Muss ein Polizist mitteilen, dass beim Bußgeldbescheid noch extra Gebühren zur Strafe an sich anfallen?

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8 Antworten

Der Polizist muss nicht einmal den Betrag des Bußgeldes wissen bzw. mitteilen, denn das ist nicht seine - sondern die Aufgabe der Bußgeldbehörde.
Wenn er das tut ist das sozusagen eine "Zusatzinfo" und nicht bindend.

Bußgelder ab 60€ können nicht vor Ort gezahlt werden.

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Das ist normal, du hättest nicht gleich zahlen können und das geht allen so.

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Ausschlaggebend ist ausschließlich der Bußgeldbescheid, und nicht die Aussage des Kollegen vor Ort. Bußgelder und Verwarngelder dürfen prinzipiell nicht mehr von den Kollegen vor Ort entgegengenommen werden.

Auch wenn dir der Kollege was von 50 EUR erzählt, der Bußgeldbescheid aber 150 EUR aussagt, kannst du dich nicht auf die Aussage des Polizisten berufen.

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Hallo,

ist das normal, dass man während der Fahrt das Handy benutzt?

Vielleicht solltest du alle deine gestellten Fragen mal darauf projizieren!

Unverschämt sind nur die, die was verbockt haben und im Nachhinein die aus ihren eigenen Taten resultierenden Sanktionen und Strafen oder deren Rechtmäßigkeit anzweifeln.

In Deutschland hat man doch noch Glück mit der Strafe. 60 Euro - diese natürlich zuzüglich der Gebühren - sind doch lächerlich niedrig.

In anderen EU-Staaten zahlt man dafür oft viel mehr.

Bezahl einfach und lerne daraus!

Verantwortungslos sind alle, die während der Fahrt ihr Handy oder Smartphone benutzen. Vor allem die Deppen, die nicht nur telefonieren, sondern sogar anfangen zu Lesen oder gar zu Schreiben.

Bei nur 50 km/h legt man knapp 14 Meter in der Sekunde zurück.

Jetzt überleg mal, wie schnell du warst und wieviel Blindflug du bei deiner Fahrt oder auch schon bei anderen Fahrten so zurückgelegt hast.

Viele Grüße

Michael

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Gähn ---

die Polizei braucht über die Höhe des Bußgeldes überhaupt keine Auskunft zu erteilen, denn das legt letztendlich die Ordnungsbehörde fest (in der Regel der Landkreis oder die Stadt). Dabei würdigt die Bußgeldstelle auch die Krankenakte des Verkehrssünders. Wenn das Konto arg im Minus steht, geht der Vorgang nachrichtlich an die Führerscheinstelle.

Im übrigen sind Bearbeitungsgebühren etc., sprich der "Verwaltungsaufwand" in jeder Bußgeldstele unterschiedlich. Die können nehmen, was sie wollen.

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Kommentar von Crack
17.10.2016, 18:16

Dabei würdigt die Bußgeldstelle auch die Krankenakte des Verkehrssünders.

???

Im übrigen sind Bearbeitungsgebühren etc., sprich der
"Verwaltungsaufwand" in jeder Bußgeldstele unterschiedlich. Die können nehmen, was sie wollen.

Unsinn, das ich genau festgelegt.

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Vermutlich hätte dir der Polizist gleich VOR dem Vergehen sagen sollen das es was kostet? :)

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Nein, muss der nicht sagen, denn den geht das nichts an.

Du hättest das auch nicht gleich zahlen können, das die Polizei kein Geld mehr kassiert.

Alle Ordnungswidrigkeiten werden von der Polizeibehörde bearbeitet und bei Allem über 35 Euro kommen diese Kosten dazu, immer.

Der Polizist gibt das ab an die Behörde und ab da ist das nicht mehr sein Tee.

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Kommentar von Robco
17.10.2016, 18:27

Der Verwarngeldbereich ist übrigens inzwischen auf 55€ angehoben worden ;-)

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Die Polizei muss dir nicht einmal sagen ob und warum du eine Anzeige bekommst.

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