Frage von torst1988, 119

Muss es nicht fürchterlich beängstigend gewesen sein wirklich an Götter geglaubt zu haben?

Hallo, ich hab letztens ein Buch zum Thema nordische Götter und Religionen gelesen. Und ich dachte mir, das wirklich geglaubt zu haben, muss doch fürchterlich beängstigend gewesen sein. Das z. B. im Meer die Bewegungen der Midgardschlange für die Wellen verantwortlich sind oder das bei Donner Thor seinen Hammer schwingt. Also wirklich davon ausgegangen zu sein, dass es diese Götter gibt und Zwerge usw.. Da muss die Aufklärung uns doch unglaublich viel Angst genommen haben. Aber auch die Angst vor der Hölle, wenn man das wirklich glaubt, so wie man heute von der Naturwissenschaft ausgeht, muss doch furchtbar sein. Wie viel Angst müssen die Menschen früher gehabt haben ...

Antwort
von nachdenklich30, 3

Ja und Nein.

Ja, weil je nachdem, wie und an welche Götter geglaubt wird, das Leben ziemlich beängstigend sein kann - je nachdem, wer und wie glauben muss.

Wenn sich ein Herrscher die Religion zunutze macht, um seine Macht auszubauben und dabei auf Angst und Unterdrückung setzt, dann haben die, "die dran glauben müssen" oftmals nichts anderes, als "dass sie dran glauben müssen", sprich: dass sie untergebuttert werden.

In Babylon war es so, dass die die Wissenschaftler dort bereits mathematische Modelle für die Umlaufgeschwindigkeit von Planeten berechnen und grafisch darstellen konnten. Das hat den König nicht davon abgehalten, an Sonne und Mond als Götter zu glauben und vor dem Mond solche Angst zu haben, dass er die Regierungsgeschäfte an Neumond und im 7-Tage-Rhythmus darauf einstellte.

Wenn Du auf diesem Hintergrund die biblische Schöpfungsgeschichte liest, fällt Dir auf, dass "Sonne" und "Mond" nicht mit ihrem Namen genannt werden, sondern nur das "große Licht" und die "kleine Leuchte" genannt werden, deren Funktion am Himmel ist, Licht (und Wärme) zu geben.

Im Folgenden wird auch alles andere, was ist, als "geschaffen" - also als nicht göttlich - dargestellt. Das war eine enorme Erleichterung: Man musste vor nichts mehr Angst haben! Nicht vor dem großen Gott der alten Eiche, nicht vor den Göttern, die durch Tiere symbolisiert wurden.

Und jeder Mensch gilt als Gottes Ebenbild, hat Würde und Verantwortung.

Dieses Gottesbild ist sehr demokratisch, weil plötzlich alle Menschen gleiche Menschenrechte und Würde haben, und weil kein Mensch sich selbst königliche oder gar (im Gegensatz zu allen anderen Menschen auch göttliche) Würde anmaßen kann: Jeder Mensch hat göttliche Würde.

Zugleich ist klar, dass nichts Geschaffenes in irgendeiner Weise Gott sein kann. Gott, wenn es ihn gibt, ist unsichtbar. Darum blieb das Allerheiligste im jüdischen Tempel leer - zur Verblüffung antiker Herrscher, die diesem Tempel einen Besuch abstatteten.

Wenn man es so versteht, war dieses Gottesbild ein sehr tröstliches, eines das Angst nehmen konnte.

Trotzdem - ob mit oder ohne Gott - ist unser Leben permantent bedroht. Erst heute wieder die Nachricht von einem plötzlichen Flugzeugabsturz, Ebola, Krieg, Flucht...

Schon in der Bibel gibt es auf der einen Seite den "Tun-Ergehens-Zusammenhang" nach dem Motto: Glaubst du gut und bist du ein guter Mensch, dann hast Du Erfolg, Gesundheit und ein langes Leben.

Und es gibt die Kritik daran: Auch der Gerechte muss leiden, und man versteht nicht, warum. Und die Ermutigung: Nehme ich das Gute von Gott, warum soll ich nicht auch das Schlechte von Gott annehmen. Das wird bis heute kontrovers diskutiert.

An der Bibel schätze ich den Realismus. Für mich ist wichtig, dass man nicht glaubt, weil es einem dann immer gut geht, sondern dass man glaubt, obwohl es oft so schlecht geht. Dass man füreinander einsteht. Dass Leitung verabredet und nicht mit Macht duchgesetzt wird. Dass man auch für Schwächere einsteht. Dass Gott nicht von oben herab regiert, sondern sich auch auf die da unten einlässt und ein Teil von ihnen sein will.

Für mich ist das ein Nicht-Angst-machendes Gottesbild in einer Welt, in der es berechtigt Grund zu Angst gibt.

