Früher galt immer, dass neue Autos eingefahren werden müssen. Bis 1000 km galten Höchstdrehzahlen und das Öl sollte danach gewechselt werden. Ist das nun noch notwendig?

Das Öl muss heute nicht mehr so früh gewechselt werden. Die Inspektionsintervalle legt der Hersteller fest, aber 15.000 km bis zur ersten Inspektion sind heute normal (liegt auch an den besseren Motorölen heutzutage). Trotzdem ist es besser die ersten 1000 km nicht das volle Drehzahlband auszunutzen. LG Detlef

Ich wurde einen Neuwagen nicht direkt an die Belastungsgrenzen bringen! Wobei diese sicher vorher schon einge Test mitgemacht haben! Aber das mit den 1000KM hat schon seine Gründe! Würde zu mindestens in den ersten 1000KM den Roten Bereich vermeiden bei den Touren. Willst das Auto ja sicher noch lange fahren wollen!
jbinfo am 8. Juli 2007 22:27 Den roten Bereich solltest Du IMMER vermeiden
Das war früher nötig und durchaus angebracht. Heute sagt man, dass man auch beim "Einfahren" so schnell wie möglich in den nächsten Gang hochschalten soll.
jason808 am 9. Juni 2007 15:52 Also eine andere Formulierung für: Tritt dein Auto nicht in der ersten Zeit! Früh hochschalten heißt geringe Drehzahl fahren! Was so oder so zu empfehlen ist wegen dem geringeren Spritverbrauch!

früher lag es an den größeren toleranzen, daß die fahrzeuge erst eingefahren werden mußten. da erst schliffen sich späne etc. ab. diese sollten möglichst im ölsumpf liegenbleiben und auch nach 1000 km sollte damals das öl gewechselt werden. an der magnetischen ablaßschraube hing dann der ganze metallabrieb. hätte man vollgas gefahren, wäre das öl mit den stoffen hochgeschleudert worden und hätte dem motor schaden können. heute sind die toleranzen so niedrig, daß du mit dem wagen theoretisch sofort bis vor den roten bereich fahren kannst, aber bringt es das????