Meine Schwiegermutter hatte einen Lebensgefährten, nachdem sie verstorben ist, lebt dieser noch bei uns im Haus. Eigentlich verstehen wir uns auch sehr gut. Er gehört sozusagen mit zur Familie. Nun hat er eine neue Lebensgefährtin, wohnt mit dieser aber nicht zusammen. Es stehen jetzt allerhand Familienfeiern bei uns an, so dass wir uns fragen, müssen wir ausser dem ehemaligen Lebensgefährten von Mutter auch seine Neue mit einladen.
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Das liegt ganz bei euch.Die feine Art wäre es natürlich,wenn ihr euch aber nicht versteht dann würde ich es lassen´.Allerdings würde ich mit dem Bekannten reden,es könnte böses Blut geben.

Ich würde mir überhaupt keine Gedanken darüber machen wen ich einladen MUSS. Wer zwingt dich denn? Wenn du sie kennst und magst lade sie ein, wenn nicht lass es sein...

Müssen muss man gar nichts, denn wer eingeladen wird entscheidet der Gastgeber ganz alleine und in dem Falle bestehen auch keine verwandschaftlichen Verpflichtungen..

Müssen muss man gar nichts, aber kämst Du Dir nicht blöd vor, ihn einzuladen und dazu zu sagen: aber nur Du darfst kommen, Deine Partnerin nicht?
Überlass ihn die Entscheidung, viell. will er sie ja noch gar nicht mitbringen ...
d.h. ladet ihn ein und sage, dass seine Freundin natürlich auch mitkann, wenn sie will....

das kommt ganz darauf an wie ihr euch mit ihr versteht und wie sie innerhalb der familie steht... wenn sie mit euch nicht viel zu tun hat würde ich sie auch nicht extra einladen. ich würde sie aber auch nicht wegschicken wenn er eingeladen ist und sie mitbringt...
Hallo, ich würde meinen, es kommt darauf an, wie lange er sie schon kennt. Der Anstand gebietet es eigentlich, auch wenn es sicherlich schwer fällt, die Neue mit einzuladen. Aber ich denke, wenn du noch nicht so weit bist, sie mit einzuladen und es dem ehem. Lebensgefährten deiner Mutter erklärst, wird er es verstehen. LG

Überlegt einfach mal, wie Eure Beziehung zu Ihm künftig (in sagen wir mal 2 Jahren) aussehen soll,
dann kommst Du dahinter, ob sie jetzt eingeladen wird oder nicht.
Wenn Ihr Euch mit ihm gut versteht:
Schildert ihm doch einfach Euer Problem, das Ihr mit der Einladung habt, ohne ihn zu verletzen. Etwa so: "wir kennen sie ja noch gar nicht - möchtest du sie gerne mitbringen? - wird sie sich bei so vielen fremden Menschen überhaupt wohlfühlen?"
Wenn ihr darüber nicht so gut mit ihm sprechen könnt: ladet ihn ein und überlaßt ihm die Entscheidung, ob er sie mitbringt.
Wenn ihr schriftlich einladet, könnt ihr ihn ja auch mündlich fragen, ob er sie mitbringen möchte - dann ist es halboffiziell und seine Entscheidung.
Und noch was: stell Dir vor, er wäre einfach ein väterlicher Freund, ohne die Vorgeschichte mit Deiner Schwiegermutter. Wie wäre es dann mit der Einladung?

Ihr habt doch einen guten Kontakt, da würde ich ihn mal fragen, wie er darüber denkt.