Muss ein Unterhaltspflichtiger, dem alles über seinem Eigenbedarf als Unterhalt gepfändet wird, den Abschluss einer Bürgschaft (als Bürge) der ArGe melden?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Die Arge gibt es nicht mehr. Es gibt jetzt das Jobcenter.

Nein, Bürgschaften gehen das Jobcenter nichts an.

Sie werden Deinen Vater als Bürgen nicht akzeptieren.

Und mit einem 450€ Job bekommt man nun mal keinen Kredit. Die Bank darf dir gar keinen Kredit geben, wenn Du gar nicht in der Lage bist, diesen zurückzuzahlen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da ein Bürge der Bank nur etwas bringt, wenn sie im Zweifelsfall von diesem Bürgen auch Geld einfordern kann wird sie deinen Vater als Bürgen nicht akzeptieren, denn das, was ihm für Unterhalt nicht gepfändet werden kann kann ihm erst recht nicht von der Bank gepfändet werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bezweifle ob dein Vater als Bürge anerkannt wird, denn er liegt ja schon bei der Pfändungsgrenze. Im Ernstfall ist da für die Bank nichts mehr zu holen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dein Vater wird als Bürge nicht anerkannt. Bei ihm ist ja im Zweifelsfall nichts zu holen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wie schon gesagt wurde. Dein Vater kommt nicht als Bürgschaft in Frage weil sein Einkommen zu niedrig ist, und er auch keinerlei Sicherheiten hat.

Genau wie du. Den Kredit wirst du somit vergessen können. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?