Muss es stimmen,dass magersüchtige/anorektisch Personen sich trotz Gewichtsabnahme zu dick sehen?

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4 Antworten

Hallo ja es kann sein das sich magersüchtige zu dick sehen ,weil sie gar nicht richtig mitbekommen wie sie abnehme und denken sie dürfen nicht mehr viel essen weil sie dan wieder dick sind und wen sie essen sehen sie sich wieder dicker und fallen wieder zurück
Wen du dich wohl fühlst bleib so aber wenn nicht mach was dagegen
Ich bin 1.72 und 50 kg alle sagen ich bin dünn aber ich fühle mich wohl, nur manchmal wenn ich ein paar kilos zuhneme zu dick

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Kommentar von Lollyyy98
22.11.2015, 13:51

Ja super trigger dieses Wrack noch mehr

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Wenn du Magersüchtig bist findest du dich immer zu dick.
Und genau macht diese Krankheit so gefährlich.
Weil du deswegen gar nicht mehr aufhören willst und kannst abzunehmen.

Und wenn du ausgewachsen bist, ist bei deiner Grösse ein Gewicht von 70 Kilo das normalgewicht.

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Kommentar von innerscream
12.11.2015, 20:29

Mh...das ist aber voll viel :-(

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Kommentar von Rockstar9413
12.11.2015, 20:41

Soviel ist das gar nicht.
Das ist das Normalgewicht.

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Mit 65 kg bei einer Größe von 170 cm bist du definitiv nicht pummelig. 

Ich wiege das gleiche bei einer Gröbe von 160 cm und ich bin definitiv nicht dick und auch nicht pummelig. 

Du solltest dir Hilfe suchen; eine Essstörung läuft gesundheitlich immer aus dem Ruder, weil neben der massiven Gewichtsabnahme und dem gestörten Selbstbild in der Regel auch noch andere gesundheitliche Schäden mit einher gehen. 

Wie ich anderen Fragen von dir entnehme, glaubst du, dass dein Leben besser wäre, wenn du "dünn" wärst, was du bei einer Essstörung dann in deinen Augen aber auch nie bist. 

Bevor dein Gewicht einen gesundheitsbedrohlichen Zustand erreicht und du immer tiefer in die Krankheit rutscht, würde ich mir an deiner Stelle ernsthaft Hilfe (Therapie) suchen. Bei der Krankheit braucht man nichts "schlimmer" reden als sie es ist. Sie ist schlimm.

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Um auf deinen letzten Satz aufzubauen: Magersucht wird nicht schlimmer dargestellt als sie ist, es ist eine Tatsache, dass es eine schlimme Krankheit ist. Nicht ohne Grund ist es die psychische Erkrankung mit der höchsten sterberate.

Ein zentrales Element einer Magersucht ist typischerweise eine Körperschemastörung. Also das Phänomen, das du beschreibst. Man kann sie sicherlich schlecht rein wissenschaftlich beweisen. Jedoch ist es Fakt, das sie existiert. Oder wie erklärst du dir, dass Patientinnen mit einem starken Untergewicht sich dennoch als viel zu dick wahrnehmen? Und dass sie extreme Panik vor der kleinsten Zunahme haben, da sie befürchten, dass die Veränderung massiv sichtbar ist?

Visualisieren kann man das mit verschiedenen Test. zum Beispiel kann man die erkrankte bitten, verschiedene körperumfänge nach ihrem Gefühl zu bemessen und anschließend mit der Realität vergleichen. Da kommt genau das Phänomen zu tragen.

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