Frage von ngdplogistik, 195

Muss eine Wiedergeburt mit Voraussetzungen (ausser dem Sterben) einhergehen?

Sich darüber zu streiten, ob es oder ob es keinen Gott gibt, beantwortet diese Frage wohl kaum, weshalb unsere Atheisten sich fern halten sollten oder neutral antworten. Dies ist mehr eine philosophische - oder Meinungsangelegenheit, die diese Frage berührt. Danke für Eure Geduld mit mir.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 38

Muss eine Wiedergeburt mit Voraussetzungen (ausser dem Sterben) einhergehen?

Ich bin Zen-Buddhist und für mich hat Wiedergeburt überhaupt nichts mit dem Sterben, dem körperlichen Tod, oder irgendwelchen Jenseitsvorstellungen zu tun.

Der ursprüngliche Buddhismus kennt zudem kein Konzept der "ewigen Seele" oder eines "göttlichen Wesenskerns" (Atman), wie etwa im Hinduismus.

Buddha selbst soll nie über besonders metaphysische Dinge gesprochen haben und stattdessen sogar  und erklärt, es gäbe "unbeantwortbare Fragen".

Weshalb sollte er ausgerechnet bei so einem hochgradig spekulativem Thema wie dem Leben nach dem Tod eine Ausnahme machen?

Ich folge daher einer Interpretation des japanischen Zen-Lehrers Shohaku Okumura. Er erklärt die traditionelle Vorstellung in den sechs Daseinsbereichen lediglich als eine Art psychologisches Modell.

Demnach stehen die sechs Formen der Wiedergeburt lediglich für den Geisteszustand, der momentan unser Leben bestimmt.

Höllenwesen: Als Höllenwesen fügen wir anderen Wesen Leiden zu. Es ist eine ewige Auseinandersetzung, ein Symbol für innere Konflikte.

Hungergeister; Als Hungergeister leiden wir an ungestillter Gier. Wir wollen ständig konsumieren und dennoch sind wir nie glücklich und zufrieden.

Tier: Als Tier sind wir mit der Befriedigung unserer Grundbedürfnisse zufrieden, aber nur am Arbeiten - Jagen, Jungtiere, Revierkampf.

Asuras: Als kämpfende Wesen wollen wir immer unsere eigene Vorstellung von Recht durchsetzen, wir suchen den ständigen Konflikt mit Anderen.

Menschen: Als Menschen wollen wir immer mehr als wir haben - Erfolg, Macht, Reichtum - und uns plagen Zukunftsängste aller Art.

Himmelswesen: Die Götter haben alles was sie wollen. Allerdings sind sie faul und haben kaum Freunde, da sie immer fürchten, ausgenutzt zu werden.

Die "Wiedergeburt" in diesen sechs daseinsbereichen kann in jedem Moment stattfinden, mit jedem neuen Atemzug.

Je nachdem welche Ziele wir uns setzen und welche Haltung zum Leben wir haben, erfahren wir eine neue geistige Grundverfassung.

Mit ausreichend Achtsamkeit erkennen wir, in welchem Zustand wir selbst und unser Umfeld sich gerade befindet und können entsprechend handeln.

Wenn uns etwa jemand auf der Straße anrempelt, reagieren wir mitunter zornig, weil wir den geistigen Zustand des anderen nicht erkennen.

Er ist vielleicht gar streitsüchtig (Asura), sondern lediglich so sehr von Arbeit getrieben (Tier) oder auf der Suche nach Anerkennung (Mensch), dass ihm gerade das Bewusstsein für seine Umgebung fehlt.

Wie man sieht, ist das ein Konzept von Wiedergeburt, das gänzlich ohne Jenseitsvorstellungen auskommt und mir daher deutlich sympathischer ist, als Vorstellungen von "Bewusstseinsübertragung", "Seelenwanderung" oder ähnliches.

Kommentar von Nayes2020 ,

das was du schreibst klingt ein wenig nach den 10 Kreisen der Hölle von Dante

Antwort
von RevatiKKS, 54

Die erste "Voraussetzung" für die Wiedergeburt ist, dass wir nicht der Körper sondern spirituelle Seelen sind. Denn der Körper vergeht, zersetzt sich in seine Bestandteile, kann nicht wiedergeboren werden.

Im Prinzip, wenn man es wörtlich nimmt, dann gibt es keine Wiedergeburt, denn nicht die Seele wird geboren, sondern ein Körper und dieser Körper wird nicht wiedergeboren.  

Das Wort Reinkarnation wäre da passender, denn es besagt, dass die Seele wieder in einen anderen Körper eingeht.

Eine weitere Voraussetzung ist, dass wir uns mit dem Körper identifizieren, was bei 99,99999..... % der Lebewesen der Fall ist. Wir sagen "ich habe Hunger" wenn der Magen knurrt, oder "du hast mir weh getan" wenn uns jemand auf den Fuß tritt, oder "ich bin krank", oder "ich bin müde".... der Punkt ist klar, denke ich.

