn ich an Gott glaube?

Hey bin Christ und wollte fragen ob man als Christ Konfomiert werden muss.Danke im Voraus

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Dhalwim, 33

Hallo StefanFragtEuch,

Grundsätzlich nicht, mich freut es sogar zu lesen, dass du nicht ein Taufscheinchrist sein möchtest :) das ist gut.

Allerdings musst du bedenken, du musst getauft werden und natürlich einen ehrlichen Glauben an Gott haben.

Denn das tut man mit dem herzen und nicht mit dem Verstand, du würdest ja auch nicht eine Frau heiraten nur weil sie gut aussieht oder?

Von daher,...

LG Dhalwim

Kommentar von StefanFragtEuch ,

Bin getauft xD

Kommentar von Dhalwim ,

Oh Verzeihung, wusste Ich nicht.

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

du musst getauft werden und natürlich einen ehrlichen Glauben an Gott haben.

Mit der Taufe verbindet man sich mit Satan, nicht mit Gott. Leider wissen dies die meisten Gläubigen nicht: Mit dem horizontalen Strich wird energetisch die vertikale Verbindung zwischen Himmel (Geist) und Erde (Körper) durchtrennt; man löst und hebt mit dieser Taufsymbolik eine energetische Verbindung auf...

Eine andere Frage: Was geschieht all jenen nicht getauften Gottglaubenden?

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Ähm Fantho, Wissen sie was sie da eigentlich gerade sagen?

Mit der Taufe verbindet man sich mit Satan, nicht mit Gott. Leider
wissen dies die meisten Gläubigen nicht: Mit dem horizontalen Strich
wird energetisch die vertikale Verbindung zwischen Himmel (Geist) und
Erde (Körper) durchtrennt; man löst und hebt mit dieser Taufsymbolik
eine energetische Verbindung auf...

Das glaube Ich nicht, durch die Taufe wird man ja in "die christliche Gemeinschaft", aufgenommen und nicht mir Satan verbunden. Das würde eher geschehen wenn man eine Kirche entweiht,

(also in der Kirche gehurt wird oder ein Mord dort geschieht bzw. Blut vergossen).

Der Teufel ist natürlich leider, (unabhängig von Zeit und Ort) allgegenwärtig genau wie Gott, weshalb ist der glaube an unseren Herrn wichtig ist.

Eine andere Frage: Was geschieht all jenen nicht getauften Gottglaubenden?

Nun, diese Frage kann Ich SO nicht einfach beantworten. In der göttlichen Komödie, werden die heidnischen (ungetauften) Kinder und Erwachsenen in der Hölle brennen,

allerdings kann Ich mir das nicht vorstellen, da sie nichts wirklich falsch gemacht haben, vielleicht werden sie im Fegefeuer brennen oder kommen doch erstmal in den Himmel.

Man weiß es nicht, was Ich aber weiß, ist dass die Heiden und Christen die Tatsache verbindet, dass sie Menschen sind und das wird auch Gott so sehen müssen.

Noch andere Fragen?

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Ähm Fantho, Wissen sie was sie da eigentlich gerade sagen?

Ja, ich weiß, was ich geschrieben habe, und rücke auch nicht davon ab...

Das glaube Ich nicht

Das ist durchaus legitim, wenngleich auch schade....

durch die Taufe wird man ja in "die christliche Gemeinschaft", aufgenommen

Was nicht bedeutet, dass ich unrecht haben muss. Wie wurde zu Lebzeiten Jesu bzw. Johannes dem Täufer eine Taufe vollzogen? Nicht in der Form eines Kreuzes, denn man wusste ja nicht, dass Jesus mal am Kreuz sterben sollte. Die Taufe vollzog sich im Wasser durch Abtauchen, da Wasser eine besondere Leitfähigkeit besitzt. Schließlich ist ja der Mensch ebenso aus ca. 75% Wasser bestehend...

Erst die Kirche führte das Symbol des Kreuzes ein...

