kann ein berufssoldat verweigern in einen Krieg zu ziehen oder ist er verpflichtet?

Er ist nicht verpflichtet in Angriffskriege zu ziehen, denn die sind durch unsere Verfassung, das Grundgesetz, verboten.
Das sollte er sich vorher überlegen. Die Zeiten wo man seine Zeit in Kasernen verbringt sind vorbei. Im übrigen ich bin dafür, das die Bundeswehr generell über eine Berufsarmee nachdenken sollte.
MarcSu am 22. November 2008 16:54 Das wäre sinnvoll.DH !

Na klar, Soldat spielen aber wenn es ernst wird, nein, nun will ich nicht mehr

Im Ergebnis kann er sich nicht weigern: Er ist verpflichtet, sich "freiwillig" zu melden.
eh ihr habt mall ale garkeine anung mann ein soldat oder berfussaoldat ist nicht verpflichtet in den krieg zu ziehen das wäre nehmlich varlässige körperverlatzung weil er sein lebn im krige aufs spiel setzten könnte und wenn er frau und kinder hat darf er gar nich gezwungen werden auser er meldet sich freiwillig auserdem hören sich hir sehr viele an wie nationalsozialisten weil genau diese meinung haben diese leute vertreten .aber wir sind ein demokratischer staat das heist das nich irgendwas bestimmt wird was ein wahnsinniger sagt und es ist beschlossen das ein soldat egal ober nun berufssoldat ist oder nicht in den krieg kann aber nicht muss asen vor sind die grundwehrdiensleistenen auser bei bedrohung im vaterland dann können auch diese eingezogen werden auser sie waren an dem tag nicht anwesend als der eid auf deutschalnd und somit die verplichtung dem land aber auch nur in aüsersten kriegszeiten zu dienen und es zu schützen .mein vater kann zum beispiel nicht eingezogen werden weill er seinen schwur auf die ddr abgelegt hat und nicht auf die bundesrepublik deutschland end und basta
Du hast von der Bundeswehr und den Pflichten der Soldaten ungefähr genausoviel Ahnung wie von Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Bescheuerte Frage: Wer sich verpflichtet, egal in welcher Art und Weise, geht auch ins Ausland.
Nein , hast ja Deinen guten Willen gezeigt als Du den Vertrag unterschrieben hast . Dafür gibt es doch die Zivis die freiwillig auf das viele schöne Geld verzichtet haben.

Soldat ist kein Urlaubsjob/Freizeitspass......Natürlich muss er dort hin denn das ist sein Beruf den er sich selbst gewählt hat.

Er hat diesen Beruf gewählt, also muß er auch seinen Verpflichtungen nachkommen.
er ist verpflichtet, wenn er es gesagt bekommt
Und wer legt fest, was ein Angriffskrieg ist? - Siehst Du!
Na ja, ich habe eine kleinen Funken Resthoffnung, dass Berufssoldaten bewusst ist, für welche ethischen Grundsätze sie sich einsetzen müssen, bzw. einsetzen lassen müssen.
Wenn man Recht und Freiheit tapfer verteidigen soll, dann kann die Tapferkeit auch darin bestehen, das auszuhalten, was mit einem passiert, wenn man Nein sagt. Der Berufssoldat soll ja der Bundesrepublik Deutschland, dem Volk treu dienen und hat nicht einer Regierung den Kadavergehorsam geschworen.
Na, wem erzähl ich das?