Wir leben in einer Welt, in der alles vergänglich ist und da wir uns damit identifizieren sind wir nicht in der Lage und ein unvergängliches, ewiges Leben vorzustellen. Aber genau das ist es, was wir sind - ewige spirituelle Seelen. Es sind unsere Identifizierungen, unsere Wünsche und unser Karma die uns von einem Körper zum anderen befördern. Dem können wir nicht entkommen, solange wir daran glauben, dass wir nichts weiter als unser Körper sind, dass unser Bewusstsein nichts als eine chemische Reaktion ist.

Viel wichtiger wäre doch die Frage: Wie schaffen wir es, aus diesem scheinbar endlosen Kreislauf von Geburt und Tod zu entkommen?

Auf diese Frage gibt es Antworten, aber so lange wir diese nicht akzeptieren können wir uns nicht auf den Weg "zurück" machen. In unserer westlichen Welt, der westlichen "Kultur" ist kaum Platz für solche Fragen und die Antworten werden leichtfertig in den "esoterischen" Bereich verbannt. Und unsere Wissenschaft kann nur das erforschen, was mit unseren eingeschränkten grobstofflichen Sinnen und ebenso unvollkommenen Instrumenten erfahrbar/messbar ist. 

Außerdem zielt unser Erziehungs-und Bildungssystem nicht darauf ab, Menschen darin zu fördern, nach spirituellen Wahrheiten suchen. Da geht es vielmehr darum, funktionierende Arbeitnehmer und Konsumenten zu "produzieren". So haben wir in den Ländern der westlichen Welt die idealen Voraussetzen für eine Wiedergeburt all derer, die Gott, Religion, Spiritualität etc. ablehnen und den Wunsch (und genügend gutes Karma dafür) hatten, in relativem Wohlstand zu leben.

Darum wirst du hier nicht viel relevantes über Reinkarnation erfahren, denn kaum jemand interessiert sich wirklich dafür. Wäre ja auch "schrecklich", wenn man im nächsten Leben die Suppe auslöffeln müsste, die man sich selbst eingebrockt hat.

Hier gibt es in den ersten Kapiteln Informationen über die Seele: http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

Kannst du lesen, wenn du magst.

Ich kann mich da nicht immer beherrschen, das ist etwas mehr als meine Meinung oder philosophische Spekulation geworden, denn es beruht nicht nur auf den vedischen Schriften, sondern auch auf eigener Erfahrung. Mein Enkel kann sich teilweise an sein früheres Leben erinnern, auch daran wie er, sorry, sein früherer Körper, gestorben ist. Das ließ sich nachprüfen, denn es war nur zwei Jahre vor seiner nächsten Geburt. Und interessanterweise hat er viele Eigenarten aus seinem letzten Leben bewahrt. Jetzt ist manchmal traurig, dass er vieles aus seinem früheren Leben wieder vergisst, die Erinnerung verblasst.

Und NEIN! - Niemand hat ihm vorher davon erzählt!!! Und die Erinnerung kam, als er gerade zwei Jahre alt war. Da wusste er nichts davon, wie es ist, wenn jemand an Prostatakrebs stirbt, aber er konnte beschreiben, wo die Schmerzen waren. Und ein paar Wochen später sagte er plötzlich: "Ich war sooo krank und dann bin ich gestorben. Aber Gott hat mir einen neuen Körper gegeben.

Kommentar von HumanistHeart ,

Netter Behauptungskatalog. 

Leider nicht mehr als das.

Kommentar von RevatiKKS ,

Na wie du meinst!

Was du alles weißt... bist du etwa Hellseher? 

Ach nein, so etwas kann es ja gar nicht geben, das hat die Wissenschaft ja noch nicht bewiesen. Hmm... widerlegt aber auch nicht, oder habe ich mit meinem "niedrigen IQ" und meiner beschränkten Auffassungsgabe da wieder einmal etwas wichtiges verpasst?

Lass das doch einfach. Halte dich einfach von solchen Themen fern, dann musst du dich nicht über solche "dummen" Menschen wie mich auslassen. Wusstest du schon dass Gemeinschaft prägt! (Psychologie ist doch auch eine anerkannte Wissenschaft).  Wenn du meine Beiträge zu oft liest, dann könnte das auf dich "abfärben".

Also ich habe dich gewarnt. Gib mir später nicht die Schuld!!!

So, das war mein letztes Wort dazu. Ich bin nicht an verbalem Schlagabtausch interessiert. Wenn ich mir auch manchmal nicht verkneifen kann...

Kommentar von HumanistHeart ,

Nein, ich bin kein Hellseher. Ich hinterfrage nur kritisch und da kommt man eben zu solchen Ergebnissen. Ist ja eine eigenschaft die Du angeblich hochhältst. Seltsamerweise allerdings, ohne sie selbst zu praktizieren. 

Und "niedrigen IQ" brauchst Du nicht in anführungszeichen zu setzten, als hätte ich Dir einen solchen attestiert. Man muss nicht dumm sein um leichtgläubig zu sein. Das geht auch wenn man intelligent ist. 