Das würde eher geschehen wenn man eine Kirche entweiht

Das würde aber Gott keineswegs berühren, denn Gott hat auch mit all den Kirchen-Tempeln-Synagogen-Wallfahrstorten etc. nichts zu tun und zu schaffen. Sie sind Häuser und Gebäude der Religionen, für die sich Gott ebenso nicht interessiert...

bzw. Blut vergossen).

Was allwöchentlich symbolisch durchgeführt wird mittels der Eucharistie ;-)

weshalb ist der glaube an unseren Herrn wichtig ist.

Jetzt schreibe ich wieder etwas, was zum Aufschrei führen wird; aber egal...

'Herr' ist keine Anrede für Gott, sondern für den 'Herrn der Welt', welcher bekanntlich für Satan vorgesehen ist...Mit 'Herr' wird nicht Gott, sondern Satan angebetet...

Nun, diese Frage kann Ich SO nicht einfach beantworten

Doch kannst Du....Es ist ganz simpel, wenn man sich ein wenig in die Seinsformen Gottes Allliebe und Allgüte versetzen kann...

vielleicht werden sie im Fegefeuer brennen oder kommen doch erstmal in den Himmel.

Weder - noch...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Genug!

Ja, ich weiß, was ich geschrieben habe, und rücke auch nicht davon ab...

Das ist durchaus legitim, wenngleich auch schade....

Was nicht bedeutet, dass ich unrecht haben muss. Wie wurde zu Lebzeiten
Jesu bzw. Johannes dem Täufer eine Taufe vollzogen? Nicht in der Form
eines Kreuzes, denn man wusste ja nicht, dass Jesus mal am Kreuz sterben
sollte. Die Taufe vollzog sich im Wasser durch Abtauchen, da Wasser
eine besondere Leitfähigkeit besitzt. Schließlich ist ja der Mensch
ebenso aus ca. 75% Wasser bestehend...

Hören sie Fantho, Ich weiß zwar nicht, woher sie das bitte haben, aber das ist nicht richtig.

Ich respektiere es, wenn sie ihre Meinung beibehalten, aber Ich bin überzeugt die Tatsachen zu erkennen.

Wie die Taufe zu Lebzeiten Jesu vollzogen wurde, weiß Ich leider nicht, Ich sagte ja nicht umsonst, dass Ich erst noch ein richtiger Christ "werde".

Ich stimme ihnen zu, wenn sie sagen dass man nicht im vorhinein Wissen konnte, dass Jesus am Kreuz sterben würde.

Aber Ich darf sie daran erinnern, dass es mehr als nur eine Art der Leitfähigkeit gibt, die "Wärmeleitfähigkeit", "Elektrische Leitfähigkeit", "Schallleitfähigkeit", etc.

Was Schall betrifft, ist Wasser ziemlich gut leitfähig, da hätten sie Recht, wenn sie aber in Bezug auf "elektrisch", meinen, dann kommt es drauf an.

Befand sich dort Salz im Wasser? Dann hätte es (ähnlich einer Batterie im Galvanischen Element), eine gute elek. Leitfähigkeit gehabt, ansonsten nicht.

Welche dieser Arten meinten sie Fantho? (dass der Mensch zwischen 68% - 75% aus Wasser besteht stimme Ich ihnen ebenfalls zu, besonders Männer aufgrund ihrer physischen Beschaffenheit).

Erst die Kirche führte das Symbol des Kreuzes ein...

Das ist wiederum richtig.

Das würde aber Gott keineswegs berühren, denn Gott hat auch mit all den
Kirchen-Tempeln-Synagogen-Wallfahrstorten etc. nichts zu tun und zu
schaffen. Sie sind Häuser und Gebäude der Religionen, für die sich Gott
ebenso nicht interessiert...

Ich muss das mal anders erklären. Wir alle sind Menschen (Kinder Gottes), d. h. er liebt uns ALLE. Stell dir weiters vor, ein Christ zu sein, ist ein guter Bonus. Es geht auch ohne, Christ zu sein, zu Gott zu gelangen.