Und es ist wichtig, mit der eigenen wie mit anderen Religionen (Incl. Atheisten) im Gespräch zu sein, welche Aspekte Angst machen und vermieden werden sollten, und welche Mut machen und gefördert werden können.

Antwort
von musenkumpel, 15

Die Aufklärung hat uns in erster Linie die Angst vor dem Monotheismus genommen. Und uns teilweise Freiheiten gegeben, mit denen wir wahllos die Gleichgewichte in der Ökologie durcheinanderbringen dürfen, weil wir immernoch so tun als wären wir die einzigen/höchsten auf der Welt.

Jeder ist zu seinem eigenen egoistischen Gott geworden, der an die Werte glaubt, die nach der Aufklärung übrig blieben. Materielle Güter und Ästhetik.

Zum Ausgleich haben wir Verlustangst, Versagensangst, wir haben soviele Ängste, die könnte man wie Insekten in Kategorien stecken und alles schön verschachteln.

Früher gab es eine Angst, nämlich 'die Götter' nicht zu erzürnen. Damit war nicht direkt der Herrscher darüber gemeint, sondern die Geistwesen darunter. Nich Elfen und Feen, wie wir heute denken, sondern eher ein 'geist in der Materie'.

Das hat vielleicht was mit Entwicklung zu tun, wie es bei Kindern zu sehen ist, dem Egozentrismus. Blödes Wort für ein interessantes Phänomen. Mir fällt grad spontan ein: was wiegt mehr, 1kg Blei oder 1kg Federn. Da würden Kinder bis 6 oder 8 eher mit Blei antworten, als dass es gleichviel wiegt.

Ausserdem gehört noch dazu, dass Wolken von sich aus fliegen, nicht wegen dem Wind. Und das Dinge ein Gefühl haben, weil man selbst ein Gefühl hat oder Bewusstsein. Das ist eine sehr beruhigende Vorstellung für mich, auch wenn es naiv ist.

Angst vor Blitzen gibt es heute immernoch. Aber wenn du denkst, dass du was falsches getan hast, z.B. Hass oder jemanden verflucht, dann sind die Götter auch zurecht erzürnt. Das war/ist halt ne ziemlich einfache Vorstellung.

Noch einfacher wird es, wenn dann die einfachen Leute die Dinge sofort erklären können und nicht erst Physik lernen und Geld für Blitzableiter wegen der allgemein anerkannten Sicherheit wie Buße und Spende ablegen müssen.

Eigentlich leben wir heute in einer fürchterlichen Welt mit lauter Spukgespenstern die wir nicht mehr verstehen können weil wir enorme theoretische Modelle selbst für die einfachsten Dinge angehäuft haben und fürs Leben kaum was übrig ist. Das is natürlich jetz nur ne Meinung.

Dann gibt es aber auch noch die gegenteilige Variante. Heutige Verpflichtungen gegenüber Freunden, Familien und Gesellschaft sind ziemlich frei, einfach Höflichkeit und Benehmen und ein paar Regeln. In griechischen oder keltischen Sagen früher gab es scheinbar irgendwie heroische Aufgaben.

Ob du durchs Land gezogen bist oder Kriege oder Handel oder Handwerk führen musstest. Das waren irgendwie Aufgaben. Bauern leb(t)en auch zufriedener als z.B. Stadtmenschen. Und deren Leben hat ihren 'Zauber' ja bis heute behalten.

Ach, wenn ich schonmal dabei bin. Die Filme über die Zeit werden leider immer übertriebener dargestellt. Jede Zeit hat ihre guten und Schatten-Seiten. Das waren mal Geschichten aus vorchristlicher Zeit.

(Mit Fegefeuer, Kreuzzüge, Erlösung im Paradies kenn ich mich nich so gut aus. Kann kein so einfacher Glaube gewesen sein, wenn der 'Glaube' instrumentalisiert wurde und auf gelehrte Beschränkt war. Und teilweise sogar 3 Päpste... Das waren Machtspiele, die für die Angst verantwortlich waren.

((Das Wort 'Sicherheit' nimmt auch erst seit kurzem an Bedeutung zu und wird z.B. oft politisch verwendet..

(((Philosophie und Psychologie lösten den Glaube ab, nachdem er schon von der Physik, Entdeckungen usw geschwächt war. Jetzt glauben wir an Gesundheit und Geld, um die Geister der Biologie und Physik zu besänftigen verdienen Geld für gesunde Ernährung mit oder ohne Biosiegel.))) )) )

Antwort
von Maimaier, 28

Als Kind habe ich gerne Märchen gelesen. Aber Angst hatte ich davor nicht. Das waren ja nur Geschichten. So ist es wohl auch mit den Geschichten von den Göttern. Warum sollte man vor diesen Geschichten Angst haben?