Dummheit schleicht sich aber dann ein, will man von seinen offensichtlich falschen Positionen nicht abrücken. Und ja, in dem Verdacht stehst Du. 

Und Schlagabtausch interessiert mich auch nicht. Ich bin mehr am Dialog und an Diskussion interessiert. Nur wenn da halt nix kommt, keine Argumente präsentiert werden, sondern nur Behauptungen, dann bleibt nicht viel übrig um anders zu agieren.

...

Aber ich probier es gern noch mal:

Unser Erziehungs- und Bildungssystem zielt nicht darauf ab nach "spirituellen Wahrheiten" zu suchen?

Na Gott sei Dank, kann ich da nur sagen. 

Vielleicht fängst Du einfach mal damit an genau zu definieren, was eine "spirituelle Wahrheit" denn genau ist, wie man diese erlangt, wie man sie verifiziert und wenn Du ein Beispiel für eine solche "Wahrheit" gleich mit dazupacken könntest, ...sehr verbunden.

Kommentar von Fantho ,

Netter Behauptungskatalog. Leider nicht mehr als das.

Und das nennst Du kritisches Hinterfragen...

Und Schlagabtausch interessiert mich auch nicht. Ich bin mehr am Dialog und an Diskussion interessiert.

Hahahahahahahahahaha, you've made my day...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Jeder der Dich und Deine Einlassungen halbwegs kennt, krümmt sich gerade vor fremdschämen. Dein Lachen ist deplatziert wie kaum was anderes.

Ja, ich bin an Dialog und Diskussion interessiert. Nur gilt das lediglich für jene, die auch zu Dialog und Diskussion befähigt sind. Und Du bist nun mal nicht Teil dieser Menge, Fanta. 

Warum das so ist, erspar ich Dir mal im Detail darzulegen. Wäre eh nichts was Du nicht schon längst von mir oder anderen nicht schon mal gehört hättest.

Kommentar von Fantho ,

Schreib doch gleich, dass RevatiKKS gelogen hat, ansonsten nehme es einfach nur mal so hin, denn Du kannst nicht das Gegenteil beweisen

Du bst doch sonst immer so schnell mit dem Vorwurf der Lüge - das ist ja Dein Talent...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Nö. Das schreibe ich dann, wenn ich ausreichenden Grund dazu habe anzunehmen dass er mich auch anlügt – und das ist bislang weder gegeben, noch liegt es in der Luft. RevatiKKS hat bislang nicht im entferntesten den Anlass zu solchen Vermutungen gegeben. 

Er erzählt lediglich das was er glaubt – und nicht wie Du bisweilen, nachweislich und wissentlich falsche Tatsachenbehauptungen in den Raum.

Ich bin doch kein Unmensch und bezichtige wahllos Leute der Lüge. Das mache ich nur dann, wenn ich mir hundertprozentig sicher sein kann, dass gelogen wurde.

Eben wie bei Dir. 

Antwort
von Eselspur, 19

Es gibt sehr viele - oft total unterschiedliche - Sichtweisen, was denn Wiedergeburt eigentlich ist. In der buddhistischen beispielsweise muss (!) der wiedergeboren werden, der weiter Karma hat und nicht ins Nirwana eingehen darf.

Antwort
von Halbkornbrot, 57

Obwohl ich Atheist bin nehme ich mir die Freiheit auf deine Frage zu antworten.

Zuerst müsste es eine Art von Seele bzw. ein ausserkörperliches Bewusstsein geben etwas das den Physischen Tod überlebt.

Zusätzlich müsste es noch einen Seelenverteiler geben also jemanden der die Seele bzw. das Bewusstsein an ein neues Leben bindet.

Die eigentliche Frage ist doch aber, Was bringt die Wiedergeburt? Selbst wenn dieses mein fünftes Leben wäre, welchen Mehrwert hätte dies wenn ich mich nicht an die vorherigen erinnern kann?

Hier sei noch gesagt, das es weder Indizien für das vorhanden sein einer Seele noch für die Existenz eines Gottes gibt. Es ist deshalb rational gesehen  unlogisch an eine Wiedergeburt zu glauben.

Kommentar von ngdplogistik ,

Zu Punkt 1 „...nehme mir die Freiheit auf Deine Frage zu antworten", ist ganz in Ordnung, da Deine Argumentation r e l a t i v wertfrei erfolgte, dies Deine Meinung/Ansicht widerspiegelt die von mir respektiert wird

2. Die Existenz eines aus einer Wortwahl hervorgegangem höheren Wesens (meine Ansicht) (G...ist eine Wotwahl) zu leugnen oder einer Bezeichnung, die auch Psyche genannt wird, wirkt allerdings ebenso unlogisch wie der Glaube daran dann für Dich ist. Es mangelt eines Gegenbeweises ebenso eines Beweises, so dass lediglich von einer Hypothese ausgegangen werden könnte, wohl kaum von einer nachweisbaren Existenz oder dem Gegenteil.

Ich wollte w i r k l i c h keine Diskussion darüber entfachen, ob es oder ob es keinen Gott gibt, weil in jedem Fall hypothetisch oder Glaube.