Ebenso ein guter Bonus wäre es in die Kirche zu gehen, also regelmäßiger Erlass der Sünden, Segen und vorallem seinen Gottesdienst zu vollbringen.

Das heißt jetzt nicht, dass man sein gesamtes Leben nach Gott ausrichten sollte, er gab uns ja nicht umsonst einen freien Willen.

Und nun stell dir folgendes vor:

JHWH / Gott / Allah = Rundfunksprecher,

Kirche / Synagoge / Moschee = Radio bzw. Funksprechanlage

Blut u. Sperma bzw. Weißfluss = Wasser o. ä.

So, kommt nun Wasser ins Radio entsteht ein Kurzschluss (Sünde, trennt Zustand vom Mensch aber auch die Kirche).

Radio geht kaputt = entweihte Kirche

Reparatur = Rekonzilation (Kirche wieder weihen),

Natürlich würde Gott nicht einfach darum trauern, allerdings muss man bedenken dass es dort keinen Segen geben KANN!

Was allwöchentlich symbolisch durchgeführt wird mittels der Eucharistie ;-)

Symbolisch ist nicht Wörtlich, vergessen sie das bitte nicht Fantho.

Jetzt schreibe ich wieder etwas, was zum Aufschrei führen wird; aber egal...

'Herr' ist keine Anrede für Gott, sondern für den 'Herrn der Welt',
welcher bekanntlich für Satan vorgesehen ist...Mit 'Herr' wird nicht
Gott, sondern Satan angebetet...

Unser Herr, ist "Jesus Christus", Gott wurde in Jesus Christus Mensch. Warum, das steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.

Man sagt das eben so, das bedeutet nicht zwanghaft, dass Gott ein Mann ist. Es ist ja in den 10 Geboten, verboten sich ein Bild über Gott zu machen. Also, wissen wir nicht mal, ob er denn auch wirklich ein Geschlecht hat.

Der Teufel, oh ja er verführt die Menschen das ist eine leider nur allzu traurige Wahrheit. Das Problem ist jedoch eigentlich, der Teufel gibt den Menschen was sie verlangen, Gott gibt ihnen was sie brauchen.

Das ist der Unterschied, da haben sie zwar Recht, dass viele Taufscheinchristen eher zum Teufel tendieren als zu Gott, allerdings Wissen wir nicht genau was Gott ist.

Und für aufschrei, haben sie nicht gesorgt Fantho, im Gegenteil ein wenig dankbar bin Ich ihnen für diesen denkanstoß, Ich werd's mal geistig notieren. :-)

Ach nur damit Ich's nicht vergesse, es tut mir leid, wie Ich ihnen bei Begegnungen mit HumanistHeart herumgesprungen bin. Ich hoffe sie haben es nicht persönlich genommen, denn so war's ja auch nicht gemeint.

Doch kannst Du....Es ist ganz simpel, wenn man sich ein wenig in die Seinsformen Gottes Allliebe und Allgüte versetzen kann...

Nun, das ist nicht ganz einfach. Das wäre so, als würden sie auf ihr Unterbewusstsein zugreifen. Natürlich wird propagiert, dass das im Klartraum (Luzides Träumen), möglich sein soll, aber Fantho, denken sie an das Bilderverbot, denn eigentlich würden wir uns nur so ein Bild von Gott machen.

Aber nun, wie sehen sie es denn Fantho?

LG Dhalwim

Antwort
von Dxmklvw, 34

Das ist doch ähnlich wie beim Fußball. Wer Mitglied in einem Fußballverein wird, ist deswegen noch lange nicht ein guter Spieler. Das gilt erst recht, wenn er meint, daß man Fußball nach den Spielregeln von Halma spielen müßte.

Wenn schon Menschen das nachvollziehen können, dann wird Gott wohl erst recht nicht seine "Grundstücke im Himmel" nur denen geben, die das richtige "Parteibuch" ich der Tasche haben (Mitgliedschaft in der richtigen Religionsgemeinschaft).

