Oder muss er seinen Verstand einsetzen die Ausführung ab zu wägen. Und macht es einen Unterschied ob man in einer Krisensituation ist oder ganz einfach am Standort in der Kaserne ?
er muss - es sei denn der Befehl verstößt gegen Menschenrechte.

...Damit wird deutlich, dass sich der Vorgesetzte bei unkorrekten Befehlen, z.B. bei solchen, die eine Straftat zur Folge haben oder gegen die Menschenwürde oder das Kriegsvölkerrecht verstoßen, selbst strafbar macht. Derartige Befehle darf ein Untergebener in der Bundeswehr zudem auch nicht ausführen. Sofern seine eigene Menschenwürde verletzt ist, braucht er sie nicht zu befolgen.
quelle:
http://treff.bundeswehr.de/C1256FC400421173/CurrentBaseLink/W26BCF3M203DEVVDE
sorry, wenn ich dir das so sage, aber diese frage ist wohl ein bisschen dumm. eine kaserne ist kein tanzlokal, sprich: ein soldat muss IMMER den befehl seines vorgesetzten ausführen. seine eigene meinung ist da nicht gefragt. das dürfte wohl allgemein bekannt sein, oder?
Heeeschen am 22. August 2007 13:51 Du hast noch nix von Guantanamo gehört, oder? Sorry, aber diese Art der Antwort fordert einen solchen Kommentar heraus...

Im Prinzip muss der Soldat immer den Befehlen seines vorgesetzten Folge leisten. Sonst macht er sich u.U. strafbar.

Er muß! Wie heißt es so schön? Ein Befehl ist keine Diskussionsgrundlage!
Wo ist Kabark, wenn man ihn braucht :-)))
Hier. Ich habe mich bewußt enthalten, weil ich nicht für die "Bundeswehr" sprechen kann. Bei uns galt der Befehl als heilig, Verstöße wurden drastisch geahndet.
Sag was dazu, bitte. M. E. ist Befeh zwar Befehl, aber es muss doch - ausserhalb von Krisenzeiten - auch Ausnahmen geben, wo Befehle verweigert werden können, oder liege ich falsch?
Ist ja im Grunde auch so richtig - sonst hat man einen "Sauhaufen" wo jeder macht, was er will.
Wenn ich jetzt aber einen total Irren als Vorgesetzten habe und der verlangt irgendwas total Abartiges - wann und überhaupt darf ich das verweigern?
Wenn ich solche "Abhandlungen" lese, wundert mich es nicht mehr, dass diese Truppe nur "humanitär" helfen darf.
http://treff.bundeswehr.de/C1256FC400421173/CurrentBaseLink/W26BCF3M203DEVVDE
Oh Gott - danke Wolf - da muss der Vorgesetzte ja "bitte" sagen und froh, sein, wenn wenigstens die Hälfte seiner Truppe grob in die vorgegebene Richtung marschiert.
Die andere Hälfte klärt erst mit dem Kumpel, der Freundin, dem Rabbi dem Priester oder dem Örtlichen Tierschutzverein ab, ob der Befehl irgendwessen Rechte ankratzt.... Nein, das wusste ich sooo nicht.