Auch wollte ich meine Frage jedem zugänglich machen weshalb ich Philosophisches oder eigenes Gedankengut zu Wort kommen lassen wollte und die Atheisten wie die Religiösen ersuchte( auch wenn Letzteres unerwähnt blieb) so neutral wie möglich zu schreiben.

Bisher, dies „muss“ich schon schreiben, hat sich fast jeder der Antwortenden daran gehalten, was ich hier, stellvertretend für die übrigen Antwortenden in einem hohen Ton lobend erwähne. Dafür und für den hervorragenden höflichen Umgang im Miteinander, zolle ich meinen allerhöchsten Respekt.

Liebe Grüße

Antwort
von Accountowner08, 20

Wir wissen, dass niemand sich an ein früheres Leben erinnern kann... also kann man davon ausgehen, dass mit jeder Geburt ein neues Leben beginnt, und dass eventuelle frühere Leben für das jetzige Leben irrelevant sind.

Philosophien mit Wiedergeburt (z.B Hinduismus) können insofern gefährlich sein, weil sie dazu beitragen können, negative gesellschaftliche Zustände (z.B. extreme Ungleichheiten, mangelnde soziale Mobilität) zu festigen, zu zementieren und mit einem philosphischen Unterbau zu versehen... für eine Gesellschaft ist es wahrscheinlich besser, wenn sie Mobilität zulässt und nicht aufgrund von Wiedergeburts-Legenden die bestehenden Ungerechtigkeiten zementiert...

Antwort
von Dxmklvw, 92

Die oberste Bedingung wäre, daß es sie geben muß.

Doch ernsthaft durchdacht bei der Annahme, daß es sie gibt, wären die wahrscheinlichsten Bedingungen:

Es muß einen vernünftigen Sinn dafür geben.

Es muß ein Körper bereit stehen, der bestmöglich geeignet ist, um die Ziele des Geistes (des wirklichen Menschen) verwirklichen zu können. Je nach Charakter des Geistes muß das dann nicht unbedingt ein menschlicher Körper sein.

Kommentar von maxim65 ,

Die eigentliche Frage ist doch was wäre der Nutzen einer Wiedergeburt`? Wer hätte was davon? Da sich niemand daran erinnert , wenn man von ein paar Spinnern absieht, kann man auch nicht aus dem vorherigen Leben lernen. Bringt also nichts. Da ausserdem niemand beweisen kann das es eine Wiedergeburt gibt kümmert sich auch kaum jemand um das Thema . Sprich es ist kein Hebel um das jetzige Leben besser zu machen. Wenn es das beides gäbe sähe die Erde schon ganz anders aus und die Menschheit würde nicht wieder und wieder die  gleiche Fehler machen. So lernresistent kann man gar nicht sein wenn man permanent seit ca. 2-3 Millionen Jahren wiedergeboren wird.

Kommentar von Goldmarie1988 ,

Hallo Maxim,

nur weil es keine Beweise gibt, muss es nicht heissen, dass es nichts gibt. Du kannst dich auch nicht an das Leben im Bauch deiner Mutter erinnern und trotzdem war es da.

Der Sinn (laut einigen Büchern zu diesem Thema - hast du schonmal eins gelesen?) besteht wohl darin, Erfahrungen zu sammeln. Ältere Seelen bemühen sich um Frieden, junge Seelen streben nach Macht und Zerstörung. George W. Bush ist z.B. eine junge Seele. Sie muss noch oft inkarnieren um zu lernen was Frieden und Harmonie bedeutet und was wirklich wichtig ist im Leben.

Das heißt jetzt aber nicht, dass ich daran glaube ich gebe nur wieder was ich gelesen habe. Das muss letztendlich jeder für sich entscheiden.

Kommentar von maxim65 ,

Auch nicht stichhaltig. Nur weil ich nicht weiss wie die Zeit im Mutterleib war ist bekannt das es so war, ist und sein wird. Das wird tagtäglich Millionemal in den Kreißsälen dieser Welt ganz praktisch bewiesen. Es gibt ebenfalls genug wissenschaftliche Abhandlungen die das auch theoretisch nachweisen. Erfahrungen zu sammeln die dann wenn sie benötigt werden nicht zum tragen kommen sind genau so gut wie keine Erfahrungen. Und zu Bush kein Kommentar

Kommentar von Dxmklvw ,

Bei der Annahme, daß es eine Wiedergeburt gibt, wäre es meiner Ansicht nach irrelevant, ob man sich an zuvor Erlerntes erinnert oder nicht, weil es dabei nicht auf den Bezug zu einem vielleicht dann nicht mehr existierenden Zweck ankommt, sondern auf die Weiterentwicklung der Wesensart (Charakter, Gesinnung), die zuletzt nach bester Weiterentwicklung jedem Zweck genügen sollte.

Kommentar von maxim65 ,

Und das machen alle seit Millionen von Jahren und nichts hat sich geändert? Also nicht sehr effektiv.-

Kommentar von Dxmklvw ,

Es ist immer schwierig, etwas nach dem zu beurteilen, was man alles nicht weiß.