Konfirmation bedeutet lediglich, sich zu entschließen, zu der Religionsgemeinschaft dazu zu gehören, aber es sagt nichts darüber aus, ob es auch Sinn macht oder vielleicht widersinnig ist.

Vereinzelt können Menschen aber mit der Überlegung, ob oder wo sie sich religiös anschließen, und wenn ja, was sie dann alles "müssen und müssen und ..." tatsächlich ernsthafte Probleme bekommen.

Wenn man es zu sehr übertreibt, bleiben nämlilch Fragen wie "sinnig" oder "widersinnig" schnell außen vor und ein ganz anderes "...sinnig" kann auftreten, dessen Behandlung aber im Leistungskatalog der Krankenkasse enthalten ist.

Antwort
von joergbauer, 50

Nein, nicht zwangsläufig. Das ist eine kirchliche Prozedur, die dir sicherlich nicht schadet, aber entscheidender ist logischerweise, daß du eine persönliche Beziehung zu deinem Erlöser Jesus Christus hast - das ist ja so, wenn man sich Christ nennt. Wenn du die Möglichkeit hast, deinen Glauben öffentlich zu bekennen, ist das im Grunde eine gute Sache, aber zwingen kann dich dazu keiner. Eine Kirchenzugehörigkeit ersetzt sicherlich keinen praktischen Glauben im Alltag. Gott will ja nicht deine Mitgliedsurkunde, sondern dich selbst - weil er dich liebt, erlöst hat von deinen Sünden, und zusammen mit dir dein Leben leben will. Alles Gute!

Antwort
von Fantho, 20

Gegenfragen:

  • Worin steckt der Sinn einer Konfirmation für Gott?
  • Erkennt Gott nicht bereits in Deinem Herzen (in Deinen Energien), ob Du aufrichtig an Gott glaubst?
  • Ist für Gott somit das ehrliche und tiefe Bekenntnis zu ihm nicht bereits ausreichend?
  • Würdest Du in einem Urwald leben, würde dann der tiefe und ehrliche Glaube an eine Gottheit von Gott selbst ad absurdum geführt werden, nur weil man in dieser Kultur keine Konfirmation vollzogen hat?

Du musst gar nichts an irgendwelchen Ritualen und Sakramenten erfüllen, nur um zu beweisen, dass Du an Gott glaubst. Zumal dieses Vollziehen noch lange kein Beweis für ein aufrichtiges Bekenntnis zu Gott darstellt...

Lebe gottkonform und hinterfrage bei jedem Gedanken, bei jedem Satz, bei jeder Tat: Was würde ein allliebender und allgütiger Gott an meiner Statt denken, sagen (schreiben) und handeln....

Das ist wahrlich schwer genug; ich merke das jeden Tag bei und an mir selbst....

Und am Abend durchleuchte Deinen Tag und rekapituliere, was iO und was nicht iO gewesen war. Für all die nicht so gut gelaufenen Dinge vergebe und verzeihe Dir, aber hadere nicht mit Dir und stehe zu den Konsequenzen. Für all die gut gelaufenen Geschehnisse danke Dir selbst und anderen (und auch Deinem Geistführer und Gott)...

Zudem achte auf Dich und auf Deine Gesundheit, übe Dich in Eigenliebe (damit ist nicht der negative Egoismus gemeint, sondern die Liebe zu Dir selbst), erweitere Dein Bewusstsein (über Dich und Dein Umfeld), erfülle Deine Lebensaufgaben, löse karmische Beziehungen auf und schade und schädige weder Dich noch andere...

Dann bist Du auf einem guten Weg für Dich....

Die Konfirmation ist nicht notwendig (wendet keine Not ab); sie wurde von den Hierachien der Kirchenoberen eingeführt, damit man die Gläubigen immer wieder fest an die Kirche binden konnte: Das geht bei der Taufe los, weiter zur Konfirmation (Firmung), dann zur kirchlichen Heirat, dem sonntäglichen Kirchenbesuch und die Beichten dazwischen bishin zum Lebensende etc. pp....