Die Märchen fangen alle mit "Es war einmal" an. Das ist der Trick dabei, vor Vergangenem braucht man keine Angst haben. Auch die Geschichten über die Götter spielen ja in der Vergangenheit. Ich glaube die Menschen früher waren intelligent genug, um zu merken das die Geschichten großteils erfunden waren, aber einen wahren Kern hatten. So wie in Märchen die Geschichte selbst erfunden ist, aber immer eine Moral hat aus der man lernen kann.

Kommentar von torst1988 ,

Mit Sicherheit nicht. 500-1000 nach Christus waren diese Götter die Erklärung für Phänomene in der Natur für die Menschen. Da hat man wirklich geglaubt das Thor den Donner erzeugt. Man wusste ja auch nicht, wie Donner sonst erzeugt wurde. Und diese Geschichten beginnen auch nicht mit, "es war einmal", sondern sind Teil der Gegenwart.

Kommentar von Maimaier ,

Es gab doch eine feste Sammlung von Geschichten. z.B. den Betrug von Loki, Ragnarök usw. Diese Geschichten wurden von Generation zu Generation mündlich weitergegeben, wie die Märchen. Die Geschichten waren also alle uralt. Eine uralte Geschichte kann aber gar nicht in der Gegenwart spielen. Wie hätte Opa denn schon damals hören können, was erst jetzt passiert?

Und das Menschen heute keine Angst mehr vor Blitzen haben, liegt am Blitzableiter. Das hat gar nichts damit zu tun, ob der Blitz jetzt von Thor kommt oder nicht. Ohne Blitzableiter hätten wir große Angst, zu Recht. Dafür haben wir Angst vor Atomkrieg, Armut, Krankheit, Tod usw. Die Angst nimmt eher zu als ab. Gerade der Glaube an Gott/Natur nimmt viele Ängst, z.B. die Angst vor dem Tod oder kein Geld zu haben.

Antwort
von Eselspur, 26

Auf einer Ebene hast du vielleicht recht.

Auf einer anderen überhaupt nicht:
Heute fürchten sich halt Menschen von anderen Göttern verlassen zu werden: Schönheit, Wohlstand, Sicherheit.

Kommentar von Eselspur ,

die Angst vor den Göttern wurde in Europa übrigens nicht durch die Aufklärung, sondern durch die christliche Mission überwunden.

Kommentar von musenkumpel ,

Damals galten Götter und Dämonen aber allgemein eher noch als Geister, Götter als Anführer von Geistern...
Gottesfurcht (vor Gott als einziger Schicksalsmacht) haben wir auch erst überwunden, zumindest beim Christlichen, als der Glaube an Bedeutung verlor..

Kommentar von drachenfreund ,

Quatsch, die Aufklärung landete auch bei den einfachen Leuten. die wiederum das Christentum im äufklärerisch-humanistischen Sinne betrachteten. Wie sehr die Christen vor der Aufklärung an einen strafenden Gott glaubten, lässt sich vielfach belegen.

Antwort
von Christi88, 25

Ich glaube, zu Zeiten der Geschichten die du da erzählst, wussten die meisten Leute schon, das es nicht wirklich so ist. Und Heute wundert man sich, was für einen Quatsch die Menschen früher glaubten. Irgendwann dazwischen mag manch einer ja wirklich geglaubt haben, das es so war.

Antwort
von Saturnknight, 22

Früher waren es mehrere Götter, heutzutage ist es ein einziger.

Nach der christlichen Lehre gibt es einen Gott, der ALLES sieht, und ALLMÄCHTIG ist. Was könnte so ein Gott machen, wenn er mal schlecht drauf ist ... Da könnte man doch auch Angst bekommen.

Und wenn man sich so Geschichten anguckt, wie die Schöpfungsgeschichte, nach der Gott die Welt in 7 Tagen erschafft hat ... die Leute haben das früher ja mal geglaubt ... ich hab mal meinen Religionslehrer danach gefragt, der meinte, das war damals nur ein Gleichnis, damit es sich die einfachen Leute besser vorstellen konnten.

Antwort
von queenmarchhare, 17

Naja, du siehst ja auch heutzutage bei einigen indigenen Völkern oder sehr konservativen Ländern, dass die Menschen weiterhin an abergläubischen Vorstellungen festhalten...

"Beängstigend" würde ich es als solches nicht bezeichnen, es war einfach eine Tatsache, etwas Natürliches und daher auch nicht weiter erschreckend. 

Erschreckend wurde es wahrscheinlich erst, wenn du selbst "gesündigt" hattest oder eine Art Naturkatastrophe oder alles, was unter die Strafe der Götter fällt, miterlebt hast.

Ein großes Problem wäre es natürlich, wenn dir etwas Schlimmes passiert oder du aufgrund natürlicher Ursachen Benachteiligung erfahren hättest und das der Bestrafung durch die Götter zugeschrieben hast.