Aber alleine die Vorstellung, daß es auch eine Wiedergeburt z. B. im Körper eines Tieres aus der Intensivhaltung oder aus einem Tierversuchslabor geben könnte (damit der Geist lernt, Dinge auch mal aus umgekehrter Sicht zu sehen), kann bei entsprechendem Anlaß auch schon mal Wohlgefühle erzeugen.

Antwort
von Illuminaticus, 15

Ja, du musst zustimmen, wiedergeboren zu werden, was die meisten machen, wenn sie von dem Rat der Aeltesten stehen und ihr letztes Leben besprechen.

Ausserdem musst du einwilligen, dass du eine Amnaesie bekommst. damit du dich nicht mehr erinnern kannst, woher du kommst und wer du wirklich bist.

Dann gibt es noch Seelenvertraege, die du einhalten musst und dein naechtes Leben bestimmen.

Du wirst also immer wieder runtergeschickt und weisst dann nichts mehr und stellst dir Fragen, die keiner beanworten kann, weil alle vergessen haben, wer sie sind.

Aber du kannst vom Rad der Wiedergeburt abspringen, dazu musst du erstmal wissen bzw. erinnern, wer du wirklich bist!

Denn du kannst dir vielleicht denken, dass du kein Mensch bist, sondern ein grossartiges, maechtiges Wesen, gottgleich, du hast es nur im Moment vergessen und traeumst ein Mensch zu sein.

Kommentar von ngdplogistik ,

Eine sehr interessante Antwort, anders zu den bisherigen, zu der ich einige Fragen hätte, da diese so bestimmend geäußert wird.

Zustimmung zu einer Wiedergeburt? Dem Vergessen zustimmen? Verträge schließen? Träumen, ein Mensch zu sein?

Welchen Sinn macht das? 

Um zu wissen, wie es ist, dies oder jenes zu sein, jedoch niemals zu wissen, ob ich dieses oder jenes bereits einmal gewesen bin? Wie einst Gott, Mensch zu werden, um die Menschen zu begreifen, obwohl meine eigene Schöpfung, w e i l ich gottgleich, großartig und mächtig?

Ich bin d e r, der ich bin 

und d a s , was ich bin,

Weil ich nur sein kann was da ist, kaum mehr oder weniger.

Was sind, wenn ich bereits gottgleich, die Ältesten mir gegenüber in ihrer Bestimmung?

Liebe Grüße


Kommentar von Illuminaticus ,

Da ist kein Sinn hinter, es ist nur Spiel, du wirst im Kern ja nicht beruehrt.

Der Rat der Aeltesten sind von dir respektierte alte Seelen, sie strahlen natuerlich Weisheit aus, sind letztlich dazu da, dich in eine Wiedergeburt hereinzulotsen, damit du denen, die dich als Mensch halten, als Nahrung (emotionell) zur Verfuegung stehst.

Natuerlich ist das im Nachleben alles Ablenkung von Dir selbst, deswegen das Licht und der Tunnel. Deine Seele soll recycelt werden.

Die machen das mit uns schon tausende von Jahren, sie sind schlau und erfahren im Umgang mit dem gerade seinem Koerper entfleuchten Bewusstsein.

Du kannst, statt dich in das Licht und den Tunnel zu bewegen, auch davon fort bewegen und dich mit deinem hoeheren Selbst verbinden, das weiss was zu tun ist.

Natuerlich musst du versuchen das zu erinnern, die Umstaende des Todes sind meistens kein Zuckerschlecken und dann kommt noch die Desorientierung dazu, weil man keinen Koerper mehr hat.

Man koennte sagen, der Tod ist das ultimative OBE/AKE Erlebnis, was du auch schon vorher haben kannst, wenn es das ist, was du willst.

Du hast als goettliches Wesen dich einfach in die Materie verstrickt und dazu wirst du von einer ausseririschen Rasse immer wieder nach dem koerperlichen Tod abgelenkt und dir Karma eingeredet, damit du wieder mit von der Partie bist.

Wir Menschen sind fuer Die wie Vieh, sie halten uns, um sich an uns zu laben. Ich gebe dir als Stichwort: Loosh

Alles Gute!

Kommentar von ngdplogistik ,

Das was Du schreibst, kommt mir sehr irdisch vor. 

Da Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine Einheit bilden, schon deshshalb, weil das Eine ohne das Andere wohl kaum möglich wäre, bleibt abzuwarten, ob das Spiel n u r ein Spiel bleibt, ohne Sinn oder meiner Frage gemäß, Voraussetzungen die Dinge regeln. Auch ein Spiel bedingt einen Anfang und ein Ende.

Sehe ich mir hier e i n e Antwort an, gibt es keine Voraussetzung für eine Wiedergeburt, lese ich jedoch in der Bibel richtig nach, finde ich unendlich viele Voraussetzungen, die wie Du dies - bereits erwähntest, allerdings anders formuliertest -, gegeben sein müssen. 