Das heißt, die Kirche hat es geschaffft, ihre Gläubigen von Geburt an bis zum Ableben fest in 'ihrer Obhut' (besser: in ihre Krallen) zu wissen...

Alle institutionalisierten Religionen sind nicht von Gott erschaffen worden, sondern Werke des Menschen in ihren jeweiligen Kulturen, um Macht über Gläubige zu besitzen und Kontrolle über sie zu haben...

Da wir als Seelen von Gott entstammen, besitzen wir eine energetische Verbindung zu Gott bzw. ist Gott energetisch mit uns verbunden. Du bist auf diese Weise überall an jedem Ort und zu jeder Zeit stets mit Gott in Verbindung...

Somit ist eine Religion am Ende nicht (mehr) nötig und notwendig und brauchte auch nicht von Gott 'ins Leben gerufen werden', da Gott bereits in einem jeden von uns Menschen sich befindet; ob es diesem gefällt, oder nicht....

Und wer sich zu Gott bekennen will, der bekennt sich aufrichtigen und tiefen Herzens dazu, indem er diesen Glauben einfach ausspricht und erfühlt und danach handelt....

Mehr braucht es nicht, um dies Gott wissen zu lassen...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Da wir als Seelen von Gott entstammen, besitzen wir eine energetische
Verbindung zu Gott bzw. ist Gott energetisch mit uns verbunden. Du bist
auf diese Weise überall an jedem Ort und zu jeder Zeit stets mit Gott in
Verbindung...

Und die Sünde trennt diesen Zustand? Sie unterbindet ihn (Ich meine natürlich den Zustand, nicht Gott)?

Von daher,...

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Und die Sünde trennt diesen Zustand?

Mitnichten! Habe ich auch nicht erwähnt oder gar nur angedeutet...

Sie unterbindet auch nicht, denn Gottes Energie bleibt ja weiterhin bestehen; der Mensch ist es, der diese nicht mehr wahrnehmen will...

Im Übrigen finde ich das Wort 'Sünde' völlig fehl, da der Mensch immerwährend in einem Lernprozess steht...

Fehlhandlungen und Fehltritte sind bessere Begriffe. Es gibt nur ein einzige 'Sünde': Die Loslösung und Trennung von Gott, welche eine jede Seele in Ur-Ur-Ur-Zeiten vollzogen hatte...

was als das erste Hauptkarma bezeichnet wird...

Gruß Fantho

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Es ist respektlos von dir als Esoteriker\in diese eindeutig christliche Frage zu beantworten .

Der Begriff Karma hat in einem Christlichen Verständnis und Gottesbild keinen  Platz .Denn er entstammt dem Weltbild von Emanation,also wo  es weder Geschöpf noch Schöpfer gibt wie im Christlichen Glauben ...

Kommentar von Fantho ,
  • Wie kommst Du Darauf, dass ich Esoteriker sei?
  • Wie kommst Du darauf, dass ich nicht das Recht habe, zu dieser Frage meine Sicht zu schildern?
  • Ist nicht gerade diese Deine Reaktion eine dem christlichen Fairness diametrale Handlungsweise?
  • Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Karmagedanke nicht doch umstritten diskutiert wird in den Figuren Elija und Jesus bzw. Elija und Johannes dem Täufer. Aber abgesehen davon macht es den Karmagedanken nicht obsolet, nur weil dies nicht mit einem christlichen Verständnis übereinstimmen soll....
  • Wie kommst Du darauf, dass Emanation keinen Schöpfergott beinhalten kann? Wo wäre denn Deiner Meinung nach dann der Ursprung einer Emanation?

Ich weiß mit Sicherheit, dass Gott meine Handlung hier nicht als respektlos bewerten wird....

Wer über mich urteilt, bist Du....

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Wie kommst Du Darauf, dass ich Esoteriker sei?

Kann sein, dass es sich dabei um ein "Vorurteil", handelt, sollte dem so sein beachten sie dies nicht weiter. Esoterik handelt um irgendwelche "Geheimlehren", die nur bestimmten Personen zugänglich sind, auf den Punkt gebracht.

