Ich dachte, ein Vorteil einer privaten Krankenversicherung ist, dass man sich seinen Arzt aussuchen kann und somit auch in eine Privatklinik gehen kann. Ein Freund von mir hat sich jetzt auch in einer Privatklinik operieren lassen und die Krankenversicherung hat jetzt nicht die gesamten Kosten übernommen. Woran kann das liegen?
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Hallo ich nehme an das wird an der Gebührenordnung liegen die er versichert hat. Wenn seine Krankenversicherung nur den Regelhöchstsatz also 2,3 facher satz der GOÄ versichert hat und er in einer Privatklinik behandelt wurde, kann es sein das die aber mit dem 3,5 satz abgerechnet haben. Somit muss er die Differenz selber tragen. Wenn er allerdings den Privatarzt versichert hätte, wäre soetwas nicht passiert. Es kann aber auch sein das er einen SB vereinbart hat und dieser von der Rechnung abgezogen wurde.
Eigentlich zahlen private Krankenversicherer auch Aufenthalte in einer privaten Klinik. Es kommt allerdings darauf an, wie teuer diese Klinik dann ist. Wenn sie extrem viel mehr verlangt als eine normale Klinik, wird nur ein Teil erstattet. Am besten vor dem Klinikaufenthalt die Kosten abklären und Rücksprache mit der Versicherung halten.

Deswegen heißt es doch Privatversichert, weil eben der Leistungsnehmer einen Teil Privat bezahlt...
Schwachsinn...

Wenn Deine Police ausdrücklich ein Privatklinik vorsieht, muss die PKV zahlen, sonst eben nicht.
Lies und verstehe die Verträge sehr sorgsam.
Das muß er bei der Krankenkasse erfragen. Hier kennt Keiner den Vertrag.
auch private Krankenversicherungen übernehmen nicht alle Kosten für alle möglichen Operationen. Wichtig sind die Versicherungsbedingungen.