Simples Beispiel: Einhaltung der 10 Gebote u.a., jedoch kaum zu erfüllen. Hierzu lese ich dann noch das ,„Neue Testament" mit einer Anzahl von 12000x12000 wieder Geborenen und die letzte Seite in der die Voraussetzung ist, dass kein Wort anders sein darf, ansonsten...

Auch die Reinkarnation hätte so ihre Tücken.

Ich denke, dass es immer Voraussetzungen für etwas gibt.

Ich bin das, was ich bin, bin der, der ich bin.

Im übertragenen Sinn gebe ich Dir recht, dass das was und wer Du bist eine Suche wie auch Ablenkungen beinhaltet und zwar bist Du Dir dessen sicher bist, ich mich, dies gilt ebenso für die Erde, den Ablenkungen davon widersetze.

Andere drückten dies aus mit dem Satz einer verlorenen Seele, die nichts mehr weiss als das was ist und dieses auch vergisst. Ich weiß, dass ich nichts weiss.

So ihr nicht werdet wie die Kinder oder die Einfältigen, wobei allerdings, wie dies auch immer ausgelegt wird, nur dem dient, der Interesse daran hätte, Wie eben der Rat der Ältesten...nur anders...???

Liebe Grüße

Kommentar von Illuminaticus ,

Sehr gut zusammengefasst. Perfekt!

Antwort
von Fantho, 17

Ich würde das nicht als Voraussetzung bezeichnen, sondern als Notwendigkeit.

Solange man seine karmischen Beziehungen und seine Lernprozesse nicht bearbeitet, gelernt und aufgelöst hat, wird man immer 'wiedergeboren' werden müssen...

Wie RevatiKKS richtig erklärt hat, ist eine Seele ein unsterbliches Wesen und wird somit nicht geboren. Reinkarnation bedeutet somit vielmehr Wiedereinfleischung, da die Seele in einem neuen menschlichen Körper inkarniert, sprich in einem neuen 'Fleisch'...

Erst mit der Abarbeitung aller karmischen Beziehungen und Lernprozesse wird man - wie Siddharta Gautama schön gesagt hat (auch wenn ich kein Anhänger von ihm bin) - das Rad der Wiedergeburten zum Stillstand gebracht haben...

...hier auf Erden...

Im Jenseits geht es jedoch weiter, allerdings wird und braucht eine Seele nicht mehr in ein neues 'Fleisch' inkarnieren...

Gruß Fantho

Antwort
von Hardware02, 42

Was meinst du mit "Voraussetzungen"? Klar, erst einmal muss man sterben, bevor man wieder geboren werden kann. Und dann muss man auch noch passende Eltern finden. Damit sind Eltern gemeint, die einem helfen können, die Lebensthemen zu bearbeiten, die als nächstes anstehen. 

Und das entsprechende Land muss man sich auch noch aussuchen. Ich habe in meinem letzten Leben auch schon in Deutschland gelebt, was mir (uns) damals nicht gut bekommen ist, weil wir Juden waren. Aus irgendeinem Grund habe ich mich entschlossen, wieder hierher zu kommen. 

Ein anderes Familienmitglied lebt jetzt in Nordkorea. Ich habe ihn dort einmal getroffen. Auch eine interessante Wahl. 

Antwort
von Goldmarie1988, 70

Ich denke schon, denn man muss ja erst irgendwo "gelebt" haben um "wiedergeboren" zu werden. Ansonsten sollte man ein anderes Wort dafür wählen.

Außerdem sollte deine Seele noch nicht ausgelernt haben, sodass sie die Möglichkeit zur Wiedergeburt hat. Ausgelernte "alte" Seelen bleiben bei der Quelle und müssen nichtmehr wiedergeboren werden weil sie alle wichtigen Erfahrungen schon gemacht haben.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass man schneller reinkarniert, wenn man gewaltsam aus dem Leben genommen wurde (Kinder-Reinkarnations-Berichte). Andere Seelen könnten erst nach hunderten von Jahren wiederkommen. Zumal es nicht nur unsere Erde zum Inkarnieren gibt sondern noch viele andere Planeten.

Ob man jetzt daran glaubt ist eine andere Sache ;-)


Kommentar von ngdplogistik ,

NiDas Sterben hatte ich bewusst ausgeklammert, weil eine generelle Voraussetzung, da dies ein Ende, die Wiedergeburt ein Anfang ist. 

Mir kommt es darauf an, welche sonstigen Voraussetzungen, philosophisch oder einer Meinung gemäss, einhergehen müssten/sollten, damit es zur Wiedergeburt kommt.

Liebe Grüße

Kommentar von Goldmarie1988 ,

Das steht im 2. und 3. Abschnitt... Oder ich verstehe deine Frage nicht *lach

Antwort
von fricktorel, 10

Die "Wiedergeburt" findet "ohne Voraussetzungen" statt (1.Kor.15,52), für viele zweimal (Offb.4-5; 20,12-13).

Kommentar von ngdplogistik ,

Demnach wäre die Wiedergeburt das "alte Fleisch" in veränderter Form nach dem Tod.