Z. b. Astrologie (Sternzeichen), Homöpathie, Okkultismus etc. Wie bereits erwähnt, wenn dem so ist, sind sie Esoteriker ansonsten nicht.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Karmagedanke nicht doch umstritten
diskutiert wird in den Figuren Elija und Jesus bzw. Elija und Johannes
dem Täufer. Aber abgesehen davon macht es den Karmagedanken nicht
obsolet, nur weil dies nicht mit einem christlichen Verständnis
übereinstimmen soll

Tja, das ist Recht schwierig zu beantworten zum Teil ja und zum Teil nein. Karma gibt's im Christentum vllt. INDIREKT, wenn sie verstehen was Ich meine.

Entweder man vergibt jmnd. seine Sünden (Gerechtigkeit wiederhergestellt), oder man übt Vergeltung und rächt sich (Gerechtigkeit wiederhergestellt).

Ansonsten kann auch Gott das übernehmen.

Ich weiß mit Sicherheit, dass Gott meine Handlung hier nicht als respektlos bewerten wird....

Natürlich wird er das nicht, er gab ihnen ja einen freien Willen.

LG Dhalwim

Antwort
von nachdenklich30, 13

Formal wirst Du Christ, wenn Du Dich taufen lässt bzw. getauft bist.

Für manche der kirchlichen Rechte in den evangelischen Landeskirchen sollte man konfirmiert sein, kann in manchen Landeskirchen aber auch "der Konfirmation gleichgestellt" werden.

Im Konfi-"Unterricht" lernt man eine Menge darüber, was man glaubt. Man hat eine Menge Spaß und bekommt zum Abschluss in der Regel ein hübsches Fest.

Antwort
von BuecherMarieke, 3

Ich bin eine evangelische Christin und wurde getauft, weil meine Eltern es so wollten (vor allem meine Mutter). Ich habe auch immer Reliunterricht gemacht, aber so richtig habe ich nie geglaubt, dass da jemand ist.

Irgendwann habe ich dann angefangen richtig an Gott zu glauben und stelle mir auch Fragen dazu, aber das kam nie durch den Unterricht, der uns sagt was wir glauben sollen und von meiner Mutter, die immer so davon ausging, dass ich mich konfirmieren lassen möchte.

Ich glaube das kam einfach, weil Gott immer für mich da ist und ich dort angefangen habe auch für ihn dazusein. Ab einem Zeitpunkt habe ich angefangen immer vorm Sport, abends und wenn ich gerade das Gefühl habe beten zu wollen zu beten. Ich denke, dass sich meine Bindung zu Gott schon mit dem ersten Gebet verdoppelt hat und mittlerweile bin ich, vermute ich mal gläubiger, als alle die sich konfirmieren lassen zusammen.

Also ich lasse mich eben nicht konfirmieren, WEIL ICH AN GOTT GLAUBE und viele (nicht alle) lassen sich konfirmieren, da sie es als eine super Geldquelle sehen und gar nicht an Gott glaubenn.

Ich weiß, dass Gott immer für mich da ist und er weiß, dass ich immer für ihn da bin!

Ich vermute mit Konfi wäre ich ungläubiger, als ich jetzt bin.

Antwort
von jerkfun, 3

Wenn Du gläubig bist und weiter sein möchtest,dann wirst Du sicherlich gerne den Unterricht besuchen und das Sakrament der Firmung erhalten.Wichtig ist,das man nicht wegen den Geschenken,oder weil es alle machen ,sich konfirmieren läßt.Dann lieber dazu stehen,das es einem nichts gibt und es bewußt und aufrichtig ablehnen.Beides wäre voll in Ordnung.Liebe Grüße.

Antwort
von Aleqasina, 32

Nein, du musst dich nicht konfirmieren lassen.

Aber die Teilnahme am Konfirmandenunterricht ist eine gute Chance, mit anderen über den Glauben ins Gespräch zu kommen und den Glauben zu vertiefen, sich etwas Wissen anzueignen, das Gemeindeleben kennenzulernen usw.