Ein sehr drastisches aber teilweise noch nicht allzu veraltetes Beispiel wäre, dass z.B. Frauen in Afghanistan bei der Geburt eines Kindes mit geistiger oder körperlicher Behinderung eingeredet wurde, dass sie gesündigt hätten und Gott daher ihr Kind bestraft hätte; einfach durch den Bildungsmangel...

Antwort
von webschamane, 25

Im Kern ist die Frage, ob die Religion die Gesellschaft oder die Gesellschaft die Religion spiegelt.

In anderen Wort, entweder war das Leben furchtbar und deshalb die Götter grausam. Oder die Götter grausam und deshalb das Leben furchtbar.

Wenn man bedenkt, dass Kinderarbeit ein Phänomen der Industrialiserung ist, stellt sich die Frage, wieso es davor weniger Kinderarbeit gab und die Antwort ist, dass davor einfach ein Großteil der Kinder vor dem Erreichen der Pubertät umkam.

Meine Antwort ist, dass das Leben früher einfach beängstigend war, mit den dunklen Wäldern, ohne elektrisches Licht mit Bären und Wölfen, wo eine Zahninfektion wahrscheinlich das Ende war und die Leute mit 30 starben, sofern sie ihre frühe Kindheit überlebten.

Die Götter sind aus meiner Sicht nur ein Ausdruck dieses alltäglichen Grauens.

Antwort
von PieOPah, 5

Ich finde, die aufgeklärten Menschen haben heute mehr Angst denn je. In einem System mit übermächtigen, regulierenden Wesen ist auch eine gewisse Ordnung.

In einem gottlosen System ist man den Gewalten völlig hilflos ausgeliefert. Ich find es sehr beruhigend, zu wissen, dass mir nichts passieren kann. Gott passt auf.

Ich lebe also frei von Angst, auch wenn eine gewisse Gottesfurcht mich immer wieder auf den korrekten Weg befördert.

Wenn ich mir Ungläubigen rede, merke ich erst, wovor die alles Angst haben. Und das ist wirklich schlimm.

Antwort
von glaubeesnicht, 30

Nicht mehr und nicht weniger als heute!  Für die Gläubigen - egal welcher Religionen - hat sich nichts geändert!

Antwort
von Sturmwolke, 12

Das mag auf die "nordischen Götter" zutreffen, aber nicht auf den wahren Gott der Bibel:


Psalm 3:5-6

5 Was mich betrifft, ich will mich niederlegen, damit ich schlafe;
Ich werde bestimmt erwachen, denn Jehova selbst stützt mich ständig.
6 Ich werde mich nicht fürchten vor Zehntausenden von Menschen,
Die sich ringsum gegen mich aufgestellt haben.

Psalm 28:7
Jehova ist meine Stärke und mein Schild.
Auf ihn hat mein Herz vertraut,
Und mir ist geholfen worden, so daß mein Herz frohlockt,
Und mit meinem Lied werde ich ihn lobpreisen.

Psalm 32:10-11
10 Viele Schmerzen hat der Böse;
Wer aber auf Jehova vertraut, den umgibt liebende Güte.

11 Freut euch in Jehova und frohlockt, ihr Gerechten;
Und jubelt, ihr alle, die ihr rechtschaffenen Herzens seid.

Psalm 37:3-4
3 Vertraue auf Jehova, und tue Gutes;
Weile auf der Erde, und handle mit Treue.

4 Auch habe Wonne an Jehova,
Und er wird dir die Bitten deines Herzens gewähren.

Psalm 118:6
6 Jehova ist auf meiner Seite; ich werde mich nicht fürchten.
Was kann ein Erdenmensch mir antun?

Philipper 4:6-7
6 Seid um nichts ängstlich besorgt, sondern laßt in allem durch Gebet und Flehen zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekanntwerden; 7 und der Frieden Gottes, der alles Denken übertrifft, wird euer Herz und eure Denkkraft durch Christus Jesus behüten.




Antwort
von comhb3mpqy, 9

Wenn du nur früher meinst, dann weiß ich das nicht.
Aber in der heutigen Zeit glauben viele gerne an Gott und es gibt auch Menschen, die gerne an Gott glauben würden.
Gott ist ein guter, gnädiger, lieber Gott.
Falls dich Gründe/Argumente interessieren, warum ich an Gott glaube (ich bin Christ), dann kannst du ja mal ein paar meiner hilfreichen Antworten ansehen, da findet man Argumente/Gründe, um an Gott zu glauben. Ich kann dir die Argumente aber auch hier schreiben, wenn du willst. Oder du schickst mir eine Freundschaftsanfrage. :)

Antwort
von heyheymymy, 32

Das schon, aber wenn du mal das reale Leben unter der Menschheit von damals betrachtest, gab es wesentlich schlimmere Dinge, vor denen die Menschheit Angst hatte.

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