Jedoch auch die Lebenden Gläubigen sind dann wiedergeboren im Derzeit ( in ihrem Leben zu dem Zeitpunkt) - der letzten Posaune mit ihrem letzten Ton, demzufolge lebend. Oder sind diese bereits tot, also lebende Tote?

Gemäß des Überlebens, wenn keine Untoten, beim letzten Posaunenton frage ich mich allerdings, vielleicht magst Du darauf antworten, weshalb muss ich dann erst sterben, um zu leben, was die Wiedergeburt beinhaltet. Hierin sehe ich einen Widerspruch.

Zu guter Letzt:

Finde Deine Antwort als Christ - eine Bewertung der Antwort an sich unterlasse ich - recht gut und zwar deshalb, weil auch Du Dich daran hälst, die Antwort neutral zu formulieren, unbeachtet zitierter Bibelstellen/Neues Testament.

Vielen Dank dafür

Antwort
von Giustolisi, 30

Für eine Wiedergeburt gelten folgende Voraussetzungen:

1. Man muss klein genug sein, um wieder rein geschoben werden zu können
2. man wird wieder rein geschoben.

So wird man nochmal geboren, andere Möglichkeiten sind mir nicht bekannt.
Der ganze Seelen- und Geisterquatsch ist was für Ungebildete, Leichtgläubige oder Indoktrinierte.

Kommentar von ngdplogistik ,

In einem Punkt gebe ich Dir Recht: Man muss tatsächlich erst  "klein"werden, um wieder Größe erlangen zu können.

Liebe Grüße

Kommentar von Giustolisi ,

So funktioniert das nicht, man kann nicht wieder klein werden.

Kommentar von ngdplogistik ,

Ich hätte auch schreiben gekonnt (klein setzte ich in """") , man muss erst  auf den Boden der Tatsachen zurück, um wieder Größe erlangen zu können.

Liebe Grüße

Kommentar von Giustolisi ,

Ja, das bringt einen einer Wiedergeburt aber kein Stück näher, denn dafür kommt nur die von mir beschriebene Vorgehensweise in Frage.

Antwort
von maxim65, 76

Wenn es eine Meinungsfrage ist warum schliesst du ganze Gruppen dann aus? Oder willst nur bestimmte Sachen hören? Gerade die Frage die du ausklammerst ist aber entscheidend. Nur wer an irgendeinen Gott glaubt kann dieser Frage etwas abgewinnen. Ansonsten ist es nämlich nur Unfug.

Kommentar von MaveToSubstance ,

nicht unbedingt ;) man muss das ganze nicht religios betrachten ich glaube nicht an einen "Gott" aber an Wiedergeburt

Kommentar von maxim65 ,

Man kann das Thema nur religiös betrachten da es ein zentrales Thema der Religion ist. Die Wissenschaft ist da ganz klar. Die sagt Blödsinn und kann es beweisen.

Kommentar von ngdplogistik ,

Habe niemanden ausgeschlossen, jedoch um Neutralität ersucht bei unseren Atheisten. 

Es gibt eben viele Auffassungen von Wiedergeburt und es soll hier kein Streit entstehen darüber ob es oder ob es keinen Gott gibt.

Liebe Grüße

Kommentar von MaveToSubstance ,

yee u're right

Kommentar von MaveToSubstance ,

Maxim... spirituell ist nicht zwingend religiös kein Mensch hat was von Wissenschaft gesagt

Kommentar von maxim65 ,

Sprituell ist doch im Kern nichts anderes als religiös. Beide vermuten und glauben an etwas was sich nicht greifen lässt. Ich sehe da lediglich graduelle Unterschiede , die weltanschauliche Basis die darunter liegt kommt aus der gleichen Quelle.  Die Wissenschaft liefert die Antworten, die sind im Gegensatz zu allen anderen Ansätzen begründet und nachvollziehbar, in sich konsistent und flexibel.

Kommentar von Goldmarie1988 ,

Religion ist eine menschliche Erfindung mit eigenen Regeln und Gesetzen. Spiritualität hingegen ist frei von Regeln.

Die Wissenschaft ist übrigens nur ein Instrument - genau wie die Religion. Im Grunde machst du die Wissenschaft zu deiner Religion indem du nur daran glaubst und nichtmehr offen bist für Anderes.

Kommentar von maxim65 ,

Unfug. Spritualität ist genau so eine Erfindung des Menschen wie Religion. Sie folgt ebenfalls ihren eigenen Regeln auch wenn die nicht so deutlich ausformuliert sind. Ja die Wissenschaft ist ein Instrument das aber funktioniert. Ich muss nicht "glauben" ich weiss das Welt erklärbar ist und ohne Hokuspokus auskommt. Unflexibilität vorzuwerfen weil man der Wissenschaft vertraut ist schon ziemlich Paradox wenn mal als Gegenentwurf Religion bzw. Magie ins Feld führt.

Kommentar von ngdplogistik ,

Ich hatte, dies zur Orientierung lediglich eine evtl. zu führende Debatte darüber ausgeklammert, o b es oder o b es keinen Gott gibt....