Es tut auch gut, den Glauben feierlich und öffentlich zu bekennen, einmal richtig deutlich "ja" dazu zu sagen. Die Konfirmation bietet dazu eine gute Gelegenheit.

Antwort
von hummel3, 18

Nein, Christ zu sein hat nichts mit der Konfirmation-Tradition der evangelischen Landeskirchen zu tun.

Wenn man allerdings noch jugendliches Mitglied der evangelischen Kirche ist und als Kleinkind nur "passiv" auf Wunsch seiner Eltern getauft wurde, dann gehört die Konfirmation praktisch mit zum Brauch und Programm der Kirche.

Gerade weil sich Kleinkinder noch nicht selbst "aktiv" für oder gegen ihre Taufe entscheiden können, soll mit der Konfirmation die Rechtsmäßigkeit der einstigen, "nicht biblischen Kindertaufe" hergestellt werden. - So jedenfalls mein Verständnis der Bibel. 

Konfirmanden bestätigen bei diesem Akt als nunmehr "geistig selbst entscheidungsfähige" junge Menschen ihren Glauben an Jesus Christus mit dem "christlichen Glaubensbekenntnis" und legitimieren damit die an ihnen früher vorgenommene "Zwangstaufe". Nach der geltenden Kirchenordnung wird der Konfirmand mit der Konfirmation gleichzeitig auch noch "erwachsenes" Gemeindemitglied, was mit der Realität allerdings leider oft nicht zusammenläuft.

Wenn du schon etwas älter bist und dich im geistigen Bewusstsein deines Tuns selbst für die Nachfolge Jesu Christi entschieden hast und womöglich auch noch taufen lassen hast, brauchst du selbstverständlich keine Konfirmation mehr.

Antwort
von 666Phoenix, 19

Nein, da muss man nicht "konfomiert" werden! 

Manche haben man Konfirmation (evangelisch) und manche Kommunion (katholisch).

Oder meintest Du einen sprachlichen Ableger von "Konformität"?

Antwort
von nowka20, 10

Beten

Mt 6,6
6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.

---das „kämmerlein“ ist die menschliche seele in deren herzenswärme.

Antwort
von DerBuddha, 10

ALLE religionen, die einen zwang beinhalten, sind nur darauf ausgerichtet, menschen zu beeinflussen und zu beherrschen............:)

als FREIER mensch muss man NICHTS in einer religion tun, denn ein glaube an eine religion und einen märchenonkel sollte IMMER nur aus eigenem interesse kommen............. geschieht aber leider nicht, denn alle werden in ihre religionen hineingeboren und wachsen als unmündiger gläubiger in diese religion hinein............ und sie müssen die ganzen märchen immer glauben.......... man beachte das wort "müssen" denn wenn man nicht mehr will, geht der spass erst richtig los...............

wenn DU keine konformation willst, in einem alter bist, wo du das auch selbst entscheiden kannst, dann lass es auch..........:)

Antwort
von RonnyFunk, 5

Nun, es wäre biblisch, wenn Du Deinen Glauben nicht verbirgst, sondern bekennst.

Antwort
von JustNature, 20

Lies religionskritische Bücher, z.B. Deschner - der gefälschte Glaube. Sieh zu, daß Du damit schnell aus der Religion rausfindest, bevor sie Dich zu sehr ausnutzt und irreführt.

Antwort
von josef050153, 9

Nein, das ist nicht erforderlich. Dein persönlicher Glaube an die Erlösungstat Christi (mit allen Konsequenzen) reicht aus.

Antwort
von nowka20, 2

nein, mußt du nicht!

Antwort
von FAThemaGlaube, 30

Nein christ bist du wenn du jesus annimmst und das glaubensbekenntnis machst

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

und dich taufen lässt ,auf den namen des Vaters ,des Sohnes und des heiligen Geistes .

Antwort
von thebusinessking, 40

Du musst garnichts! 

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