Muss es im Bett passen für eine lange richtige Beziehung, was würdet ihr sagen?

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7 Antworten

Auch wenn die Romantik-Theoretiker hier immer wieder verkünden "Sex ist nicht wichtig in einer Beziehung" und "Eine Beziehung wird nicht durch Sex definiert", dann ist die dort beschworene "Platonische Liebe" zwar unheimlich romantisch - funktioniert aber in der Praxis nicht als Basis für eine "richtige" Beziehung.

Wenn ihr keinen GUTEN (also für BEIDE Seiten befriedigenden) Sex habt, so kommt es früher oder später zu Problemen in der Beziehung. Sex ist in der Regel die Basis und unverzichtbarer Bestandteil einer Beziehung, denn sonst ist es einfach eine Freundschaft (mit oder ohne Plus)! 

Über die Häufigkeit der sexuellen Interaktion und die Vorlieben der Beteiligten kann man ja unterschiedlicher Meinung sein - aber darüber kann und muss man in einer Beziehung reden! Natürlich muss man auch mal Kompromisse eingehen und sich auf den Anderen zubewegen. Dinge ausprobieren statt sie von vorn herein auszuschließen usw. Einfach nur die Zähne zusammenzubeissen und zu hoffen, dass es irgendwann schon besser werden wird, ist die FALSCHE Strategie... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren (seit über 30 Jahren mit der selben Frau glücklich)



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Zu einer richtig guten Beziehung gehört selbstverständlich auch guter Sex, der von beiden ausgelebt und praktiziert werden sollte. Man sollte sich vorher darüber abstimmen, was kommt in Frage, was auf keinen Fall. Wenn sich beide darüber einig sind und es somit passt, dann sollte einer richtig guten und langen Beziehung eigentlich nicht im Wege stehen.

Geschieht dieses nur einseitig, wirkt sich das in aller Regel negativ auf die Beziehung aus, meistens geht dann der andere Partner fremd, um seine Neigungen und Vorlieben auszuleben und weil der Partner dann auch nicht mehr sexuell anziehend ist. Das bedeutet langfristig meistens das aus für die Beziehung oder führt ggf. zu einer Paralellbeziehung mit einer bzw. einem Geliebten.

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Nun, so eine Beziehung ist keine statische Sache. Von daher ist Veränderung normal und auch das Leben. Auch die Sexualität unterliegt diesen Veränderungen. Es gibt versch. Tipps, die man mal probieren kann wie z.B. ausführlich über Vorstellungen und Phantasien reden. Ist schwer mit dem Partner, aber man kann es z.B. gegenseitig schreiben, um die Scham o.ä. nicht so im direkten Gegenüber zu haben.

Bei Sexualität geht es auch psychisch gesehen NICHT um den Akt an sich :-)

Es geht darum, dass man intim und vertraut ist mit dem Partner und gemeinsam das macht. Das wiederum bindet und festig die Beziehung. Bestimmte Praktikten muss man dafür NICHT machen...

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Reden muss man darüber, ganz klar. Es kann ja sein, dass er Stellungen mag, die du entweder nicht magst oder sogar nicht kennst, dadurch könnt ihr euch ergänzen und vllt zusammen neues ausprobieren, was der eine oder andere oder gemeinsam noch nicht kennt.

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Solange jeder den anderen sexuell anziehend findet, kann und sollte man über alles reden, denn letztendlich ist es ja wichtig, dass beide zufrieden sind!

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Natürlich muss es dahingehend auch passen!

Wenn ein Partner nunmal gewisse Praktiken ablehnt, dann macht es wenig Sinn vom Gegenteil zu überzeugen.

Selbigen qausi dazu zu nötigen, wäre fatal.

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Ich asexuell, mein Freund sexuell -klappt bisher seit 1,5 Jahren bestens.

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