Du tust mir ein wenig, vielleicht ein klitzeklitzekleines Unrecht, was ich jedoch verschmerze. 

Liebe Grüße

Antwort
von Akka2323, 79

Es ist Quatsch, sonst nichts.

Kommentar von ngdplogistik ,

Ist zwar unbegründet, jedoch akzeptiere ich Deine Ansichtsweise.

Liebe Grüße

Antwort
von Lexa1, 51

Ich glaube nicht an Wiedergeburt.

Aber wenn es so was geben sollte oder jemand glaubt dran, müsste man ja erst mal sterben um wieder geboren zu werden. Sonst wäre man ja 2x da. Wie sollte es denn sonst gehen.

Und eine Geburt ist immer ein Neuanfang.


Kommentar von ngdplogistik ,

Gebe ich Dir recht, weshalb ich das Sterben (siehe obigen Kommentar) als g e n e r e l l e Voraussetzung ausgeklammert.

Liebe Grüße

Antwort
von Nayes2020, 56

Naja Karma spielt ja bei der Wiedergeburt eine Rolle...

Will man ein Millionär sein oder eben eine Karkerlake

Kommentar von ngdplogistik ,

Kann ich mir das aussuchen, jippijä???

Kommentar von Nayes2020 ,

Nein^^ nicht direkt.

das karma hängt davon ab ob du gut oder schlecht warst. ob du ein gutes Leben hast oder gelitten hast

Kommentar von ngdplogistik ,

War kein ernstzunehmender Kommentar von mir.

Solltest Du dies Missverstehen oder missverstanden haben, bitte ich um Entschuldigung.

Es war auch kein Kommentar der besagens sollte, dass ich Deine Meinung kaum ernst nehme. Mir war halt im ersten Moment danach.

Nochmals, Entschuldigung, auch wenn manche Leute der Auffassung sind, dies sollte unterlassen bleiben.

Liebe Grüße

Kommentar von Nayes2020 ,

Vielen Dank für deine Entschuldigung^^ sehr erwachsen und höflich falle hier fast vom Stuhl.

Das dein Kommentar nicht ernst gemeint ist wusste ich. hab aber ich sag mal für die Nachwelt geantwortet^^

Antwort
von MaveToSubstance, 42

Meiner Meinung nach nicht! Man stirbt die "seele" geht ins Universum zu seinem "höheren selbst" und man sucht sich das nächste leben aus.
Das ist nur meine meinung ^^

Antwort
von OnkelSchorsch, 34

Da es mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit so etwas wie "Wiedergeburt" nicht gibt, gibt es auch keine Voraussetzungen.

Die Frage ist ähnlich wie eine Frage nach der Lieblingsspeise von Elfen. Da es weder Elfen noch Wiedergeburt gibt, ist jede "Diskussion" darüber wertlos und sinnfrei. Nicht "philosophisch", sondern sinnlos.

Kommentar von Goldmarie1988 ,

So gesehen ist jedes Gespräch sinnlos... über Politik / Sport / Wirtschaft /.. da sich in einigen Monaten sowieso wieder alles verändert..

Das Thema Wiedergeburt beschäftigt Menschen schon seit sie denken können und du willst behaupten, dass ausgerechtnet dieses Thema sinnlos ist?

Und was spricht gegen ein wenig Philosophie bei GF oder willst du immer nur temporäre Teenie-Fragen beantworten?

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Nein. Die von dir genannten anderen Dinge sind Realität. Wiedergeburt ist jedoch nur irreal, Fantasie. Und ich wiederhole: mit Philosophie hat das nichts zu tun, gar nichts. Allenfalls mit Gerede über esoterische und andere Fantastereien. So wie Gespräche über die Lieblingsspeisen von Elfen oder das Gewicht von Einhörnern.


Kommentar von ngdplogistik ,

Und ich wiederhole:

Mit Philosophie hat das Ganze nichts zu tun...

Weshalb gibt es dann so viele Abhandlungen um dieses Thema???

Die Philosophie der Wiedergeburt.(Theosophische Gesellschaft Pasadena)

You Tube 

Sternstunde Philosophie. Tod Wiedergeburt Ewiges Leben

Schopenhauer

Tod Wiedergeburt und Erlösung

Emerson, Plato und Pythaguras, Kant, Schelling uvm. befassten sich eingehend mit dieser Thematik, standen der Wiedergeburt z. T. unspektakulär gegenüber.

Liebe Grüße


Kommentar von ngdplogistik ,

Du bist einer/eine, dem/der ich den Dh ganz bewusst und ausserdem gern gegeben habe.

Was die philosophische Seite anbelangt, siehst Du in meinem Kommentar unterhalb von OnkelSchorsch Kommentar"...ich wiederhole, mit Philosophie hat das nichts mehr zu tun, reinweg gar nichts

Kommentar von MaveToSubstance ,

beschrähänkt :'D

Kommentar von ngdplogistik ,

?????????????????????????????????

Was denn?

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